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                    <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 13:30:38 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                        <title>ZEITWERK MINUTENREPETITION HONEYGOLD</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-minutenrepetition-honeygold/</guid><pp:caseid>601488</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Zeitmess-Instrument mit einzigartigem Klang</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Die ZEITWERK MINUTENREPETITION ist die einzige mechanische Armbanduhr mit Sprungziffernanzeige und dezimaler Minutenrepetition. Auf Knopfdruck lässt sie die Stunden, Zehn-Minuten-Intervalle und Minuten erklingen. A. Lange & Söhne präsentiert diese technisch außergewöhnliche Uhr nun in einer auf 30 Exemplare limitierten Edition mit grauem Zifferblatt und einem Gehäuse in Lange-exklusivem Honiggold (HONEYGOLD®). Es verleiht dem Zeitmesser einen unverwechselbaren Klang.</strong></p><p>Mit der ZEITWERK MINUTENREPETITION in Platin präsentierte A. Lange & Söhne 2015 eine vollkommen neue Interpretation dieser klassischen Komplikation, deren technisch höchst anspruchsvoller Mechanismus die Zeit auf Wunsch hörbar macht. Anstelle der sonst üblichen Viertelstunden schlägt sie Zehn-Minuten-Intervalle, womit ihr einzigartiges Klangschema exakt der mechanisch-digitalen Zeitanzeige entspricht. Betätigt man den Drücker bei 10 Uhr, erklingt für jede vollendete Stunde ein tiefer Ton, für jede vollendete Zehnerminute ein Doppelton (hoch/tief) sowie ein hoher Ton für jede vollendete Minute. Die im Bild gezeigte Uhrzeit 7:52 Uhr würde in der Abfolge von sieben tiefen Tönen, fünf Doppeltönen und zwei hohen Tönen erklingen. Man sieht, was man hört, und hört, was man sieht.</p><p><strong>Die Perfektionierung des Klangs&nbsp;</strong></p><p>In der neuen Variante der ZEITWERK MINUTENREPETITION erhält die akustische Zeitanzeige ein ganz eigenes, ausdrucksstarkes Klangbild. Die Honiggoldlegierung verleiht dem Gehäuse, das als Resonanzkörper dient, eine einzigartige Klangfülle und akustische Charakteristik. Der Ton ist klar, nachhallend und besitzt zudem ein warmes und rundes Timbre.</p><p>Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung von A. Lange & Söhne und passionierter Schlagzeuger, erklärt: „Jede Minutenrepetition hat einen einzigartigen Klang. Wobei das Material des Gehäuses, neben den Tonfedern und Hämmern, den größten Einfluss auf das Klangbild hat. Wie auch bei einem Musikinstrument entstehen, je nach verwendetem Material, unterschiedliche Klangfarben und -stimmungen. Und genauso verhält es sich mit dem Honiggold bei unserer Neuheit: Es klingt anders als alle anderen Materialien – eben ganz besonders.“&nbsp;</p><p>„Um diese besondere Klangqualität zu erreichen, sind alle Parameter perfekt aufeinander abgestimmt”, erläutert Tino Bobe, Direktor Manufaktur. „Die sorgfältig von Hand gestimmten Federn erzeugen einen reinen, langanhaltenden Ton und harmonieren so mit der Klangcharakteristik der Lange-exklusiven Gehäuselegierung. Zudem werden alle Komponenten durch einen unserer Meisteruhrmacher sorgfältig aufeinander abgestimmt, wofür sie mehrfach demontiert, bearbeitet, erneut montiert und anschließend getestet werden müssen. Ein Großteil der Fertigungszeit wird der Perfektionierung des Klangs gewidmet, denn eine solche Uhr zu vollenden, erfordert sowohl ein geschultes Gehör als auch extreme Geschicklichkeit.“&nbsp;</p><p>Auch das Polieren der Tonfedern und Schwarzpolieren der Hämmer erfordert erfahrene Meisterhände. Beide Komponenten sind harmonisch in das Zifferblattdesign integriert und können während des Repetiervorgangs bei ihrer Arbeit betrachtet werden. So bietet die ZEITWERK MINUTENREPETITION HONEYGOLD nicht nur ein akustisches Erlebnis, sondern auch eine ganz besondere Aufführung fürs Auge.</p><p><strong>Einfach zu bedienen und gut geschützt&nbsp;</strong></p><p>Mit der Leidenschaft, die Dinge anders zu machen, beschritten die Lange-Uhrmacher auch beim Bedienmechanismus dieser Uhr neue Wege. Denn die ZEITWERK MINUTENREPETITION besitzt eine einzigartige Drückermechanik zur Auslösung des Schlagwerks. Da die Kraft für das Schlagwerk vom Federhaus bereitgestellt wird, benötigt es nicht den sonst bei Minutenrepetitionen üblichen Schieber, der eine separate Feder spannt.&nbsp;</p><p>Um die reibungslose Interaktion der komplexen Mechanik zu gewährleisten, kommen im Uhrwerk aufwendige Sicherheits- und Blockiermechanismen zum Einsatz: Bei einer verbleibenden Gangreserve von weniger als zwölf Stunden lässt sich das Schlagwerk nicht mehr auslösen. Damit ist sichergestellt, dass der Repetiervorgang immer vollständig abläuft und die Uhr während des Schlagens nicht unbeabsichtigt stehen bleibt. Die 12-Stunden-Marke ist auf der Skala der Gangreserveanzeige durch einen roten Punkt gekennzeichnet.&nbsp;</p><p>Während das Schlagwerk abläuft, wird das Weiterschalten der Ziffernscheiben verzögert. Zugleich ist das Ziehen der Krone blockiert. So ist gewährleistet, dass der Abtastvorgang des Schlagwerks und die akustische Zeitangabe nicht beeinträchtigt wird. Bei der maximalen Schlagfolge um 12:59 Uhr vergehen etwa 20 Sekunden. Beginnt währenddessen eine neue Minute, wird der Minuten- bzw. Stundensprung direkt im Anschluss nachgeholt. Das nächste Weiterschalten der Ziffernscheiben findet dann wieder regulär statt, wenn der Sekundenzeiger die 60-Sekunden-Marke passiert.</p><p><strong>Manufakturkaliber mit Nachspannwerk für konstante Kraft&nbsp;</strong></p><p>Wie bei allen Modellen der ZEITWERK-Uhrenfamilie arbeitet im Manufakturkaliber L043.5 ein Nachspannwerk zwischen Federhaus und Unruh als Impulsgeber für das sprunghafte Weiterschalten der Ziffernscheiben im Minutentakt. Gleichzeitig leistet es einen wichtigen Beitrag zur Gangstabilität, da es sicherstellt, dass die Unruh – unabhängig vom Aufzugszustand der Uhr – über die gesamte Gangdauer mit gleichbleibender Kraft angetrieben wird. Das aus 771 Teilen bestehende Uhrwerk wird mit äußerster Sorgfalt aufwendig von Hand vollendet. Sowohl der Unruh- als auch der Ankerradkloben sind filigran von Hand graviert.