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                    <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 01:10:25 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                        <title>LANGE 1 EWIGER KALENDER</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-ewiger-kalender-2023/</guid><pp:caseid>590345</pp:caseid><pp:subtitle>Ewigkeit im LANGE 1-Design</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:left;"><strong>Mit ihren asymmetrisch angeordneten Anzeigen und dem außenliegenden Monatsring verleiht die LANGE 1 EWIGER KALENDER einer anspruchsvollen Komplikation ein unverwechselbares Gesicht. Der Ausführung in Rotgold mit grauem Silberzifferblatt und der auf 150 Exemplare limitierten Variante in Weißgold mit massivem Rotgoldzifferblatt – beide erstmals im April 2021 vorgestellt – folgt nun ein Modell in Platin mit schwarzem Zifferblatt. Der dunkle Hintergrund setzt die Mondphasenanzeige mit integrierter Tag-/Nacht-Anzeige wirkungsvoll in Szene.&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:left;">Die vor zwei Jahren erstmals präsentierte LANGE 1 EWIGER KALENDER konzentriert sich ausschließlich auf die namensgebende Komplikation und verleiht ihr mit höchstem Anspruch an Präzision, Design und Originalität eine einzigartige Ausstrahlung. Die neue Variante des Modells, die in einem Gehäuse aus 950er Platin mit einem Durchmesser von 41,9 Millimetern und einem schwarzen Zifferblatt präsentiert wird, bereichert die Uhrenfamilie um eine besonders edel anmutende Farbkombination. Der Monatsring bildet den Rahmen für alle Anzeigen auf dem schwarzen Zifferblatt. Die Ziffern für das Großdatum und die Schaltjahresanzeige werden ebenfalls auf schwarzem Hintergrund dargestellt. Alle Kalenderanzeigen schalten sprunghaft weiter und sind so jederzeit eindeutig ablesbar. Über Korrektoren lassen sie sich gemeinsam oder einzeln weiterschalten. Einmal richtig eingestellt, ist der Mechanismus so programmiert, dass er bis zum Jahr 2100 jeden Monatswechsel zuverlässig wiedergibt.&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Die Kür der Kalenderuhren</strong></span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;">Der unregelmäßigen Abfolge der Monatslängen und Schaltjahre mit einem ewigen Kalender mechanisch Gestalt zu verleihen ist eine Herausforderung, der sich die ehrgeizigen Entwickler von A. Lange & Söhne erstmals im Jahr 2001 mit der LANGEMATIK PERPETUAL gestellt haben. Ziel ihrer Bemühungen ist neben innovativen technischen Lösungen stets die optimale Ablesbarkeit. Um das unverwechselbare Design der LANGE 1 mit ihren dezentralen und überschneidungsfrei angeordneten Anzeigen beibehalten zu können, wählten die Lange’schen Uhrmacher für diese Uhrenfamilie eine vollkommen neue Herangehensweise und entwickelten einen außenliegenden Monatsring, der zum Ende eines jeden Monats sprunghaft weiterschaltet. Der innovative Mechanismus, der in der 2012 vorgestellten LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER seine Premiere feierte, ersetzt die traditionelle Konstruktion, bei der die Monatsanzeige durch eine 48er-Stufenscheibe gesteuert wird.&nbsp;</span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Harmonie von Form und Funktion</strong></span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;">„Der Anspruch, die komplizierten mechanischen Anforderungen auf das charakteristische Design der LANGE 1 maßzuschneidern, stellte unsere Entwickler vor konstruktive Herausforderungen, da der große außenliegende Ring von Monat zu Monat um jeweils 30 Grad sprunghaft weitergeschaltet werden muss. Um die benötigte Kraft pünktlich um Mitternacht am letzten Tag des Monats bereitstellen zu können, wird über eine Kurvenscheibe den ganzen Monat über Energie gesammelt“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung. „Durch diese Konstruktion der LANGE 1 EWIGER KALENDER bleibt die hohe Wiedererkennbarkeit der Uhrenfamilie erhalten. Damit ist sie ein Sinnbild für unsere Philosophie, immer wieder neue Wege in der Feinuhrmacherei zu gehen.“</span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Präzise Mondphase</strong></span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;">Typisch für den Präzisionsanspruch der Manufaktur ist auch die Ergänzung der Mondphasenanzeige um eine Tag-/Nacht-Anzeige. Auf zwei Ebenen aufgebaut, besteht sie aus einer massiv goldenen Himmelsscheibe mit blauem Farbverlauf, die einmal in 24 Stunden um die eigene Achse rotiert. Vor diesem Hintergrund durchläuft der weißgoldene Mond die synodische Umlaufzeit von 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 3 Sekunden so präzise, dass die Anzeige erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Bei der erstmals im Jahr 2016 in der LANGE 1 MONDPHASE realisierten Indikation steht der Erdtrabant tagsüber vor einem hellblauen Himmel und abends vor einem dunkelblauen Sternenhimmel und zeigt so jeweils die Tag- und Nachtstunden an.