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                    <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 18:15:37 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 10:02:46 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                        <title>Vom Wert der Zeit</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/vom-wert-der-zeit/</guid><pp:caseid>606275</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Festtage sind reich an besonderen Momenten, die wir mit denjenigen teilen, die uns nahestehen. Wir können zurückblicken auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, und freuen uns auf Erlebnisse und Erfolge, die in der Zukunft liegen. In ihrer handwerklichen Vollendung spiegeln die Zeitmesser von A. Lange & Söhne das wider, was wir in diesen Tagen am meisten schätzen: den Wert der Zeit.</strong></span></p><p><span><strong>Die LANGE 1 – gefeierte Uhrmacherkunst</strong></span></p><p><span>Selten wurden höhere Erwartungen an eine Uhr geknüpft als an die LANGE 1. Sie war der erste Zeitmesser von A. Lange & Söhne, der 1994, vier Jahre nach der Neugründung der Manufaktur, seine Premiere feierte. Mit traditionellen Elementen sächsischer Feinuhrmacherei wie Dreiviertelplatine, verschraubten Goldchatons und Schraubenunruh einerseits und wegweisenden Neuerungen wie dezentralem Zifferblattdesign und neuartigem Großdatum andererseits wurde sie zum Inbegriff Lange’scher Uhrmacherkunst.</span></p><p><span>Charakteristisch für das vielfach preisgekrönte Modell sind die dezentral angeordneten Anzeigen des Zifferblatts, die den harmonischen Regeln des Goldenen Schnitts folgen. Keine Anzeige wird von einer anderen überdeckt, wodurch jederzeit beste Ablesbarkeit garantiert ist. Ein weiteres markantes Merkmal der LANGE 1 ist das Großdatum. Inspiriert wurde diese für A.&nbsp;Lange & Söhne charakteristische Komplikation von einem historischen Meisterwerk sächsischer Uhrmacherkunst, der berühmten Fünf-Minuten-Uhr der Dresdner Semperoper.</span></p><p><span>Das Herz der LANGE 1 bildet seit 2015 das Manufakturkaliber L121.1. Das Handaufzugswerk sorgt dafür, dass die exakt springende Anzeige des Großdatums pünktlich um Mitternacht weiterschaltet. Die Kraft zur Weiterschaltung wird dabei langsam über einen Zeitraum von mehreren Stunden aufgebaut. Darüber hinaus enthält die LANGE 1 eine Gangpartie mit Exzenter-Unruh und freischwingender Unruhspirale aus eigener Fertigung, die unter dem handgravierten Unruhkloben oszilliert. Das bewährte Doppelfederhaus hat eine Gangreserve von 72 Stunden.</span></p><p><span>Die LANGE 1 ist in 18 Karat Gold und 950er Platin erhältlich. In ihrer warmen Farbgebung spiegelt die Variante im Rotgoldgehäuse jenen besonderen Glanz wider, der die festliche Jahreszeit auszeichnet.</span></p><p><br><span><strong>Die 1815 JAHRESKALENDER – souverän das ganze Jahr hindurch</strong></span></p><p><span>Auch wenn wir die Festtage mit ihren besinnlichen Momenten im Kreis unserer Lieben genießen, wird doch wieder die Zeit kommen, in der unser Alltag von Verpflichtungen und Terminen bestimmt ist. Eine elegante Begleiterin, die souverän durch das Jahr führt, ist die 1815 JAHRESKALENDER. Mit Zeigeranzeigen für Datum, Wochentag und Monat sorgt sie dafür, dass man die Zeit für wichtige Termine stets im Blick hat. Ein ausgeklügelter Kalendermechanismus stellt sicher, dass die unterschiedlichen Monatslängen von 30 und 31 Tagen automatisch berücksichtigt werden. Nur einmal im Jahr muss das Datum von Hand korrigiert werden – und zwar am 1. März. Über die auf 122,6 Jahre genau berechnete Mondphasenanzeige lässt sich mitverfolgen, wie das goldene Gestirn über einem nächtlichen Sternenhimmel seine Runden zieht.</span></p><p><span>Die 1815 JAHRESKALENDER beeindruckt nicht nur durch ihre technische Komplexität, sondern auch durch die übersichtliche Anordnung der Indikationen auf dem argentéfarbenen Zifferblatt. Mit traditioneller Eisenbahnminuterie, arabischen Ziffern und der achsensymmetrischen Anordnung der drei Hilfszifferblätter versteht sie sich als eine feinsinnige Hommage an Ferdinand Adolph Lange, dessen Geburtsjahr die Uhrenfamilie im Namen trägt. Gleiches gilt für das Handaufzugskaliber L051.3, das durch den Saphirglasboden des warm glänzenden Rotgoldgehäuses besondere Akzente setzt. Die Finissierung des von Hand gefertigten und zweifach montierten Uhrwerks entspricht in allen handwerklichen Details dem Perfektionsstreben, das einst schon Ferdinand Adolph Lange antrieb und das auch den modernen Meisterwerken der sächsischen Manufaktur ihre unverwechselbare Strahlkraft verleiht.