&nbsp;</p><p><strong>Elegante Erscheinung&nbsp;</strong></p><p>Die ZEITWERK MINUTENREPETITION HONEYGOLD ergänzt die 2015 erstmals in Platin mit rhodiéfarbenem Zifferblatt präsentierte ZEITWERK MINUTENREPETITION und die 2020 vorgestellte, auf 30 Exemplare limitierte Edition in Weißgold mit tiefblauem Zifferblatt. Wie bei den Vorgängermodellen beträgt der Gehäusedurchmesser 44,2 Millimeter. Ein dunkelbraunes, handgenähtes Lederarmband rundet das markante Erscheinungsbild ab. Die auf 30 Exemplare limitierte Edition in 18 Karat Honiggold ist ausschließlich in ausgewählten Boutiquen von A. Lange & Söhne erhältlich.</p>]]></description><category><![CDATA[zeitwerk,minute_repeater,2023,honeygold]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die neue ZEITWERK</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/die-neue-zeitwerk/</guid><pp:caseid>540108</pp:caseid><pp:subtitle>Die zweite Generation der Digitaluhr mit mechanischem Herzen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>A. Lange & Söhne stellt zwei neue Ausführungen der mehrfach preisgekrönten mechanischen Digitaluhr in Platin und Rotgold vor. Dank des weiterentwickelten Kalibers L043.6 verfügt der Ausnahme-Zeitmesser über eine auf 72 Stunden verdoppelte Gangreserve und bietet noch mehr Bedienkomfort. Das revolutionäre Designkonzept wurde ebenfalls subtil überarbeitet, was die Uhr noch ausdrucksstärker macht. Auch wenn das Weiterschalten der großen Sprungziffern wie Magie im Minutenrhythmus erscheint, so steht dahinter doch kraftvolle, präzise gesteuerte, siebenfach patentierte Mechanik.</strong></span></p><p><span>Im Jahr 2009 stellte A. Lange & Söhne die erste ZEITWERK vor und überraschte damit die gesamte Uhrenfachwelt: mit einem bis dato nicht da gewesenen Armbanduhrenkonzept mit großen Sprungziffern für Stunde und Minute – und einem Nachspannwerk als Taktgeber. Diese ebenso klare wie avantgardistische Darstellung der Zeit sucht bis heute ihresgleichen. Sie unterstreicht den Anspruch der Manufaktur, die Grenzen des technisch Machbaren immer wieder neu zu definieren. Firmengründer Walter Lange forderte stets dazu auf, „niemals stehen zu bleiben“. Dieser Maxime folgend hinterfragen die Uhrmacher von A. Lange & Söhne regelmäßig alles Bestehende und verfolgen neue innovative Ansätze, um die Weiterentwicklung der Feinuhrmacherei voranzutreiben.</span></p><p><span><strong>Historische Inspiration: vom Fünf- zum Ein-Minuten-Rhythmus</strong></span></p><p><span>Dieser innovative Ansatz ist eng mit der Tradition unserer Manufaktur verwoben. Denn die Inspiration für die ZEITWERK fanden die Meisteruhrmacher von A. Lange & Söhne in der berühmten Fünf-Minuten-Uhr der Dresdner Semperoper. Mit deren Fertigung wurde seinerzeit der Hofuhrmacher Johann Christian Friedrich Gutkaes beauftragt. Er sollte eine Zeitanzeige entwickeln, die selbst von den hintersten Rängen gut ablesbar ist. Eine Herausforderung, die Gutkaes zwang, völlig neu zu denken. Im Gegensatz zu allen damals gängigen Großuhren mit Zeigern entschied er sich für einen revolutionären Ansatz – für eine Uhr, die die Zeit digital in Fünf-Minuten-Schritten anzeigte. 1841 stellte er die Fünf-Minuten-Uhr gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Ferdinand Adolph Lange fertig. Die außergewöhnliche Idee hinter dieser Uhr hat in der ZEITWERK einen neuen Ausdruck gefunden – wenngleich sie fünfmal häufiger schaltet als ihre Inspirationsquelle, nämlich zu jeder vollen Minute.</span></p><p><span><strong>Stunden und Minuten auf einen Blick</strong></span></p><p><span>Die ZEITWERK verfügt über einen patentierten Mechanismus mit drei Sprungzifferscheiben, die den Blick auf die Uhr zum Erlebnis machen. Die Stunden und Minuten werden von links nach rechts durch groß dimensionierte Ziffern mit einer Höhe von 2,9 Millimetern und einer Breite von 2,3 Millimetern dargestellt. Die harmonische Anordnung auf der geschwungenen Zeitbrücke und die Größe der Anzeigen ermöglichen beste Ablesbarkeit. Zudem bringt diese ästhetisch originelle und technisch anspruchsvolle Anzeige Schwung und Lebendigkeit auf das Zifferblatt, denn der zugrunde liegende Mechanismus schaltet die drei Ziffernscheiben, von denen eine die Stunden und die beiden anderen die Zehner- und Einerstelle der Minuten anzeigen, im Bruchteil einer Sekunde weiter. Am spannendsten wird es, wenn zur vollen Stunde alle drei Zifferscheiben gleichzeitig um eine Position vorwärtsspringen. Folgt man dieser präzisen Choreografie, wird der Augenblick zum Ereignis.</span></p><p><span><strong>Mechanisch-digital: eine zeitgemäße Komplikation</strong></span></p><p><span>Um diese ebenso klare wie innovative Darstellung zu realisieren, haben die Lange-Konstrukteure die konventionellen Prinzipien und Regeln der Feinuhrmacherei von Grund auf infrage gestellt. Das mussten sie auch, denn die Herausforderung, den Mechanismus in die begrenzten Dimensionen einer Armbanduhr unterzubringen und dabei noch genügend Energie für die synchronisierten Schaltschritte zu erzeugen, war enorm. Einige ausgewählte Zahlen verdeutlichen das eindrucksvoll: So reicht beispielsweise der Stundenring mit einem Durchmesser von 30,0 Millimetern bis an den äußeren Umfang des Uhrwerks heran. Hinzu kommen die zwei Scheiben für die Zehner- und Einerminuten. Ihre Durchmesser betragen 19,0 beziehungsweise 12,7 Millimeter. Beide Scheiben trennt eine Höhendifferenz von lediglich 0,2 Millimetern, was eine hochpräzise Einstellung durch den Uhrmacher verlangt.