25
März
2019
|
11:00
Europe/Amsterdam

KLEINE LANGE 1 „25th Anniversary“

Jubiläumsedition des kleinsten Modells der legendären Uhrenfamilie

Anlässlich des 25. Geburtstags der 1994 erstmals vorgestellten LANGE 1 gibt es nun auch eine Sonderedition ihrer kleinen Schwester. Seit 1998 ist die KLEINE LANGE 1 ein fester Bestandteil der Lange-Kollektion. Auf 25 Exemplare limitiert ist sie nun in Weißgold mit einem blau bedruckten argenté-farbenen Zifferblatt erhältlich.

Mit einer Kollektion von insgesamt zehn Modellen, die sich den wichtigsten Meilensteinen der LANGE-1-Uhrenfamilie widmet, würdigt A. Lange & Söhne im Jubiläumsjahr ihr wohl bekanntestes Gesicht. Die KLEINE LANGE 1 „25th Anniversary“ in Weißgold ist die dritte Edition dieser Reihe.

Wie ihre Vorgänger präsentiert sie sich mit einem argenté-farbenen Zifferblatt aus massivem Silber mit tiefblau gedruckten Ziffern und Indizes, blauen Datumsziffern sowie einem handgravierten Unruhkloben mit blauen Akzenten. Auch die auf dem Unruhkloben als Reliefgravur ausgeführte Zahl „25“, die auf das Jubiläum verweist, ist blau ausgelegt. Passend dazu erhielt die Uhr ein blaues, handgenähtes Alligator-Lederband mit grauer Kontrastnaht.

Die KLEINE LANGE 1 wurde 1998 erstmals vorgestellt. Im Unterschied zur klassischen LANGE 1 hat sie heute einen um 1,7 Millimeter geringeren Gehäusedurch­messer. Gestalterisch und technisch entspricht sie hingegen dem Original. Wie dieses verfügt sie über ein dezentral aufgebautes Zifferblatt mit dem typischen Lange-Großdatum und einer AUF/AB-Anzeige für die verbleibende Gangreserve. Aus designtechnischen Gründen erhielt sie einen in das Gehäuse versenkten Korrekturdrücker für das Großdatum.

Im Jahr 2018 wurde die KLEINE LANGE 1 mit dem neukonzipierten Handaufzugs­kaliber L121.1 ausgestattet, das auch im Jubiläumsmodell arbeitet. Es verfügt über eine exakt springende Großdatumsanzeige und eine große Exzenter-Unruh mit freischwingender Lange-Unruhspirale. Das Doppelfederhaus sorgt für eine Gangautonomie von 72 Stunden.

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Über A. Lange & Söhne

Der Dresdner Uhrmacher Ferdinand Adolph Lange legte mit der Gründung seiner Uhrenmanufaktur 1845 den Grund­stein für die sächsische Feinuhrmacherei. Seine hochwertigen Taschenuhren sind bei Sammlern in aller Welt noch immer heiß begehrt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen enteignet, und der Name A. Lange & Söhne geriet beinahe in Vergessenheit. Im Jahr 1990 wagte Walter Lange, der Urenkel von Ferdinand Adolph Lange, den Neubeginn. Heute werden bei Lange pro Jahr nur wenige Tausend Armbanduhren aus Gold oder Platin hergestellt. In ihnen arbeiten ausschließlich im eigenen Haus entwickelte und aufwendig von Hand dekorierte und montierte Uhrwer­ke. Mit 63 Manufakturkalibern seit 1994 nimmt A. Lange & Söhne eine Spitzenposition in der Uhrenwelt ein. Zu den großen Erfolgen zählen Markenikonen wie die LANGE 1 mit dem ersten Großdatum in einer in Serie gefertigten Arm­banduhr und die ZEITWERK mit ihrer exakt springenden Ziffernanzeige. Außergewöhnliche Komplikationen wie die ZEITWERK MINUTENREPETITION, der DATOGRAPH PERPETUAL TOURBILLON oder der TRIPLE SPLIT stehen für das Bestreben der Manufaktur, ihre traditionsreiche Kunst zu immer neuen Höhen zu führen.

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