</span></p><p><span>„Als Manufaktur folgen wir unserem Anspruch, niemals stehen zu bleiben. Aber um den richtigen Weg einzuschlagen, braucht es manchmal auch ein Innehalten“, betont Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Viele Menschen nutzen die festliche Jahreszeit, um sich darauf zu besinnen, woher sie kommen und wohin sie wollen. Die beiden Zeitmesser bringen dies zum Ausdruck: Während die 1815 JAHRESKALENDER auf besondere Weise für die Uhrmachertradition steht, in der wir verwurzelt sind, ist die LANGE 1 ein Symbol für einen mutigen Neuanfang, der uns bis heute die Richtung vorgibt.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815,lange-1,2023]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 09:30:13 +0100</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 EWIGER KALENDER</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-ewiger-kalender-2023/</guid><pp:caseid>590345</pp:caseid><pp:subtitle>Ewigkeit im LANGE 1-Design</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:left;"><strong>Mit ihren asymmetrisch angeordneten Anzeigen und dem außenliegenden Monatsring verleiht die LANGE 1 EWIGER KALENDER einer anspruchsvollen Komplikation ein unverwechselbares Gesicht. Der Ausführung in Rotgold mit grauem Silberzifferblatt und der auf 150 Exemplare limitierten Variante in Weißgold mit massivem Rotgoldzifferblatt – beide erstmals im April 2021 vorgestellt – folgt nun ein Modell in Platin mit schwarzem Zifferblatt. Der dunkle Hintergrund setzt die Mondphasenanzeige mit integrierter Tag-/Nacht-Anzeige wirkungsvoll in Szene.&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:left;">Die vor zwei Jahren erstmals präsentierte LANGE 1 EWIGER KALENDER konzentriert sich ausschließlich auf die namensgebende Komplikation und verleiht ihr mit höchstem Anspruch an Präzision, Design und Originalität eine einzigartige Ausstrahlung. Die neue Variante des Modells, die in einem Gehäuse aus 950er Platin mit einem Durchmesser von 41,9 Millimetern und einem schwarzen Zifferblatt präsentiert wird, bereichert die Uhrenfamilie um eine besonders edel anmutende Farbkombination. Der Monatsring bildet den Rahmen für alle Anzeigen auf dem schwarzen Zifferblatt. Die Ziffern für das Großdatum und die Schaltjahresanzeige werden ebenfalls auf schwarzem Hintergrund dargestellt. Alle Kalenderanzeigen schalten sprunghaft weiter und sind so jederzeit eindeutig ablesbar. Über Korrektoren lassen sie sich gemeinsam oder einzeln weiterschalten. Einmal richtig eingestellt, ist der Mechanismus so programmiert, dass er bis zum Jahr 2100 jeden Monatswechsel zuverlässig wiedergibt.&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Die Kür der Kalenderuhren</strong></span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;">Der unregelmäßigen Abfolge der Monatslängen und Schaltjahre mit einem ewigen Kalender mechanisch Gestalt zu verleihen ist eine Herausforderung, der sich die ehrgeizigen Entwickler von A. Lange & Söhne erstmals im Jahr 2001 mit der LANGEMATIK PERPETUAL gestellt haben. Ziel ihrer Bemühungen ist neben innovativen technischen Lösungen stets die optimale Ablesbarkeit. Um das unverwechselbare Design der LANGE 1 mit ihren dezentralen und überschneidungsfrei angeordneten Anzeigen beibehalten zu können, wählten die Lange’schen Uhrmacher für diese Uhrenfamilie eine vollkommen neue Herangehensweise und entwickelten einen außenliegenden Monatsring, der zum Ende eines jeden Monats sprunghaft weiterschaltet. Der innovative Mechanismus, der in der 2012 vorgestellten LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER seine Premiere feierte, ersetzt die traditionelle Konstruktion, bei der die Monatsanzeige durch eine 48er-Stufenscheibe gesteuert wird.&nbsp;</span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Harmonie von Form und Funktion</strong></span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;">„Der Anspruch, die komplizierten mechanischen Anforderungen auf das charakteristische Design der LANGE 1 maßzuschneidern, stellte unsere Entwickler vor konstruktive Herausforderungen, da der große außenliegende Ring von Monat zu Monat um jeweils 30 Grad sprunghaft weitergeschaltet werden muss. Um die benötigte Kraft pünktlich um Mitternacht am letzten Tag des Monats bereitstellen zu können, wird über eine Kurvenscheibe den ganzen Monat über Energie gesammelt“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung. „Durch diese Konstruktion der LANGE 1 EWIGER KALENDER bleibt die hohe Wiedererkennbarkeit der Uhrenfamilie erhalten. Damit ist sie ein Sinnbild für unsere Philosophie, immer wieder neue Wege in der Feinuhrmacherei zu gehen.“</span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Präzise Mondphase</strong></span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;">Typisch für den Präzisionsanspruch der Manufaktur ist auch die Ergänzung der Mondphasenanzeige um eine Tag-/Nacht-Anzeige. Auf zwei Ebenen aufgebaut, besteht sie aus einer massiv goldenen Himmelsscheibe mit blauem Farbverlauf, die einmal in 24 Stunden um die eigene Achse rotiert. Vor diesem Hintergrund durchläuft der weißgoldene Mond die synodische Umlaufzeit von 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 3 Sekunden so präzise, dass die Anzeige erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Bei der erstmals im Jahr 2016 in der LANGE 1 MONDPHASE realisierten Indikation steht der Erdtrabant tagsüber vor einem hellblauen Himmel und abends vor einem dunkelblauen Sternenhimmel und zeigt so jeweils die Tag- und Nachtstunden an.