</span></p><p><span>„Um die Scheiben des Sprungziffermechanismus pünktlich jede Minute weiterschalten zu lassen, benötigt das Uhrwerk viel mehr Energie als bei einer klassischen Zeitanzeige“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung. „Die Zifferscheiben sind für uhrmacherische Verhältnisse nicht nur sehr schwer – sie müssen auch sprunghaft beschleunigt und wieder abgebremst werden. Das erfordert einen erheblich höheren Kraftaufwand als die gleichmäßige Rotation eines viel leichteren Zeigerpaares. Am höchsten ist der Energiebedarf zur vollen Stunde, wenn das Uhrwerk alle drei Scheiben gleichzeitig weiterschaltet.“</span></p><p><span>Hinzu kommt, dass die Weiterschaltung immer exakt nach 60 Sekunden ausgelöst werden muss. Diese herausfordernde Aufgabe übernimmt das patentierte Nachspannwerk. Als mechanisches Multitalent leistet es sogar noch einen weiteren Beitrag: Es sorgt dafür, dass das Uhrwerk stets mit gleichbleibender Kraft angetrieben wird, was der Gangstabilität zugutekommt.</span></p><p><span><strong>Die zweite Generation eines mechanischen Meisterwerks: das Kaliber L043.6</strong></span></p><p><span>Wurden diese Herausforderungen schon im Uhrwerk der ersten ZEITWERK-Generation intelligent gelöst, geht die neue Generation mit dem weiterentwickelten Kaliber L043.6 noch einen Schritt weiter.</span></p><p><span style="background-color:white;">D</span><span>ank einer patentierten Federhauskonstruktion mit zwei Aufzugsfedern gelang es, die Gangautonomie von 36 auf 72 Stunden zu verdoppeln. Oder um es mit anderen Zahlen auszudrücken: Nach Vollaufzug steht der ZEITWERK nun ausreichend Energie für 4.320 Minutensprünge zur Verfügung, präzise gesagt für 72 Sprünge mit allen drei Scheiben, 360 Sprünge mit nur zwei Scheiben sowie 3.888 Sprünge mit nur einer Scheibe. Eine weitere Neuerung gegenüber dem Vorgängermodell ist das einfachere Einstellen der Stunde. Über einen Drücker bei 4 Uhr lässt sich die Anzeige nun zügig separat weiterschalten, was gerade dann besonders hilfreich ist, wenn man beispielsweise bei einer Reise die Zeitzone wechselt. Der Drücker arbeitet dabei invers: Während beim Hineindrücken noch nichts geschieht, schaltet die Anzeige beim Loslassen des Drückers weiter.</span></p><p><span>Die Integration eines Drückers zur Korrektur der Stundenanzeige, der erstmals in der ZEITWERK DATE zum Einsatz kam, war mit einem hohen konstruktiven Aufwand verbunden. Denn um die Korrektur unabhängig von den Schaltvorgängen der Zeitanzeige durchführen zu können, trennt bei jedem Tastendruck eine patentierte vertikale Kupplung den Stundenring vom Sprungziffermechanismus. Die Einstellung der Minutenanzeige erfolgt weiterhin in beide Richtungen über die Krone bei 2 Uhr.&nbsp;</span></p><p><span>Auch in der zweiten Generation verfügt die ZEITWERK über ein Schwingsystem mit eigener Unruhspirale und patentierter Abfallregulierung. Es oszilliert mit einer Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz). Wie bei allen Kalibern der Manufaktur entspricht die handwerkliche Finissierung des 451-teiligen Uhrwerks den höchsten Lange-Ansprüchen. Kenner erfreuen sich beim Blick durch den Saphirglasboden am handgravierten Unruh- und Ankerradkloben, den mit Sonnenschliff dekorierten Aufzugsrädern, den 59 Rubinen und der filigranen, mit einem Strichschliff veredelten Zwischenaufzugsbrücke, in die zwei verschraubte Goldchatons eingelassen sind.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Unverwechselbar –&nbsp;auch im Design</strong></span></p><p><span>Uhrenliebhaber bezeichnen das Zifferblatt oft als das Gesicht einer Uhr. Es spiegelt nicht nur das ästhetische Feingefühl der Designer wider</span><span style="background-color:white;"><span>, sondern auch das Können der Uhrwerkskonstrukteure. Das trifft in besonderem Maße auf die ZEITWERK zu, deren innovatives Technikkonzept auch in einem fortschrittlichen Design Ausdruck findet.</span></span></p><p><span style="background-color:white;">Das </span><span>markanteste Element ist die Zeitbrücke aus Neusilber. Das bei A. Lange & Söhne traditionell für Gestellteile wie Brücken und Kloben verwendete Material verdeutlicht, dass sie ein fester Bestandteil des Uhrwerks ist. Bei der neuen ZEITWERK wurde sie subtil überarbeitet, um dem Hilfszifferblatt für die kleine Sekunde bei 6 Uhr mehr Raum zu geben. In der Skala der ihr gegenüberliegenden Gangreserveanzeige, die sich harmonisch oberhalb der Rundung der Zeitbrücke einfügt, sind die letzten zwölf Stunden nun rot markiert, um noch deutlicher darauf hinzuweisen, dass sich der Spannungszustand der Zugfeder dem Ende zuneigt.</span></p><p><span>Ein raffiniertes Detail, das ebenfalls eine Verbindung in das Uhrwerk aufbaut, ist der Saphir-Lagerstein für den Einer- und Zehnerminutenring, der links der beiden Anzeigen zu erkennen ist. Während für Lagersteine in den allermeisten Fällen Rubine zum Einsatz kommen, nutzen die Lange-Uhrmacher aus ästhetischen Gründen hier diesen farblosen, transparenten Edelstein.<strong>&nbsp;</strong></span></p><p><span><strong>Zwei edle Farbvarianten</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die neue ZEITWERK hat bei einem Gehäusedurchmesser von 41,9 Millimetern eine Höhe von 12,2 Millimetern und ist in zwei Ausführungen erhältlich. Es gibt sie in Rotgold mit schwarzem Zifferblatt und einer Zeitbrücke aus naturbelassenem Neusilber. Die Platinedition hat ein Rhodié-Zifferblatt aus massivem Silber. Die Zeitbrücke darauf ist schwarz rhodiniert. Farblich abgestimmte Zeiger vervollständigen das harmonische Design. Das Rotgold-Modell verfügt über ein schwarzes Alligator-Lederband, die Platin-Variante ist mit einem dunkelbraunen Alligator-Lederband ausgestattet.