07
Dezember
2020
|
14:00
Europe/Amsterdam

SAXONIA THIN

Strahlende Eleganz

Mit der neuen SAXONIA THIN stellt A. Lange & Söhne eine besondere, auf 50 Exemplare limitierte Variante in Weißgold vor. Ihr sanft schimmerndes Zifferblatt aus massivem Silber ist mit schwarzem Goldfluss belegt, in dem sich winzige kupferfarbene Partikel befinden und die tiefschwarze Oberfläche funkeln lassen. Ein glänzendes schwarzes Lederband mit einer Dornschließe aus 18 Karat Weißgold vervollständigt den strahlenden Auftritt.

Ein mit dezent schimmerndem schwarzem Goldfluss belegtes Zifferblatt aus massivem Silber lässt die neue SAXONIA THIN am Handgelenk funkeln. Man muss allerdings etwas genauer hinschauen, um den Grund dafür zu erkennen. Winzige Partikel, die auf der gesamten tiefschwarzen Oberfläche versprenkelt sind, reflektieren das Licht und schimmern kupferfarben. Ein glänzendes, schwarzes Lederband mit einer Dornschließe aus 18 Karat Weißgold vervollständigt den wirkungsvollen Auftritt.

Zum ersten Mal kommt diese seltene schwarze Goldflussvariante bei einer Uhr von A. Lange & Söhne zum Einsatz, nachdem im Jahr 2018 bereits eine SAXONIA THIN mit einem blaurot funkelnden Zifferblatt, hergestellt mit blauem Goldfluss, vorgestellt wurde. Der Herstellungsprozess für Goldfluss wurde im 17. Jahrhundert in Venedig entdeckt. Es handelt sich dabei um ein Glas mit Kupferbestandteilen. Während es erhitzt wird, bildet das Kupfer mikroskopisch kleine Kristalle aus. Um eine gleichmäßige Oberfläche zu erhalten, muss es mit äußerster Vorsicht auf das Silberzifferblatt gegossen werden.

Mit schlankem Stunden- und Minutenzeiger sowie aufgesetzten Stabappliken ist das Zifferblatt der SAXONIA THIN auf die Anzeige der Uhrzeit mit Stunde und Minute reduziert. Die schmale Lünette des runden Goldgehäuses gibt dem Zifferblatt viel Raum und lässt das besondere Material zur Geltung kommen. Dank der charakteristischen Wölbung der Bandanstöße liegt die elegante Uhr zudem perfekt am Handgelenk. Bei einem Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern ist die Zweizeigeruhr nur 6,2 Millimeter hoch.

Uhrwerksseitig hat die SAXONIA THIN alles zu bieten, was eine typische Lange-Uhr ausmacht. Mit einer Höhe von nur 2,9 Millimetern ist das im eigenen Haus entwickelte und gefertigte Handaufzugskaliber L093.1 das bisher flachste Uhrwerk von A. Lange & Söhne. Trotz der kompakten Bauweise bietet es eine Gangreserve von drei Tagen. Die zweifache Montage und die handwerkliche Veredelung der Einzelteile entsprechen dem hohen Standard der Manufaktur.

Zu den markentypischen Qualitätsmerkmalen gehört die mit dem Glashütter Bandschliff versehene Dreiviertelplatine mit ihren anglierten und polierten Fasen. Für eine optische Harmonie wird die Fase des flachpolierten Deckplättchens händisch an die der Dreiviertelplatine angepasst. Sperr- und Kronrad sind mit einem Sonnenschliff dekoriert und sichtbar in die Platine integriert. Drei verschraubte, von Hand polierte Goldchatons dienen der Lagerung des Räderwerks, welches die Kraft vom Federhaus zur Gangpartie überträgt. Unter dem im freien Schnitt gravierten Unruhkloben mit aufgesetzter Schwanenhalsfeder arbeitet die freischwingende Schraubenunruh mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen in der Stunde.

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Über A. Lange & Söhne
Der Dresdner Uhrmacher Ferdinand Adolph Lange legte mit der Gründung seiner Uhrenmanufaktur 1845 den Grundstein für die sächsische Feinuhrmacherei. Seine hochwertigen Taschenuhren sind bei Sammlern in aller Welt noch immer heiß begehrt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen enteignet, und der Name A. Lange & Söhne geriet beinahe in Vergessenheit. Im Jahr 1990 wagte Walter Lange, der Urenkel von Ferdinand Adolph Lange, den Neubeginn. Heute werden bei Lange pro Jahr nur wenige Tausend Armbanduhren größtenteils aus Gold oder Platin hergestellt. In ihnen arbeiten ausschließlich im eigenen Haus entwickelte und aufwendig von Hand dekorierte und zweifach montierte Uhrwerke. Mit 66 Manufakturkalibern seit 1990 nimmt A. Lange & Söhne eine Spitzenposition in der Uhrenwelt ein. Zu den großen Erfolgen zählen Markenikonen wie die LANGE 1 mit dem ersten Großdatum in einer in Serie gefertigten Armbanduhr und die ZEITWERK mit ihrer exakt springenden Ziffernanzeige. Außergewöhnliche Komplikationen wie die ZEITWERK MINUTENREPETITION, der TRIPLE SPLIT sowie das bisher komplizierteste Modell, die im Jahr 2013 vorgestellte und auf sechs Exemplare limitierte GRAND COMPLICATION, stehen für das Bestreben der Manufaktur, ihre traditionsreiche Kunst zu immer neuen Höhen zu führen. Die 2019 eingeführte sportlich-elegante ODYSSEUS markiert den Beginn eines neuen Kapitels für A. Lange & Söhne.

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