</span></span><span style="margin:0px;padding:0px;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:left;">Den hohen Anspruch der sächsischen Manufaktur an handwerkliche Vollendung offenbart auch der Blick durch den Saphirglasboden auf das aufwendig von Hand finissierte und zweifach montierte Kaliber L021.3. Zu den technischen Eigenschaften des Manufaktur-Uhrwerks gehören ein einseitig aufziehender Rotor aus 21 Karat Gold mit einer Schwungmasse aus 950er Platin, eine Gangreserve von 50 Stunden sowie eine Exzenter-Unruh, die mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde arbeitet. Lange-typische Qualitätsmerkmale wie die mit dem Glashütter Bandschliff verzierten Platinen und Brücken aus naturbelassenem Neusilber, fünf mit gebläuten Stahlschrauben fixierte Goldchatons und der im freien Schnitt gravierte Unruhkloben mit der darüber gelagerten Schwanenhalsfeder zur Regulierung des Abfalls spiegeln das Streben der Manufaktur nach höchster Uhrmacherkunst bis ins kleinste Detail wider.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1,Perpetual Calendar,2023]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 01:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 ZEITZONE</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-zeitzone-platin/</guid><pp:caseid>580756</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Modell jetzt in Platin</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Schanghai, Dubai, Glashütte: Mit der LANGE 1 ZEITZONE trägt man die Welt sprichwörtlich am Handgelenk. Sie präsentiert die Zeit zu Hause und in einer weiteren Zeitzone auf einen Blick. Ringförmige Tag-/Nachtanzeigen und die Sommerzeit-Indikation für die zweite Zeitzone erweitern die hohe Funktionalität. In diesem Jahr präsentiert A. Lange & Söhne eine Neuauflage dieser intuitiv zu bedienenden Zeitzonenuhr in 950er Platin mit rhodiéfarbenem Zifferblatt. Die monochrome Farbkombination verleiht der technischen Raffinesse eine zeitlose Eleganz und unterstreicht den Anspruch der sächsischen Uhrenmanufaktur Grenzen zu überwinden und eigene Wege zu gehen.</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Die simultane Anzeige zweier Zonenzeiten zählt zu den nützlichsten Zusatzfunktionen der Feinuhrmacherei und wird von global vernetzten Uhrenkennern hochgeschätzt. Mit der LANGE 1 ZEITZONE verlieh A. Lange & Söhne dieser Komplikation bereits 2005 ein unverwechselbares Gesicht, das zusätzlich zur Heimatzeit die Möglichkeit bietet, einen Referenzort aller 24 offiziellen Zeitzonen auszuwählen. In der zweiten, im Jahr 2020 vorgestellten Generation wurde das kosmopolitisch geprägte Modell mit dem neuen Manufakturkaliber L141.1 ausgestattet, welches die Funktionalität dank der intuitiven Indikation von Sommer- und Winterzeit noch erhöhte. Nun erscheint die neue LANGE 1 ZEITZONE erstmals in einem Gehäuse aus 950er Platin und rhodiéfarbenem Zifferblatt aus massivem Silber in betont klassischer Anmutung.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="background-color:white;"><strong>Anspruchsvoller Zeitzonen-Mechanismus in klarer Gestaltung</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">In der vor drei Jahren vorgestellten Neuauflage der LANGE 1 ZEITZONE fand die Innovationskraft und Kreativität der Lange-Uhrmacher erneut schönsten Ausdruck. Das Ziel war auch hier, anspruchsvolle Mechanik mit zeitlosem Design bei gleichzeitig sehr guter Ablesbarkeit zu verbinden. Da sich der Städtering mit den 24 Referenzorten an der Peripherie befindet, wird die harmonische Anordnung der Indikationen in der markanten, dezentralen Zifferblattarchitektur der LANGE 1-Uhrenfamilie nicht beeinträchtigt. Dabei sind die Heimatzeit und die Zeit einer zweiten Zeitzone sowie das Großdatum und die Gangreserveanzeige stets auf einen Blick erfassbar.</span></p><p><span style="background-color:white;">Während der größere Zeitkreis über die Uhrzeit am Standort informiert, zeigt der kleinere Zeitkreis die Zeit der zweiten Zeitzone an. Betätigt man den Korrekturdrücker bei 8 Uhr, springt der Städtering von West nach Ost um eine Zeitzone weiter. Gleichzeitig rückt der Stundenzeiger des kleinen Hilfszifferblatts um eine Stunde vor und zeigt nun die Zonenzeit der Stadt an, die unterhalb der goldenen Pfeilapplike zu sehen ist und stellvertretend für eine Zeitzone steht. Eine technische Finesse ist hier die Anzeige der Sommer- und Winterzeit. Ein farblicher Code innerhalb des Pfeils visualisiert, ob an diesem Ort ein Wechsel stattfindet. Ist dies der Fall, füllt sich das kleine Fenster darin rot. Gilt an diesem Ort hingegen das ganze Jahr über die Standardzeit, bleibt der Hintergrund hell.