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                    <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 15:09:31 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                        <title>Ein Denkmal für Walter Lange</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/ein-denkmal-fuer-walter-lange/</guid><pp:caseid>465864</pp:caseid><pp:subtitle>Glashütte ehrt den Uhrenpionier, der ab 1990 maßgeblich zum Wiederaufbau der sächsischen Feinuhrmacherei beitrug.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 175-jährigen Jubiläum der Uhrenstadt Glashütte wurde am 18. September 2020 auf dem neugestalteten Platz vor der St.-Wolfgang-Kirche ein Denkmal für den Unternehmensgründer Walter Lange enthüllt. Damit ehrt die Stadt den Mann, der die Feinuhrmacherei nach der Wiedervereinigung 1990 ein zweites Mal in Glashütte etablierte. Ohne seine weitsichtige Entscheidung, das Erbe seiner Familie fortzuführen und in Glashütte einen entschlossenen Neuanfang zu wagen, gäbe es heute keine florierende Uhrenindustrie in Sachsen.</span></p><p><span>„Als 1989 die Berliner Mauer fiel, ging es Walter Lange nicht nur darum, den Namen A.&nbsp;Lange & Söhne neu zu beleben“, erklärte Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Es war ihm stets ein großes persönliches Anliegen, den Menschen in Glashütte eine Perspektive zu geben. Beides war ihm gleichermaßen wichtig.“ Wilhelm Schmid betrachtet das Vermächtnis von Walter Lange nach wie vor als Herausforderung und Verpflichtung: „Im Sinne von Walter Lange setzen wir das von ihm begonnene Werk fort und engagieren uns für das Wohlergehen der Stadt und ihrer Menschen.“</span></p><p><span>Der Glashütter Bürgermeister Markus Dreßler würdigte Walter Lange als „einen mutigen Uhrenpionier, dem Glashütte viel zu verdanken hat. Er verdient es, dass wir ihm ein Denkmal für sein Lebenswerk setzen. Ein Denkmal, das uns an sein Engagement für Glashütte erinnert.“</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Zu dem Festakt waren Gäste aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft erschienen. „Es ist ein sehr bewegender Moment“, sagte Hartmut Knothe, der das Unternehmen als einer der ersten Geschäftsführer vom Beginn der Gründung an mit aufgebaut hat, nach der Enthüllung. Sachsens ehemaliger Ministerpräsident Kurt Biedenkopf und der Sohn des Geehrten, Benjamin Lange, dankten den beteiligten Unternehmen, der Stadt Glashütte und dem Freistaat Sachsen, ohne deren Unterstützung dieses Projekt nicht zustande gekommen wäre.</span></p><p><span>Dem Hamburger Künstler Thomas Jastram ist es gelungen, Walter Langes Wirken begreifbar und sichtbar zu machen, indem er ihn als lebensgroße Bronzefigur darstellt, die dem Betrachter auf Augenhöhe begegnet. Das entspricht der allgemeinen Wahrnehmung von Walter Lange als einem herzlichen und zugewandten Menschen, der sich nicht auf einen Sockel stellen lassen wollte. Mit einem angedeuteten Schritt nach vorn zeigt der Bildhauer eine dynamische Persönlichkeit, die auch an sich selbst den Anspruch stellte, niemals stehen zu bleiben. Im Œuvre von Thomas Jastram, der sein Studium an der Dresdner Hochschule für Bildende Künste absolvierte, bildet die raumgreifende menschliche Figur ein zentrales Thema.</span></p><p><span>Der Standort des Denkmals auf dem neugestalteten Kirchvorplatz reflektiert die innige Verbundenheit der Familie Lange über Generationen hinweg mit Glashütte. Nur wenige Schritte entfernt steht der Gedenkstein für Walter Langes Urgroßvater Ferdinand Adolph Lange, der die Feinuhrmacherei vor 175&nbsp;Jahren zum ersten Mal nach Glashütte brachte.