</span></p>]]></description><category><![CDATA[zeitwerk]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Oct 2022 13:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die neue ZEITWERK – Making-of</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/die-neue-zeitwerk--making-of/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/die-neue-zeitwerk--making-of/</guid><pp:caseid>540647</pp:caseid><pp:subtitle>Einblicke in die Montage unserer mechanischen Digitaluhr</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Bei der Entwicklung der ZEITWERK mussten wir uns von vielen Konventionen trennen – und Uhrmacherei neu denken. Genauso ungewöhnlich wie diese Uhr sind die Menschen, die sie fertigen. Ein kleines Team aus vorwiegend jüngeren, besonders talentierten Uhrmacherinnen und Uhrmachern hat sich auf dieses völlig neue Uhrenkonzept spezialisiert. Im Folgenden begleiten wir unsere Uhrmacherin Sindy bei ausgewählten charakteristischen Montageschritten der Uhr.</span></p><p><span><strong>Einsetzen des Federhauses</strong></span></p><p><span><strong>Hebel für Stundenfortschaltung</strong></span></p><p><span><strong>Einsetzen des Sprungziffermoduls</strong></span></p><p><span><strong>Kleinbodenrad mit blauer Nachspannfeder</strong></span></p><p><span><strong>Blick auf den Saphir und Einstellung des Zwischenaufzugs</strong></span></p><p><span><strong>Befestigung des Unruhklobens mit gebläuter Schraube</strong></span></p><p><span><strong>Betrachtung der fertigen Uhr</strong></span></p>]]></description><category><![CDATA[zeitwerk]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Oct 2022 13:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>ZEITWERK HONEYGOLD „Lumen“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-honeygold-lumen-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-honeygold-lumen-de/</guid><pp:caseid>481271</pp:caseid><pp:subtitle>Dreifach einzigartig</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>ZEITWERK HONEYGOLD „Lumen“ – jedes dieser drei Worte steht für einen außergewöhnlichen Weg, den A. Lange & Söhne innerhalb der Feinuhrmacherei beschreitet. Seit 2009 einmalig ist das revolutionäre Technik- und Designkonzept der ZEITWERK-Modellreihe. Exklusiv für die Zeitmesser von A. Lange & Söhne entwickelt, kommt bei dieser neuen Variante das Lange-exklusive Honiggold zum Einsatz. Und der Zusatz „Lumen“ verweist auf das speziell entwickelte, semitransparente Zifferblatt, welches die nachleuchtende Sprungziffernanzeige komplett sichtbar macht. Die Kombination dieser Alleinstellungs­merkmale macht die nur 200-mal gefertigte Uhr zu einem gleich dreifach einzigartigen Zeitmesser. Doch nicht nur das: Darüber hinaus enthält sie ein neuentwickeltes Manufakturkaliber, das – wie schon die ZEITWERK DATE&nbsp;– eine Verdoppelung der Gangreserve auf nunmehr 72 Stunden aufweist.</strong></span></p><p><span>Die Produktentwickler bei A. Lange & Söhne haben nie davor zurückgescheut, Konventionen zu hinterfragen und die mechanische Uhr immer weiter zu verbessern. Das neueste Ergebnis dieser charakteristischen Vorgehensweise ist die ZEITWERK HONEYGOLD „Lumen“.</span></p><p><span><strong>ZEITWERK – ein revolutionäres Technik- und Designkonzept</strong></span></p><p><span>Mit ihrem aus drei Scheiben bestehenden Sprungziffermechanismus für eine digitale Zeitanzeige gehört die ZEITWERK seit 2009 zu den fortschrittlichsten mechanischen Armbanduhren der Gegen­wart. Im Interesse einer stets eindeutigen Ablesbarkeit hatten die Produktentwickler bei A.&nbsp;Lange & Söhne alles infrage gestellt – bis auf den mechanischen Antrieb. Der Sprungziffer­mechanismus verfügt über einen großen Stundenring, der fast den gesamten Uhrwerksdurch­messer einnimmt, sowie zwei Scheiben für die Zehner- und Einerminuten. Alle Ziffern sind gleich groß, werden exakt geschaltet und lassen sich von links nach rechts ablesen.</span></p><p><span>Zwei Federhäuser stellen die zum Weiterschalten erforderliche Kraft bereit. Den präzisen Schaltzeitpunkt steuert ein patentiertes Nachspannwerk. Es stellt zugleich sicher, dass die Unruh stets mit konstanter Kraft angetrieben wird. Das von Grund auf überarbeitete ZEITWERK-Kaliber L043.9 hält gegenüber dem Vorgängermodell eine auf 72 Stunden verdoppelte Gangautonomie bereit. Neu ist ein inverser Drücker bei 4 Uhr, mit dem sich die Stundenanzeige separat weiterschalten lässt. Dies vereinfacht das Einstel­len der Uhr. Der Schaltimpuls wird beim Loslassen erzeugt. Das hat den Vorteil, dass die Schal­tung immer gleichmäßig ausge­führt wird, unabhängig davon, wie sanft oder kräftig man den Drücker betätigt.</span></p><p><span>Dem</span> <span>wegweisenden Technikkonzept entspricht ein gleichermaßen innovatives Design. Zu seinen markantesten Elementen gehört die</span> <span>geschwungene Zeitbrücke, die das Zifferblatt domi­niert. Sie ist Teil des Uhrwerks und bildet zugleich einen eleganten Rahmen für alle Zeit­anzei­gen. Bei der ZEITWERK HONEYGOLD „Lumen“ besteht sie aus schwarzrhodiniertem Neusilber und fügt sich damit harmonisch in das dunkle Saphirglas-Zifferblatt ein.</span></p><p><span><strong>Kaliber L043.9 – die zweite Generation eines mechanischen Meisterwerks</strong></span></p><p><span>Mit sanftem Klick und verzögerungsfrei schaltet das neue Manufakturkaliber L043.9 die Ziffernanzeige der ZEITWERK HONEYGOLD „Lumen“ von einer Minute zur nächsten, bis der raffinierte Mechanismus zur vollen Stunde alle drei Ziffernscheiben gleichzeitig um einen Zähler vorschnel­len lässt. Auch in der zweiten Generation steuert ein patentiertes Nachspann­werk die komplexen Schaltvorgänge und übernimmt dabei gleich zwei wichtige Funktionen: Zum einen erzeugt es den Impuls für das sprunghafte Weiterschalten der Zeitanzeige. Zum anderen treibt es die Unruh über die gesamte Laufzeit mit nahezu gleichbleibender Ener­gie an. Die Amplitude bleibt hierdurch konstant, was sich positiv auf die Gangstabilität auswirkt.</span></p><p><span>Die Integration eines Drückers zur Korrektur der Stundenanzeige, der erstmals in der ZEITWERK DATE zum Einsatz kam, war mit einem hohen konstruktiven Aufwand verbunden und ließ die Anzahl der Werkteile auf 462 steigen. Um die Korrektur unabhängig von den Schaltvorgängen der Zeitan­zeige durch­führen zu können, trennt eine Kupplung den Stundenring bei jedem Tastendruck vom Sprung­ziffermechanismus. Die Einstellung der Minutenanzeige erfolgt in beiden Richtun­gen über die bei 2 Uhr angeord­nete Krone.