</span></p><p><span style="background-color:white;">Um die Tag-/Nachtstunden in beiden Zeitzonen deutlich herauszustellen, bedient sich die LANGE 1 ZEITZONE einer weiteren farblichen Indikation: In der Mitte der Zeitkreise befinden sich jeweils ringförmige, mit den Stundenzeigern gekoppelte Tag-/Nacht-Anzeigen. Sie informieren darüber, ob sich die jeweilige Zeitangabe auf die erste oder zweite Tageshälfte bezieht. </span><span>Steht der Stundenzeiger im zifferblattfarbenen Bereich, bezieht sich die Angabe auf den Zeitraum von 6 bis 18 Uhr, ist er blau hinterlegt, auf den Zeitraum von 18 bis 6 Uhr.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="background-color:white;"><strong>Einzigartiger Synchronisationsmechanismus</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Eine weitere Besonderheit der LANGE 1 ZEITZONE ist ein raffiniert konstruierter Synchronisationsmechanismus, der es erlaubt, die Zonenzeit vom kleineren auf das größere Hilfszifferblatt zu übertragen und so eine neue Haupt- bzw. Heimatzeit zu definieren. Zieht man die Krone in die zweite Position, lassen sich mit ihr die Zeiten beider Zonen synchron einstellen. Hält man dabei allerdings den Drücker zur Einstellung der zweiten Zeitzone dauerhaft gedrückt, bleibt der Stundenzeiger der Zonenzeit stehen. Nun lässt sich die definierte neue Hauptzeit unabhängig von der Zonenzeit einstellen. Anschließend muss eventuell noch das mit der Hauptzeit verbundene Großdatum über den Drücker bei 10 Uhr korrigiert werden.</span></p><p><span style="background-color:white;">„Die LANGE 1 ZEITZONE ist ein ausdrucksstarkes Sinnbild für das Bestreben unserer Manufaktur, Konventionelles in Frage zu stellen und der Feinuhrmacherei durch innovative Weiterentwicklungen und Konstruktionen neue Wege aufzuzeigen“, erklärt Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Nur so gelingt es uns, die Dinge von Grund auf neu zu entwickeln und Uhren zu bauen, die einzigartige Funktionen und ein unverwechselbares Design bieten. Fortschritt und Tradition gehen dabei Hand in Hand, um unserem Anspruch an Perfektion Rechnung zu tragen.“</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Manufakturkaliber L141.1</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Im Herzen der LANGE 1 ZEITZONE schlägt das Manufakturkaliber L141.1, das mit nur einem Federhaus eine Gangreserve von 72 Stunden bereitstellt. Zu den weiteren technischen Details gehören eine klassische Schraubenunruh und eine freischwingende Unruhspirale aus eigener Fertigung mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Lange-typische Qualitätsmerkmale wie die Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, eine aufwendige Schwanenhals-Feinregulierung sowie von Hand gravierte Unruh- und Zwischenradkloben sind durch den Saphirglasboden sichtbar. Die handwerkliche Dekoration des zweifach montierten Uhrwerks entspricht in allen Details dem hohen Standard von A. Lange & Söhne.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Jetzt drei Modellvarianten</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Unverändert sind auch die Maße der Uhr: Bei einem Durchmesser von 41,9 Millimetern ist das Gehäuse 10,9 Millimeter hoch. Zusätzlich zu den Modellen mit den Gehäuse-/Zifferblattkombinationen Weißgold/Schwarz und Rotgold/Argenté ist die LANGE 1 ZEITZONE nun auch in 950er Platin mit Rhodié-Zifferblatt erhältlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Time Zone,Platinum,lange-1]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 12:58:00 +0200</pubDate>
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                        <title>GROSSE LANGE 1</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/grosse-lange-1/</guid><pp:caseid>499623</pp:caseid><pp:subtitle>Wahre Größe bis ins kleinste Detail</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Jahr 2022 präsentiert sich die gestalterisch überarbeitete GROSSE LANGE 1 mit grauem Zifferblatt und noch eleganteren Proportionen. Die in 18 Karat Weiß- oder Rotgold erhältliche Uhr ist bei einem Durchmesser von 41 Millimetern nur 8,2 Millimeter hoch.</strong></span></p><p><span>In der neuen GROSSEN LANGE 1 zeigt sich der Anspruch von A. Lange & Söhne, immer wieder neue uhrmacherische Bestleistungen zu erreichen. Ihre wahre Größe zeigt sich nicht nur im Gehäusedurchmesser von 41 Millimetern, sondern vor allem in zahlreichen durch­dachten Details. Seit 2003 fester Bestandteil der Uhrenkollektion und 2012 mit einem eigenen Uhrwerk versehen, überrascht die neueste Version der GROSSEN LANGE 1 mit einem elegant überarbeiteten Design.