</span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:left;">Den hohen Anspruch der sächsischen Manufaktur an handwerkliche Vollendung offenbart auch der Blick durch den Saphirglasboden auf das aufwendig von Hand finissierte und zweifach montierte Kaliber L021.3. Zu den technischen Eigenschaften des Manufaktur-Uhrwerks gehören ein einseitig aufziehender Rotor aus 21 Karat Gold mit einer Schwungmasse aus 950er Platin, eine Gangreserve von 50 Stunden sowie eine Exzenter-Unruh, die mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde arbeitet. Lange-typische Qualitätsmerkmale wie die mit dem Glashütter Bandschliff verzierten Platinen und Brücken aus naturbelassenem Neusilber, fünf mit gebläuten Stahlschrauben fixierte Goldchatons und der im freien Schnitt gravierte Unruhkloben mit der darüber gelagerten Schwanenhalsfeder zur Regulierung des Abfalls spiegeln das Streben der Manufaktur nach höchster Uhrmacherkunst bis ins kleinste Detail wider.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1,Perpetual Calendar,2023]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 01:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-rattrapante-ewiger-kalender/</guid><pp:caseid>580751</pp:caseid><pp:subtitle>Dreifach kompliziert, zweifach montiert, einzigartig Lange</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Mit dem 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER präsentiert A. Lange & Söhne drei der anspruchsvollsten uhrmacherischen Komplikationen in einem klassischen Design. Die gleichermaßen seltene wie ambitionierte Kombination von Schleppzeiger-Chronograph und ewigem Kalender erscheint nun in einem neuen Gewand im 18-Karat-Weißgoldgehäuse mit Rotgold-Zifferblatt. Der neue 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER ist auf 100 Exemplare limitiert.</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Bei seiner Vorstellung im Jahr 2013 markierte der 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER einen Meilenstein in der jüngeren Geschichte von A. Lange & Söhne. Mit einem eigens entwickelten Uhrwerk, damals bereits das achte Chronographenkaliber der sächsischen Manufaktur, verbindet es drei der aufwendigsten, in dieser Konstellation sehr seltenen Komplikationen im klassisch-eleganten Design der 1815-Uhrenfamilie. Dabei erzielt es </span><span>Spitzenleistungen auf kurzer Strecke und langer Distanz: Dank seiner namensgebenden Komplikationen setzt der 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER sowohl in der Kurzzeitmessung als auch bei der Anzeige von Kalenderzeiträumen Maßstäbe.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="background-color:white;"><strong>Vergleichszeitmessungen bis auf den Bruchteil der Sekunde</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Zu den größten uhrmacherischen Heraus- forderungen des 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER zählt die Rattrapante-Funktion. Diese anspruchsvolle Komplikation ermöglicht zusätzlich zur herkömmlichen Funktion des Chronographen Zwischenzeitmessungen, Zeitvergleiche sowie Minimal- und Maximalwertermittlungen im Verlauf einer Minute. Da die Frequenz der Unruh des Manufakturkalibers L101.1 mit sechs Halbschwingungen pro Sekunde getaktet ist, lassen sich Stoppzeiten bis auf die Sechstelsekunde genau erfassen. Anhand einer zusätzlichen Einteilung auf der außenliegenden Minutenskala können sie exakt abgelesen werden.<span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="background-color:white;">Die präzise gesteuerten Abläufe im Uhrwerk lassen sich ebenfalls anschaulich nachvollziehen, denn der Mechanismus kommt durch den Saphirglasboden in voller Pracht zur Geltung. Die Schaltung zum Messen der Stopp- und Zwischenzeiten erfolgt in klassischer Konstruktion über zwei Kolonnenräder. Wie es typisch ist für A. Lange & Söhne, geht mit der technischen Komplexität ein hohes Maß handwerklicher Vollendung einher: Die Oberseiten aller beweglichen Teile sind mit einem Strichschliff dekoriert, während die umlaufenden Fasen poliert sind. Nur einem erfahrenen Finisseur gelingt es dabei, die Ecken vollkommen spitz und flach zu polieren.