</span></p><p><span>Eine Exzenterunruh mit freischwingender Unruh­spirale oszilliert mit einer Frequenz von 18.000&nbsp;Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz). Zu den weiteren Lange-typischen Qualitätsmerkmalen der ZEITWERK HONEYGOLD „Lumen“ gehört die intensive handwerkliche Finissierung des zweifach montierten Uhrwerks, die man in wesent­lichen Teilen durch den Saphirglasboden bewundern kann. Gut zu erkennen sind zum Beispiel die handgravierten Unruh- und Ankerradkloben, die mit einem Sonnenschliff dekorier­ten Aufzugs­räder und die filigrane, mit einem Strichschliff veredelte Zwischenaufzugsbrücke, in die zwei verschraubte Goldchatons eingelassen sind.</span></p><p><span><strong>Leuchtende Ziffern</strong></span></p><p><span>Die lichtdurchlässige Beschichtung des Zifferblatts erlaubt es den nicht im Sichtfenster stehenden Leuchtziffern, genug UV-Licht und damit Lichtenergie aufzunehmen, um sie in der Dunkelheit abzugeben. Die digitale Anzeige lässt sich folglich auch unmittelbar nach jedem Schaltvorgang ablesen. Nachts lassen die tagsüber nur schemenhaft zu erkennenden Ziffernscheiben die Uhr leuchten.</span></p><p><span>Der Name „Lumen“ steht bei A. Lange & Söhne für eine Reihe von Zeitmessern, die mithilfe aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse ein starkes Design-Statement abgeben. Der 2010 vorgestellten ZEITWERK „Luminous“ folgten „Lumen“-Editionen der GROSSEN LANGE 1 (2013), der GROSSEN LANGE 1 MONDPHASE (2016) und des DATOGRAPH AUF/AB (2018).</span></p><p><span><strong>HONEYGOLD – ein wärmerer Goldton</strong></span></p><p><span>Die auf 200 Exemplare limitierte ZEITWERK HONEYGOLD „Lumen“ setzt die vor elf Jahren begonnene Tradition fort und durchbricht sie zugleich. Denn ihr im Durchmesser 41,9 Millimeter großes Gehäuse besteht erstmals bei einem „Lumen“-Modell aus dem Lange-exklusiven Material Honiggold. Verschiedene Beimischungen und eine spezielle Wärmebehandlung verleihen der 18-Karat-Goldlegierung eine besondere Härte und ihren unverwechselbaren, warmen Glanz. Die Zeiger der Gangreser­veanzeige und der kleinen Sekunde sowie die Lange-Dornschließe sind aus dem gleichen Material gefertigt. In Verbindung mit dem dunklen Zifferblatt und einem dunkelbraunen Leder­band kommt der Farbton besonders gut zur Geltung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[zeitwerk]]></category>
            <pubDate>Sun, 24 Oct 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Markante Töne</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/markante-toene/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/markante-toene/</guid><pp:caseid>465871</pp:caseid><pp:subtitle>Über den Einfluss des Gehäusematerials auf den Klang von Schlagwerken</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><b><span><strong>Seit 2011 hat A. Lange & Söhne drei ZEITWERK-Modelle mit Schlagwerken vorgestellt, von denen jedes ein eigenes Klangkonzept verfolgt. Für die Klangcharakteristik spielt neben vielen anderen Faktoren das verwendete Gehäusematerial eine wichtige Rolle. Die Bandbreite reicht von Platin über Weiß- und Rotgold bis hin zum Lange-exklusiven Honiggold. Anhand der ZEITWERK MINUTENREPETITION, die es seit 2015 in Platin und nun auch in Weißgold gibt, erläutert Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung bei A.&nbsp;Lange & Söhne, einige Unterschiede und zieht dabei Parallelen zur Welt der Musik. Denn als Schlagzeuger hat er einen sehr persönlichen Zugang zum Thema Klang.</strong></span></b></p><p><span>Es begann mit der ZEITWERK STRIKING TIME. Im Jahr 2011 war sie die erste Lange-Uhr der Neuzeit mit Schlagwerk. Seitdem kamen in der ZEITWERK-Familie noch zwei weitere hinzu: Die ZEITWERK MINUTENREPETITION in Platin (2015) und Weißgold (2020), sowie die 2018 vorgestellte ZEITWERK DECIMAL STRIKE. Alle drei Zeitmesser sind mit einem zifferblattseitig sichtbaren Schlagwerk ausgestattet. Die dahinterstehenden Klangkonzepte unterscheiden sich hingegen in interessanten Details voneinander.</span></p><p><span>Die ZEITWERK STRIKING TIME schlägt die vollen Stunden und die Viertelstunden mit zwei unterschiedlich gestimmten Einzeltönen, ein tieferer Ton für den Stundenschlag, ein hoher für die Viertelstundenintervalle. Die akustische Zeitanzeige der ZEITWERK DECIMAL STRIKE arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Allerdings erklingt ihr Schlagwerk alle zehn Minuten. Der linke Hammer schlägt einmal zu jeder vollen Stunde auf die tief gestimmte Tonfeder. Durch den rechten Hammer erklingt alle zehn Minuten ein hoher Ton, d. h. jedes Mal, wenn ein neues Zehn-Minuten-Intervall beginnt.</span></p><p><span>In der ZEITWERK MINUTENREPETITION schließlich erklingen auf Wunsch und auf Knopfdruck die Stunden, Zehnminutenintervalle und Minuten. Die akustische Zeitangabe entspricht der digitalen Anzeige: Ein tiefer Ton für jede vollendete Stunde, ein Doppelton am Ende der Zehn-Minuten-Intervalle und ein hoher Ton für die verbleibenden Minuten. Die im Bild gezeigte Zeit 7:52&nbsp;Uhr würde also durch sieben tiefe Töne, fünf Doppeltöne und zwei helle Töne dargestellt werden.</span></p><p><span>Die ZEITWERK MINUTENREPETITION ist in Platin und Weißgold erhältlich. „Jede einzelne Uhr hat einen einzigartigen Klang“, erläutert Anthony de Haas, der bei A. Lange & Söhne seit 2004 für die Produktentwicklung verantwortlich ist. „Der Klang hängt zum einen von den Tonfedern ab, zum anderen von den Hämmern. Material, Form, Größe, Gewicht und Herstellungsverfahren sind in beiden Fällen die bestimmenden Faktoren. Bei den Hämmern kommt es darüber hinaus – wie bei einem Klavier – auf den Anschlag an. Und die Tonfedern müssen – ebenso wie ein Musikinstrument – durch einen erfahrenen Uhrmacher sorgfältig gestimmt werden. “</span></p><p><span>Den größten Einfluss auf den Klang allerdings habe tatsächlich das Material des Gehäuses, so Anthony de Haas, denn es ist der Resonanzkörper. Platin hat einen hellen, klaren und nachhallenden Klang. Im Vergleich dazu klingt Weißgold voller, wärmer und seidiger, insgesamt lauter. „Dabei gibt es kein besser oder schlechter. Als Schlagzeuger vergleiche ich das Schlagwerk der Uhr gern mit einer Snare Drum, deren Korpus meistens aus Stahl, Messing oder Holz besteht. Je nach dem verwendeten Material entstehen unterschiedliche Klangfarben und -stimmungen. Die Wahl des Gehäusematerials ist also eine Frage der persönlichen Vorliebe.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[press,2020,featured,zeitwerk,sound,striking]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 13:38:00 +0200</pubDate>