</span></p><p><span><strong>Ein raffiniertes Zifferblatt</strong></span></p><p><span>Beim neuen Modell ist es gelungen, die Bauhöhe auf 8,2 Millimeter zu reduzieren. Dadurch schmiegt sich die Uhr perfekt ans Handgelenk und passt unter jede Manschette. Das gewisse Etwas verschafft ihr die geordnete Asymmetrie des Zifferblatts. Zur dezentral dargestellten Zeit treten das Lange-Großdatum im goldgerahmten Doppelfenster, eine Gangreserveanzeige mit der charakteristischen „AUF/AB“-Kennzeichnung, vertiefte Azurage-Hilfszifferblätter und flache Appliken. Sanft angeschrägte Fasen sorgen für harmonische Übergänge von den Hilfsziffer­blättern zum gekörnten Hauptzifferblatt. Dies lässt zudem die Zeiger, die römischen Ziffern und die rautenförmigen Indizes aus Weiß- oder Rotgold kontrastreich hervortreten. Auch dadurch wirkt das Zifferblatt ungemein plastisch, fein modelliert und elegant.</span></p><p><span>Abgestimmt auf den jeweiligen Goldton ist die Variante des Zeitmessers in Weißgold mit einem schwarzen und das Modell in Rotgold mit einem rotbraunen Lederband ausgestattet. Die hohe handwerkliche Qualität setzt sich bis zur sorgfältig polierten Dornschließe aus Weiß- oder Rotgold fort. Damit wird die GROSSE LANGE 1 zur idealen Dress Watch, bei der sich vornehmes Understatement und spannungsreiches Design zu einer organischen Einheit verbinden.</span></p><p><span><strong>Ein Federhaus für 72 Stunden</strong></span></p><p><span>Auch in der neuen GROSSEN LANGE 1 arbeitet das bewährte Handaufzugskaliber L095.1. Aufgrund der gegenüber der LANGE 1 vergrößerten Proportionen mit leicht nach außen versetzten Zeigerachsen trägt es dem Designcode der Modellfamilie bis ins kleinste Detail Rechnung. Im Gegensatz zur LANGE 1 besitzt es anstelle eines Doppelfederhauses mit zwei übereinanderliegenden Aufzugsfedern nur ein Federhaus. Doch dank eines größeren Durchmessers erreicht auch dieses eine maximale Gangautonomie von 72 Stunden.</span></p><p><span>Das durch den Saphirglasboden sichtbare zweifach montierte Uhrwerk besteht aus 397 Teilen, die selbst dort aufwendig von Hand veredelt sind, wo sie sich unter der mit einem Glashütter Bandschliff versehenen Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber dem Blick des Betrachters entziehen. Von den 42 rubinroten Lagersteinen des Uhrwerks sind sieben in hochglanzpolierte und von gebläuten Schrauben gehaltene Goldchatons gefasst. Im stilvoll aufeinander abgestimmten Zusammenwirken der verschiedenen Materialien und Finissierungen entfaltet&nbsp;sich ein faszinierendes Farbenspiel. Den krönenden Abschluss bildet das aus klassischer Schraubenunruh und Lange-Unruhspirale bestehende Schwingsystem unter dem handgravierten Unruhkloben, der jede Uhr von A. Lange & Söhne wie eine künstlerische Signatur zum Unikat macht.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Mar 2022 08:27:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 EWIGER KALENDER</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-ewiger-kalender/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-ewiger-kalender/</guid><pp:caseid>486208</pp:caseid><pp:subtitle>Entwickelt aus der Leidenschaft, Dinge anders zu machen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p class="MsoCommentText"><span><strong>Die neue LANGE 1 EWIGER KALENDER konzentriert sich ganz auf die namensgebende Komplikation. Deren Integration in das markante Design der LANGE 1 war möglich durch einen eigens dafür entwickelten außenliegenden Monatsring.</strong> <strong>Das neue Modell gibt es wahlweise in Rotgold mit grauem Silberzifferblatt oder – limitiert auf 150&nbsp;Exemplare – in Weißgold mit massivem Rotgoldzifferblatt. Eine weitere Besonderheit ist die Mondphasenanzeige mit integrierter Tag-/Nacht-Anzeige.</strong></span></p><p class="MsoCommentText"><span>Vor genau 20 Jahren hat A. Lange & Söhne mit der LANGEMATIK PERPETUAL zum ersten Mal eine Armbanduhr mit ewigem Kalender vorgestellt. Seitdem wurden sieben weitere entsprechende Modelle realisiert, meist in Kombination mit anderen Komplikationen wie Chronograph oder Tourbillon oder sogar beiden.</span></p><p class="Default"><span><strong>Ewiger Kalender neu gedacht</strong></span></p><p class="Default"><span>Neben dem klassischen Konstruktionsprinzip, bei dem die Kalenderanzeigen über eine 48er-Stufenscheibe gesteuert werden, wies bereits die 2012 vorgestellte LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER einen anderen Weg, dem nun auch das neue Modell folgt. Um das Kalendarium in die außergewöhnliche dezentrale Ziffer­blattarchi­tektur der LANGE 1 zu integrieren, ohne die harmonische Anordnung der Anzeigen zu beeinträchtigen, wurde die Monatsanzeige über einen Ring an der Peripherie des Zifferblatts realisiert, der einmal im Monat weiterschaltet. Die Konstruktion ersetzt die klassische Steuerung über eine 48er-Stufenscheibe. Die Innovation hatte die Lange-Konstrukteure vor neue Herausforde­rungen gestellt, denn die monatliche Weiterschaltung des Rings erfordert wesentlich mehr Kraft als bei der traditionellen Konstruktion.