</span></p>]]></description><category><![CDATA[press,2020,company,walter,walterlange,featured]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 11:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Markante Töne</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/markante-toene/</guid><pp:caseid>465871</pp:caseid><pp:subtitle>Über den Einfluss des Gehäusematerials auf den Klang von Schlagwerken</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><b><span><strong>Seit 2011 hat A. Lange & Söhne drei ZEITWERK-Modelle mit Schlagwerken vorgestellt, von denen jedes ein eigenes Klangkonzept verfolgt. Für die Klangcharakteristik spielt neben vielen anderen Faktoren das verwendete Gehäusematerial eine wichtige Rolle. Die Bandbreite reicht von Platin über Weiß- und Rotgold bis hin zum Lange-exklusiven Honiggold. Anhand der ZEITWERK MINUTENREPETITION, die es seit 2015 in Platin und nun auch in Weißgold gibt, erläutert Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung bei A.&nbsp;Lange & Söhne, einige Unterschiede und zieht dabei Parallelen zur Welt der Musik. Denn als Schlagzeuger hat er einen sehr persönlichen Zugang zum Thema Klang.</strong></span></b></p><p><span>Es begann mit der ZEITWERK STRIKING TIME. Im Jahr 2011 war sie die erste Lange-Uhr der Neuzeit mit Schlagwerk. Seitdem kamen in der ZEITWERK-Familie noch zwei weitere hinzu: Die ZEITWERK MINUTENREPETITION in Platin (2015) und Weißgold (2020), sowie die 2018 vorgestellte ZEITWERK DECIMAL STRIKE. Alle drei Zeitmesser sind mit einem zifferblattseitig sichtbaren Schlagwerk ausgestattet. Die dahinterstehenden Klangkonzepte unterscheiden sich hingegen in interessanten Details voneinander.</span></p><p><span>Die ZEITWERK STRIKING TIME schlägt die vollen Stunden und die Viertelstunden mit zwei unterschiedlich gestimmten Einzeltönen, ein tieferer Ton für den Stundenschlag, ein hoher für die Viertelstundenintervalle. Die akustische Zeitanzeige der ZEITWERK DECIMAL STRIKE arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Allerdings erklingt ihr Schlagwerk alle zehn Minuten. Der linke Hammer schlägt einmal zu jeder vollen Stunde auf die tief gestimmte Tonfeder. Durch den rechten Hammer erklingt alle zehn Minuten ein hoher Ton, d. h. jedes Mal, wenn ein neues Zehn-Minuten-Intervall beginnt.</span></p><p><span>In der ZEITWERK MINUTENREPETITION schließlich erklingen auf Wunsch und auf Knopfdruck die Stunden, Zehnminutenintervalle und Minuten. Die akustische Zeitangabe entspricht der digitalen Anzeige: Ein tiefer Ton für jede vollendete Stunde, ein Doppelton am Ende der Zehn-Minuten-Intervalle und ein hoher Ton für die verbleibenden Minuten. Die im Bild gezeigte Zeit 7:52&nbsp;Uhr würde also durch sieben tiefe Töne, fünf Doppeltöne und zwei helle Töne dargestellt werden.</span></p><p><span>Die ZEITWERK MINUTENREPETITION ist in Platin und Weißgold erhältlich. „Jede einzelne Uhr hat einen einzigartigen Klang“, erläutert Anthony de Haas, der bei A. Lange & Söhne seit 2004 für die Produktentwicklung verantwortlich ist. „Der Klang hängt zum einen von den Tonfedern ab, zum anderen von den Hämmern. Material, Form, Größe, Gewicht und Herstellungsverfahren sind in beiden Fällen die bestimmenden Faktoren. Bei den Hämmern kommt es darüber hinaus – wie bei einem Klavier – auf den Anschlag an. Und die Tonfedern müssen – ebenso wie ein Musikinstrument – durch einen erfahrenen Uhrmacher sorgfältig gestimmt werden. “</span></p><p><span>Den größten Einfluss auf den Klang allerdings habe tatsächlich das Material des Gehäuses, so Anthony de Haas, denn es ist der Resonanzkörper. Platin hat einen hellen, klaren und nachhallenden Klang. Im Vergleich dazu klingt Weißgold voller, wärmer und seidiger, insgesamt lauter. „Dabei gibt es kein besser oder schlechter. Als Schlagzeuger vergleiche ich das Schlagwerk der Uhr gern mit einer Snare Drum, deren Korpus meistens aus Stahl, Messing oder Holz besteht. Je nach dem verwendeten Material entstehen unterschiedliche Klangfarben und -stimmungen. Die Wahl des Gehäusematerials ist also eine Frage der persönlichen Vorliebe.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[press,2020,featured,zeitwerk,sound,striking]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 13:38:00 +0200</pubDate>
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