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                        <title>ZEITWERK MINUTENREPETITION</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-minutenrepetition/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-minutenrepetition/</guid><pp:caseid>488781</pp:caseid><pp:subtitle>Limitierte Weißgold-Edition mit tiefblauem Zifferblatt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die im Jahr 2015 vorgestellte ZEITWERK MINUTENREPETITION ist die einzige Uhr der Welt, die eine mechanische Sprungziffernanzeige mit einer dezimalen Minutenrepetition verbindet. Der komplizierte Zeitmesser, dessen Montage allein mehrere Monate in Anspruch nimmt, war bisher ausschließlich in Platin erhältlich. Fünf Jahre nach seiner Premiere erscheint er nun in einer auf 30 Exemplare limitierten Edition in Weißgold mit tiefblauem Zifferblatt.</strong></span></p><p><span>Die ZEITWERK MINUTENREPETITION interpretiert die klassische Komplikation völlig neu. Ihr Schlagwerk, das – anstelle der Viertelstunden – die Zehnminutenintervalle mit Doppelschlägen wiedergibt, überzeugt als logische Ergänzung zur „digitalen“ Darstellung der Uhrzeit.</span></p><p><span>Sobald das Schlagwerk über den Repetierdrücker bei 10 Uhr aktiviert wird, hört man, was man sieht. Und man sieht, was man hört. Um 07:52 Uhr zum Beispiel schlägt der linke Tonhammer sieben Mal den tiefen Ton für jede vollendete Stunde. Dann erklingen fünf Doppeltöne für die vollendeten Zehnminuten, bevor der rechte Hammer die Einzelminuten durch zwei hohe Töne wiedergibt. Die polierten Tonfedern und die schwarz polierten Tonhämmer sind dezent in das Zifferblattdesign integriert.</span></p><p><span><strong>Konstruktive Besonderheiten</strong></span></p><p><span>Bei der Entwicklung des Schlagwerks nutzten die Konstrukteure von Lange das Grundprinzip des Sprungziffermechanismus, bei dem die Zeit über einen Stundenring und zwei Minutenscheiben dargestellt wird. Die Konstruktion erlaubt es, die Zahl der zu schlagenden Töne – getrennt für Stunde, Zehnerminute und Minute – direkt an den mit der Anzeigenmechanik verbundenen Staffeln abzutasten. Dank größerer Abtastflächen erhöht sich zugleich die Zuverlässigkeit des Schlagwerks. So ist sichergestellt, dass angezeigte und geschlagene Zeit immer übereinstimmen.</span></p><p><span><strong>Drücker statt Schieber</strong></span></p><p><span>Die ZEITWERK MINUTENREPETITION besitzt eine einzigartige Drückermechanik zur Auslösung des Schlagwerks. Da die Kraft für das Schlagwerk vom Federhaus bereitgestellt wird, bedarf es nicht des bei Minutenrepetitionen üblichen Schiebers, der eine separate Feder spannt. Durch den Verzicht auf eine große seitliche Öffnung im Gehäuse entfiel eine akustische Störquelle, was der Klangqualität zugutekommt. Und da sich ein Drücker – anders als ein Schieber – abdichten lässt, ist die ZEITWERK MINUTENREPETITION bis zu 3 bar wasserdicht.</span></p><p><span><strong>Harmonischer Klang</strong></span></p><p><span>Um höchste Klangqualität zu erzielen, haben die Produktentwickler alle relevanten Parameter wie Gehäuse, Tonhämmer, Tonfedern und Uhrwerkskonstruktion minutiös aufeinander abgestimmt. Das große Weißgoldgehäuse sorgt für einen vollen, warmen Klang. Die sorgfältig von Hand gestimmten Federn entfalten einen reinen, langanhaltenden Ton und harmonieren perfekt miteinander.</span></p><p><span><strong>Ausgeklügelte Details</strong></span></p><p><span>Die ZEITWERK MINUTENREPETITION kann mit einer Reihe eindrucksvoller technischer Finessen aufwarten, die in erster Linie eine optimale Bedienung gewährleisten.</span></p><p><span>Da ein Schaltvorgang während des Repetierens zu mechanischen Konflikten führen könnte, schalten die Ziffernscheiben bei aktiviertem Schlagwerk erst dann weiter, wenn der bis zu 20&nbsp;Sekunden dauernde Repetiervorgang abgeschlossen ist. Die Verzögerung stellt außerdem sicher, dass die akustische und die digital angezeigte Uhrzeit immer übereinstimmen.</span></p><p><span>Aus dem gleichen Grund lässt sich die Krone nicht ziehen, während das Schlagwerk abläuft. Bei Betätigung des Repetierdrückers wird das Räderwerk des Aufzugs vom Sperrrad, welches das Schlagwerk antreibt, entkoppelt. Dadurch wird vermieden, dass sich das Räderwerk des Aufzugs inklusive der Krone beim Repetiervorgang mitdreht, was einen unnötigen Energieverlust zur Folge hätte.</span></p><p><span>Schließlich lässt sich das Schlagwerk bei einer verbleibenden Gangreserve von weniger als zwölf Stunden nicht mehr auslösen. Damit ist sichergestellt, dass der Repetiervorgang immer vollständig abläuft und die Uhr während des Schlagens nicht unbeabsichtigt stehen bleibt. Die 12-Stunden-Marke ist auf der Skala der Gangreserveanzeige durch einen roten Punkt gekennzeichnet.