</span></p><p class="Default"><span>Die ringförmige Monatsanzeige wird durch das Lange-Großdatum, eine retrograde Wochentagsanzeige und eine Schaltjahresanzeige ergänzt. Die sprunghaft weiterschaltenden Kalenderanzeigen sind jederzeit eindeutig ablesbar. Über Korrektoren lassen sie sich gemeinsam oder einzeln weiterschalten. Einmal richtig eingestellt, ist der Mechanismus so programmiert, dass er bis zum Jahr 2100 jeden Monatswechsel zuverlässig wiedergibt.</span></p><p class="Default"><span><strong>Mondphase mit Tag-/Nacht-Anzeige</strong></span></p><p class="Default"><span>Der ewige Kalender ist die zentrale Komplikation der LANGE 1 EWIGER KALENDER – aber nicht die einzige. Denn die Uhr verfügt zusätzlich über eine Mondphasenanzeige mit einer integrierten Tag-/Nacht-Anzeige.</span></p><p class="MsoCommentText"><span>Die Kombination von Mondphasen- und Tag-/Nacht-Anzeige ist in zwei Ebenen aufgebaut. Sie besteht aus einer massiv goldenen Himmelsscheibe mit blauem Farbverlauf, die einmal in 24&nbsp;Stunden um die eigene Achse rotiert. Vor diesem Hintergrund durchläuft der – je nach Variante weiß- oder rotgoldene – Mond die synodische Umlaufzeit von 29 Tagen, 12 Stunden, 44&nbsp;Minuten und 3 Sekunden so präzise, dass die Anzeige erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Bei der erstmals im Jahr 2016 in der LANGE 1 MONDPHASE realisierten kombinierten Anzeige steht der Mond tagsüber vor einem monochrom hellblauen Himmel und abends vor einem dunkelblauen Sternenhimmel.</span></p><p class="Default"><span><strong>Zwei edle Farbvarianten</strong></span></p><p class="Default"><span>Die LANGE 1 EWIGER KALENDER hat bei einem Gehäusedurchmesser von 41,9 Millimetern eine Höhe von 12,1 Millimetern und ist in zwei Ausführungen erhältlich. Es gibt sie in Rotgold mit einem Zifferblatt aus massivem Silber in Grau und in einer auf 150 Exemplare limitierten Weißgoldedition mit einem Zifferblatt aus massivem Rotgold. Die zuletzt genannte Materialkombination wurde bei A. Lange & Söhne erstmals 2019 realisiert – beim ebenfalls limitierten DATOGRAPH PERPETUAL TOURBILLON. Farblich abgestimmte Zeiger und Appliken aus Rotgold beziehungsweise rhodiniertem Gold vervollständigen das harmonische Design. Bei der Rotgoldversion sind die Zeiger zusätzlich nachtleuchtend, ebenso wie die viereckigen Stundenindizes der Minuterie. Die Variante in Weißgold ist mit einem dunkelbraunen Lederarmband ausgestattet, das Rotgoldmodell mit einem rotbraunen Lederarmband.</span></p><p class="Default"><span><strong>Ein neues Manufakturkaliber</strong></span></p><p class="Default"><span>Das automatische Uhrwerk L021.3 ist das 67. Manufakturkaliber von A.&nbsp;Lange & Söhne. Es basiert auf dem Kaliber L021.1 der LANGE</span> <span>1 DAYMATIC und wurde mit einem neu entwickelten Aufzugsmechanismus ausgestattet. Zu seinen technischen Eigenschaften gehören ein einseitig aufziehender Rotor aus 21 Karat Gold mit zusätzlicher Schwungmasse aus Platin, eine Gangreserve von 50 Stunden sowie eine Exzenter-Unruh, die mit einer Frequenz von 21.600&nbsp;Halbschwingungen pro Stunde arbeitet.</span></p><p class="Default"><span>Zahlreiche Lange-typische Qualitätsmerkmale lassen sich durch den Saphirglasboden deutlich erkennen: die mit dem Glashütter Bandschliff verzierten Platinen und Brücken aus natur­belassenem Neusilber, fünf mit thermisch gebläuten Stahlschrauben fixierte Goldchatons und der im freien Schnitt gravierte Unruhkloben mit der darübergelagerten Schwanenhalsfeder zur Regulierung des Abfalls. In gewohnter Manier sind die Einzelteile des zweifach montierten Uhrwerks nach höchsten Lange-Standards von Hand finissiert. Materialien, Konstruktion und handwerkliche Vollendung belegen, dass diese Uhr mit ihrem einzigartigen Design und ihrer mechanischen Umsetzung in jeder Hinsicht für die Ewigkeit bestimmt ist.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>KLEINE LANGE 1 MONDPHASE</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1-mondphase/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1-mondphase/</guid><pp:caseid>486197</pp:caseid><pp:subtitle>So schön wie eine sternenklare Nacht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Tausende winzige Sterne scheinen auf dem dunkelblauen Zifferblatt der KLEINEN LANGE 1 MONDPHASE im Weißgoldgehäuse zu funkeln. Es ist mit dunkelblauem Goldfluss belegt, der kupferfarben schimmert. Ein weißgoldener Mond zieht unterhalb des typischen Lange-Großdatums seine präzise Bahn. Bei einer zweiten Variante bildet eine zusätzlich mit 56&nbsp;Brillanten besetzte Lünette den strahlenden Rahmen für das faszinierende Zifferblatt.