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Ein Kalender für die Ewigkeit</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Während der Rattrapante-Chronograph die Messung verschiedener Zeitintervalle bis auf den Bruchteil der Sekunde beherrscht, liegt die technische Meisterschaft des ewigen Kalenders in seinem „Langzeitgedächtnis“. Der komplexe und sprichwörtlich vorausschauende Mechanismus sorgt über Jahrzehnte hinweg tagtäglich für die exakte Darstellung von Datum, Wochentag und Monat und berücksichtigt dabei selbst die Schaltjahre. Erst am 1. März 2100 muss die Kalenderanzeige um einen Tag korrigiert werden, denn dann entfällt gemäß den Regelungen des gregorianischen Kalenders das Schaltjahr.</span></p><p><span style="background-color:white;">Auf lange Sicht programmiert ist auch die präzise Mondphasenanzeige. Sie gibt die synodische Umlaufzeit des Erdtrabanten so exakt wieder, dass sie erst in 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="background-color:white;"><strong>Harmonisch angeordnete Anzeigen</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Der 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER zeichnet sich nicht nur durch seine technischen Details, sondern auch durch die übersichtliche Anordnung der Indikationen aus. Nach dem DATOGRAPH PERPETUAL TOURBILLON (2019) und der LANGE 1 EWIGER KALENDER (2021) ist er der dritte Zeitmesser von A. Lange & Söhne mit einem Zifferblatt aus 18 Karat Rotgold. Auch hier kreiert der warme Farbton einen eleganten Kontrast zu dem kühl anmutenden Weißgold des Gehäuses. Mit traditioneller Minuterie im Stil „Chemin de fer“, arabischen Ziffern und der harmonischen Anordnung der vier Hilfszifferblätter spiegelt das Zifferblatt die Essenz der nach dem Geburtsjahr von Ferdinand Adolph Lange benannten Uhrenfamilie wider.</span></p><p><span style="background-color:white;">Die vielfältigen Anzeigen des ewigen Kalenders und des Rattrapante-Chronographen fügen sich stimmig in die klassische, von frühen Lange-Taschenuhren geprägte Ästhetik. Die jeweils paarweise kombinierten Kalenderanzeigen befinden sich bei 3 und 9 Uhr. Das linke Hilfszifferblatt zeigt das Datum und den Wochentag, das rechte den Monat und das Schaltjahr. Einen ausdrucksstarken Farbakzent setzt die Mondphasenanzeige, die sich bei 6 Uhr ein Hilfszifferblatt mit der kleinen Sekunde teilt. Bei 12 Uhr befinden sich die Anzeigen für Minutenzähler und Gangreserve. Der kürzere, goldene Zeiger im inneren Kreis verrät, wann es wieder an der Zeit ist, dem Uhrwerk über die Aufzugskrone neue Energie zuzuführen. Der längere Zeiger aus gebläutem Stahl gibt Auskunft über die gestoppten Minuten.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Manufakturkaliber L101.1</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Das nach traditionellen Konstruktionsmerkmalen aufgebaute Handaufzugswerk L101.1 besteht aus insgesamt 631 Einzelteilen. Allein der Mechanismus des ewigen Kalenders beansprucht 211 Komponenten, weitere 206 entfallen auf den Chronographen-Mechanismus mit Rattrapante-Funktion. Für hohe Gangstabilität sorgt eine Schraubenunruh, die von der im eigenen Haus entwickelten und gefertigten Unruhspirale angetrieben wird. Lange-typische Qualitätsmerkmale wie verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, eine aufwendige Schwanenhals-Feinregulierung sowie der von Hand gravierte Unruhkloben sind durch den Saphirglasboden sichtbar. Die Finissierung des zweifach montierten Uhrwerks bringt in allen Details den hohen Anspruch von A. Lange & Söhne zum Ausdruck.</span></p><p><span style="background-color:white;">„Mit drei klassischen Komplikationen ist das Manufakturkaliber L101.1 eines unserer komplexesten Uhrwerke. Jede einzelne eine technische Meisterleistung, </span><span>stellen sie in ihrer Kombination noch eine weitaus größere Herausforderung dar. Sowohl für unsere Konstrukteure als auch für unsere Uhrmacher, da die Feinjustierung und Abstimmung aller Mechanismen ein sehr hohes Maß an Fingerspitzengefühl und technischer Expertise erfordern</span><span style="background-color:white;">“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung bei A. Lange & Söhne.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Drei Varianten</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Unverändert sind die Maße des neuen 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER: Bei einem Durchmesser von 41,9 Millimetern ist das Gehäuse 14,7 Millimeter hoch. Zusätzlich zum neuen, auf 100 Exemplare limitierten 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER in Weißgold mit rotgoldenem Zifferblatt ist das Modell in den Gehäuse-/Zifferblattkombinationen Platin/Argenté und Rotgold/Argenté erhältlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815,Rattrapante,Perpetual Calendar]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 12:59:00 +0200</pubDate>
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