</span></p><p><span><strong>Sprungziffermechanismus</strong></span></p><p><span>Mit ihrer exakt springenden Ziffernanzeige stehen die ZEITWERK-Modelle für kompromisslose gestalterische Klarheit. Das aus drei Scheiben bestehende Anzeigenmodul ist so konzipiert, dass die in großen Ziffern dargestellte Zeit in gewohnter Weise von links nach rechts abgelesen werden kann. Mit sanftem Klick und für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar schaltet der patentierte Sprungziffermechanismus von Minute zu Minute, bis zur vollen Stunde alle drei Ziffernscheiben gleichzeitig um exakt einen Zähler vorschnellen. Für die Weiterschaltung bedarf es einer außergewöhnlich starken Aufzugsfeder. Ebenso wichtig ist es, die schwungvoll beschleunigten Scheiben auch wieder kontrolliert abzubremsen, damit das Uhrwerk keinen Schaden nimmt. Dafür sorgt ein Windflügel, der die überschüssige Energie nach jedem Schaltvorgang absorbiert.</span></p><p><span><strong>Nachspannwerk</strong></span></p><p><span>Wie bei allen Modellen der ZEITWERK-Uhrenfamilie fungiert auch bei der ZEITWERK MINUTENREPETITION ein patentiertes Nachspannwerk zwischen Federhaus und Unruh als Impulsgeber für das sprunghafte Weiterschalten der Ziffernscheiben im Minutentakt. Gleichzeitig leistet es einen wichtigen Beitrag zur Gangstabilität, indem es sicherstellt, dass die Unruh – unabhängig vom Aufzugszustand der Uhr und unbeeinflusst von den energieintensiven Schaltvorgängen – über die gesamte Gangdauer mit gleichbleibender Kraft angetrieben wird.</span></p><p><span><strong>Höchste handwerkliche Vollendung</strong></span></p><p><span>Das aus 771 Teilen bestehende Manufakturkaliber L043.5 wird mit äußerster Sorgfalt und höchs­tem Aufwand von Hand vollendet. Von den 93 Lagersteinen sind drei in verschraubten Goldchatons gefasst. Der handgravierte Unruhkloben – die kunstfertige Signatur aller Lange-Uhren – erhielt ein gestalterisches Gegenüber in Form eines im gleichen Muster gravierten Ankerradklobens.</span></p><p><span><strong>Edition 2020</strong></span></p><p><span>Nach ihrer ersten Vorstellung im Jahr 2015 erscheint die ZEITWERK MINUTENREPETITION nun im 44,2 Millimeter großen Weißgoldgehäuse mit passender Faltschließe. Das tiefblaue Zifferblatt aus massivem Silber kontrastiert besonders schön mit der Zeitbrücke aus rhodiniertem Neusilber. Ein blaues, handgenähtes Lederarmband vervollständigt das elegante Erscheinungsbild. Die auf 30 Exemplare limitierte Edition ist ausschließlich in den 33 Boutiquen von A. Lange & Söhne erhältlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[zeitwerk]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2020 18:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Goldene Unruh für ZEITWERK DATE</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/goldene-unruh-fuer-zeitwerk-date/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/goldene-unruh-fuer-zeitwerk-date/</guid><pp:caseid>485674</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne siegt in der Kategorie „Uhren über 25.000 Euro“</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Bei der Verleihung der Goldenen Unruh 2020 belegte die vor einem Jahr vorgestellte ZEITWERK DATE von A. Lange & Söhne den ersten Platz in der obersten Wettbewerbskategorie „Uhren über 25.000 Euro“. Den Preis für die mechanische Digitaluhr mit umlaufender Datumsanzeige nahm Stephanie Schulze, A. Lange & Söhne Brand Managerin für Deutschland, am 13.&nbsp;Februar in München entgegen.</span></p><p><span>Lange-CEO Wilhelm Schmid äußerte sich erfreut über das gute Abschneiden bei einer der weltweit größten Uhren-Leserwahlen: „Der Preis ist ein schöner Beweis für das unverändert hohe Ansehen unserer Zeitmesser im Heimatmarkt Deutschland, während wir international weiter auf Erfolgskurs sind.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Leser der Fachzeitschrift Uhren-Magazin und registrierte Nutzer von FOCUS Online wählten aus 243 mechanischen Modellen in fünf Preiskategorien die „besten Uhren der Welt“. Seit 1998, dem ersten Jahr des Wettbewerbs, hat A.&nbsp;Lange & Söhne insgesamt 37 Auszeichnungen im Rahmen der Goldenen Unruh erhalten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[zeitwerk]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Feb 2020 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>ZEITWERK DATE</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-date-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-date-de/</guid><pp:caseid>491822</pp:caseid><pp:subtitle>Digitaluhr von A. Lange &amp; Söhne auf neuen Wegen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Zu ihrem zehnjährigen Jubiläum erhält Langes erste mechanische Armbanduhr mit exakt springender Digitalanzeige ein neues Manufakturkaliber mit einer zusätzlichen Funktion. Das gläserne Ringdatum der ZEITWERK DATE&nbsp; zeigt das aktuelle Datum in Rot.</strong></span></p><p><span>Mit der Vorstellung der ZEITWERK startete A.&nbsp;Lange&nbsp;&&nbsp;Söhne 2009 in eine neue Epoche der Zeitmessung. Das markante Gesicht und innovative Konzept der ersten mechanischen Armbanduhr mit exakt springender Digitalanzeige, die die Stunde und Minute über Sprung ziffern anzeigt, sind mehrfach preisgekrönt. Im Bruchteil einer Sekunde schaltet der einzigartige Mechanismus die Ziffernscheiben weiter, zur vollen Stunde werden sogar alle drei Ziffernscheiben in Bewegung gesetzt. Die dabei freigesetzten und gebändigten Kräfte machen die ZEITWERK zu einer wahren „Zeitmaschine“.</span></p><p><span>Zehn Jahre später erhält Langes mechanische Digitaluhr ein neu konzipiertes Werk, das mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet ist: Eine perfekt auf das ZEITWERK-Design abgestimmte, ringförmige Datumsanzeige umrundet das Zifferblatt. Die ZEITWERK DATE ist im 44,2&nbsp;Millimeter großen Weißgoldgehäuse mit grauem Zifferblatt und rotem Datum erhältlich.</span></p><p><span>Der umlaufende Datumsring besteht aus bedrucktem Glas mit den Zahlen 1 bis 31. Das jeweils aktuelle Datum ist Rot hervorgehoben. Dazu wird ein kleines Farbsegment auf einem darunterliegenden Ring täglich exakt um Mitternacht einen Schritt weitergeschaltet. Im Monatsverlauf wandert es einmal um das Zifferblatt herum. Auf diese Weise ist das Datum nicht nur jederzeit eindeutig ablesbar, sondern zugleich auch intuitiv erfassbar. Die Datumsanzeige lässt sich mittels des Drückers bei 8 Uhr korrigieren, wobei beim Loslassen der Schaltimpuls erzeugt wird.