</strong></span></p><p><span>Die Faszination einer hellen Mondnacht ist das Leitmotiv der neuen KLEINEN LANGE 1 MONDPHASE. Ihr Blickfang ist das mit schimmerndem, dunkelblauem Goldfluss belegte Zifferblatt aus massivem Silber, dessen funkelnde Kupferpartikel an den nächtlichen Sternenhimmel erinnern. Die aufgesetzten römischen Ziffern bei 3, 6, 9 und 12&nbsp;Uhr sowie die sternförmigen Stundenindizes dazwischen bestehen – ebenso wie die Zeiger – aus rhodiniertem Gold. Der dunkle Farbton des Zifferblatts setzt sich im Großdatum und auf der Mondscheibe aus Weißgold mit ihren 628 Sternen fort. Ein dunkelblaues, glänzendes Lederarmband mit glitzernden Pigmenten und eine massive Weißgoldschließe vervollständigen das elegante Erscheinungsbild. Bei einer zweiten Variante schmücken zudem 56 Brillanten die Lünette des 36,8 Millimeter großen Gehäuses aus Weißgold.</span></p><p><span>Wie elegant Ästhetik und Präzision in einer Uhr miteinander verbunden werden können, beweist die KLEINE LANGE 1 MONDPHASE mit ihrer auf 122,6 Jahre genau berechneten Mondphasenanzeige. Erst nach dieser kleinen Ewigkeit würde sich die Abweichung von der synodischen Mondumlaufzeit auf einen Tag summieren – vorausgesetzt, die Uhr würde so lange ohne Unterbrechung laufen. Realistischer erscheint es, dass eine Korrektur gelegentlich erforderlich wird, wenn die Uhr einmal für längere Zeit nicht aufgezogen wurde. Mit dem Korrektor zwischen 7 und 8 Uhr lässt sich die Anzeige aber jederzeit leicht und schnell einstellen. Ein ebenfalls ins Gehäuse versenkter Korrektor zwischen 10 und 11 Uhr erlaubt die tageweise Weiterschaltung des Großdatums.</span></p><p><span>Mit der Verbindung aus dezentralem Zifferblattdesign, Großdatum, Gangreserveanzeige, Doppelfederhaus und Dreitagewerk weist die KLEINE LANGE 1 MONDPHASE die technischen Kennzeichen der LANGE 1 auf, die das wohl bekannteste Gesicht der sächsischen Traditionsmanufaktur ist. Die typischen Merkmale Lange’scher Uhrmacherkunst wie die mit Glashütter Bandschliff dekorierte Dreiviertelplatine aus Neusilber, der handgravierte Unruhkloben und die mit kornblumenblauen Stahlschrauben befestigten Goldchatons sind durch den Saphirglasboden sichtbar und machen den handwerklich bis ins kleinste Detail vollendeten und zweifach montierten Zeitmesser zu einem wahren Schmuckstück.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 ZEITZONE</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-zeitzone/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-zeitzone/</guid><pp:caseid>488786</pp:caseid><pp:subtitle>Zeitzonen-Uhr mit neuem Manufakturkaliber</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Bei der LANGE 1 ZEITZONE ist die Zeit daheim und in einer weiteren Zeitzone auf einen Blick ablesbar. 15 Jahre nach der Erstvorstellung wurde sie nun mit einem neuen Manufakturkaliber ausgestattet. Ringförmige Tag-/Nacht-Anzeigen sorgen für eine gute Ablesbarkeit und die neue Sommerzeit-Indikation bietet zusätzliche Orientierung.</strong></span></p><p><span>Die Zusatzfunktion „zweite Zeitzone“ gehört in der Feinuhrmacherei zu den besonders nützlichen Komplikationen, seit immer mehr Menschen interkontinental reisen, arbeiten und kommunizieren. Für sie hatte A. Lange & Söhne bereits 2005 eine Uhr mit zwei Zeitzonen auf Basis der LANGE 1 konzipiert, mit der sich die Zeiten von 24 Zeitzonen komfortabel abrufen lassen.</span></p><p><span>Die Neuauflage der LANGE 1 ZEITZONE verbindet Funktionalität mit klarer Ablesbarkeit und handwerklicher Vollendung. Ein dezentral angeordnetes Zif­ferblatt mit zwei Zeitanzeigen, Groß­da­tum und Gangreserveanzeige bestimmen ihr Erscheinungsbild. Kennzeichnend bleibt auch der schaltbare Städtering zur bequemen Einstellung der zweiten Zeitzone.</span></p><p><span><strong>Zwei Zeiten auf einen Blick</strong></span></p><p><span>Im Gegensatz zu einer Weltzeituhr sind bei der LANGE 1 ZEITZONE die Heimatzeit und die Zeit einer zweiten Zeitzone auf einen Blick erfassbar. Während der größere Zeitkreis über die Uhrzeit am Standort informiert, kann man auf dem kleineren der beiden Zeitkreise mit Hilfe des Städterings eine zweite Zonenzeit einstellen. Beim Verstellen der Uhrzeit über die Krone werden beide Uhrzeiten gleichzeitig korrigiert.</span></p><p><span><strong>Ringförmige Tag-/Nacht-Anzeigen</strong></span></p><p><span>Zu den wichtigsten Neuerungen gehört, dass die bisher durch kleine, drehbare Pfeilzeiger dargestellten Tag-/Nacht-Anzeigen für Heimatzeit und Zonenzeit in die Mitte der beiden Zeitkreise verlegt wurden. Dort informieren sie nun zusammen mit dem Stundenzeiger darüber, ob sich die Zeitangabe auf die erste oder zweite Tageshälfte bezieht. Die ringförmigen Tag-/ Nacht-Anzeigen wirken nicht nur harmonisch, sondern sind auch intuitiv ablesbar. Die mit einem blauen Halbkreis bedruckten Scheiben drehen sich in 24 Stunden einmal um die eigene Achse, während der Stundenzeiger in der gleichen Zeit zwei Runden absolviert. Steht er im zifferblattfarbenen Bereich, bezieht sich die Angabe auf den Zeitraum von 6 bis 18 Uhr, ist er blau hinterlegt, auf den Zeitraum von 18 bis 6 Uhr.