</span></p><p><span>Die ZEITWERK ist für die Lange-Entwickler Herausforderung und Chance zugleich: Die großen Ziffernscheiben und das markante Zifferblatt mit der Zeitbrücke machen es unmöglich, ein konventionelles Datum oder gar ein Großdatum zu integrieren. Deshalb mussten sie konstruktiv völlig neu an die Sache herangehen. Das exakt schaltende Ringdatum trägt dem ZEITWERK-Design Rechnung und fügt sich harmonisch in das außergewöhnliche Konzept ein.</span></p><p><span>Zu den technischen Neuerungen der ZEITWERK DATE gehört ein zusätzlicher Drücker bei 4&nbsp;Uhr. Er dient der separaten Vorwärtsschaltung der Stundenanzeige und löst damit eine</span></p><p><span>Aufgabe, die durch die Datumsanzeige überhaupt erst entstanden ist. Da sie eine auf 24&nbsp;Stunden genaue Zeiteinstellung erfordert, würde es zu lange dauern, die Zeit – wie bisher – minutenweise über die Krone einzustellen. Die Integration des Stundendrückers war mit hohem konstruktivem Aufwand verbunden. Um die Korrektur unabhängig von den Schaltvorgängen des Uhrwerks durchführen zu können, trennt eine Kupplung den Stundenring bei jedem Tastendruck vom Sprungziffermechanismus. Der Schaltimpuls wird dabei beim Loslassen des Drückers aktiviert.</span></p><p><span>Das neue Handaufzugskaliber L043.8 zeichnet sich durch seine klar gegliederte Werkarchitektur aus. Geblieben ist das patentierte Nachspannwerk, das zwei Aufgaben übernimmt. Als Zwischenaufzug treibt es die Unruh über die gesamte Laufzeit mit konstanter Kraft an. Darüber hinaus steuert es im Minutentakt den Impuls für das Weiterschalten der aus drei Scheiben bestehenden Sprungziffernanzeige.</span></p><p><span>Zu den Lange-typischen Qualitätsmerkmalen der ZEITWERK DATE gehört die handwerkliche Finissierung des aus 516 Einzelteilen bestehenden Uhrwerks. Einen Teil davon sieht man durch den Saphirglasboden, so zum Beispiel das gravierte Sperrrad und die filigrane Zwischenaufzugsbrücke.</span></p>]]></description><category><![CDATA[zeitwerk]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 07:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>ZEITWERK DECIMAL STRIKE</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-decimal-strike-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-decimal-strike-de/</guid><pp:caseid>523884</pp:caseid><pp:subtitle>Akustisches Signal im Zehn-Minuten-Takt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Zeitwerk Decimal Strike macht die Zeit auf neuartige Weise hörbar: Ihr Schlagwerk erklingt alle zehn Minuten. Das Gehäuse des auf 100&nbsp;Exem­plare limitierten Zeitmessers besteht aus dem exklusiv bei Lange verwendeten Honiggold.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die 2009 eingeführte Zeitwerk von A.&nbsp;Lange & Söhne gab der Zeit mit einer mechanischen Sprungziffernanzeige ein neues Gesicht. Nun ergänzt die Zeitwerk Decimal Strike die erfolgreiche Uhrenfamilie mit dem außergewöhnlichen Design um ein drittes Modell mit akustischer Zeitanzeige.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Von seiner Kon­struktion her verfügt das Zeitwerk-Kaliber über ideale Vor­aussetzungen für die In­tegration eines Schlagwerks: Denn für die Schaltvorgänge seiner mechanischen, exakt springenden Ziffernanzeige wird viel Energie benötigt. Wie schon in der Zeitwerk Minutenrepetition und der Zeitwerk Striking Time kommt diese Energie zusätzlich einem automatischen Schlagwerk zu­gute. Im neuen Modell signalisiert es mit zwei unterschiedlich gestimmten Tonfedern den Zeitpunkt der vollen Stunden und die dazwischenliegenden Zehn-Minuten-Intervalle. Die beiden zifferblattseitig sichtbaren Häm­mer beste­hen aus poliertem Stahl und sind - ebenso wie die Hammerbrücke - mit einer Tremblage-Gravur versehen. Der linke Hammer schlägt einmal zu jeder vollen Stunde auf die tief gestimmte Tonfeder. Durch den rechten Hammer erklingt alle zehn Minuten ein hoher Ton, d.&nbsp;&nbsp;h. jedes Mal, wenn ein neues Zehn-Minuten-Intervall beginnt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit ihrer exakt springenden, großen Ziffernanzeige bietet die Zeitwerk Decimal Strike beste Ablesbarkeit. Im Minutentakt bewegt sich die Einerscheibe blitzartig um genau einen Zähler weiter. Den Kraftimpuls dafür liefert das paten­tierte Nach­spannwerk zwischen Federhausrad und Unruh. Es stellt darüber hinaus sicher, dass die Unruh über die gesamte Gangdauer hinweg mit konstanter Kraft angetrieben wird. Zeitgleich mit dem Weiterschalten der Zehnerscheibe ertönt der hohe Ton, bevor die Uhr zur vollen Stunde beim Erklingen des tiefen Tons alle drei Ziffern­schei­ben synchron um einen Zähler vor­schnel­len lässt. Das Schlagwerk lässt sich abschalten. Betätigt man den Drücker bei 4 Uhr, werden die Hämmer von den Tonfedern weggelenkt. Das Gleiche geschieht, wenn man die Krone zieht, um die Uhr zu stellen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das technische Konzept findet seine Entsprechung in einem innovativen Material. Das Gehäuse der auf 100&nbsp;Exemplare limitierten Zeitwerk Decimal Strike besteht aus dem exklusiv bei A. Lange & Söhne verwendeten Honiggold und hat einen Durchmesser von 44,2&nbsp;Millimetern. Das bis ins kleinste Detail finissierte Handaufzugs­kaliber L043.7 verfügt über eine maximale Gangreserve von 36 Stunden. Zu den Lange-typischen Qualitäts­merkmalen gehören die mit Glashütter Bandschliff dekorierte Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, der handgravierte Unruhkloben und eine Exzenter-Unruh mit frei schwingender Unruhspirale aus eigener Fertigung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[zeitwerk]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 08:00:00 +0100</pubDate>
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