</span></p><p><span><strong>Neuartige Sommerzeit-Indikation</strong></span></p><p><span>Die neue LANGE 1 ZEITZONE bietet außerdem eine praktische zusätzliche Anzeige. Sie befindet sich in einem kleinen Fenster bei der goldenen Pfeilapplike, die bei 5 Uhr den Referenzort für die eingestellte Zonenzeit anzeigt. Ist das Fenster rot ausgefüllt, gibt es an dem entsprechenden Ort eine Sommerzeitregelung. Falls an dem Ort ganzjährig die Standardzeit gilt, erscheint die Anzeige mit hellem Hintergrund. Technisch möglich macht das eine entsprechende Codierung an der Unterseite des Städterings.</span></p><p><span><strong>Einfacher Wechsel der Zeitzonen</strong></span></p><p><span>Vom Vorgängermodell übernommen wurde die komfortable Einstellung der zweiten Zeitzone über einen schaltbaren Städtering mit 24 Zeitzonen, die im Jahr 1884 festgelegt wurden und durch entsprechende Referenzorte dargestellt sind. Betätigt man den Korrekturdrücker bei 8&nbsp;Uhr, springt der Städtering von West nach Ost um eine Zeitzone weiter. Gleichzeitig rückt der Stundenzeiger des kleinen Hilfszifferblatts um eine Stunde vor und zeigt nun die Zonenzeit der Stadt, die unterhalb der goldenen Pfeilapplike angezeigt wird und stellvertretend für eine Zeitzone steht. Auf dem großen Ziffernkreis lässt sich nach Belieben die Heimatzeit oder die Zeit einer anderen frei wählbaren Zone einstellen. Zur besseren Unterscheidung wird die Zonenzeit durch gedruckte arabische Ziffern dargestellt, während die als Goldappliken ausgeführten römischen Ziffern das Kennzeichen der Heimatzeit sind.</span></p><p><span><strong>Synchronisations­mechanismus</strong></span></p><p><span>Geblieben ist auch der einzigartige Synchronisations­mechanismus, der es erlaubt, die Zonenzeit vom kleineren auf das größere Zifferblatt zu übertragen. Das bietet sich zum Beispiel dann an, wenn man während eines längeren Auslandsaufenthalts die Zonenzeit zur Hauptzeit machen möchte. Zieht man die Krone in die zweite Position, lassen sich mit ihr die Zeiten beider Zonen synchron einstellen. Hält man dabei allerdings den Drücker zur Einstellung der zweiten Zeitzone dauerhaft gedrückt, bleibt der Stundenzeiger der Zonenzeit stehen. Nun lässt sich die definierte neue Hauptzeit unabhängig von der Zonenzeit einstellen. Anschließend muss eventuell noch das mit der Hauptzeit verbundene Großdatum über den Drücker bei 10 Uhr korrigiert werden.</span></p><p><span><strong>Neues Manufakturkaliber</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Manufakturkaliber L141.1 sind nunmehr alle Modelle der LANGE 1-Uhrenfamilie, die ursprünglich auf dem Basiskaliber L901 aufbauten, mit neuen Werken ausgestattet. In das jüngste von ihnen sind die Erfahrungen aus der Entwicklung von mittlerweile 65 Kalibern eingeflossen. Gegenüber dem Vorgängermodell wird die Gangreserve von 72 Stunden mit nur einem Federhaus realisiert. Zu den weiteren technischen Details gehören eine klassische Schraubenunruh und eine freischwingende Unruhspirale aus eigener Fertigung mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde.</span></p><p><span>Lange-typische Qualitätsmerkmale wie die Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, eine aufwendige Schwanenhals-Feinregulierung sowie von Hand gravierte Unruh- und Zwischenradkloben sind durch den Saphirglasboden sichtbar. Die handwerkliche Dekoration des zweifach montierten Uhrwerks entspricht in allen Details dem hohen Standard von A. Lange & Söhne.</span></p><p><span><strong>Drei Varianten</strong></span></p><p><span>Die Maße der neuen LANGE 1 ZEITZONE haben sich nicht verändert. Bei einem Durchmesser von 41,9 Millimetern ist das Gehäuse 10,9 Millimeter hoch. Die LANGE 1 ZEITZONE ist in den Gehäuse-/Zifferblattkombinationen Weißgold/Schwarz, Rotgold/Argenté und – limitiert auf 100&nbsp;Exemplare – in Gelbgold/Champagne erhältlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 TOURBILLON „25th Anniversary“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-tourbillon-25th-anniversary-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-tourbillon-25th-anniversary-de/</guid><pp:caseid>491586</pp:caseid><pp:subtitle>Krönender Abschluss der Jubiläumskollektion</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Jahr 2000 beeindruckte die LANGE&nbsp;1 TOURBILLON als erste Armbanduhr der Welt mit der außergewöhnlichen Kombination aus Tourbillon, Großdatum, Dreitagewerk und Gangreserveanzeige. In einer auf 25&nbsp;Exemplare limitierten Weißgoldedition vervollständigt sie nun die zehnteilige Sonderserie zum 25-jährigen Jubiläum der LANGE&nbsp;1.</strong></span></p><p><span>Eine Uhr für besondere Anlässe – so wurde die LANGE&nbsp;1&nbsp;TOURBILLON bei ihrer Vorstellung bezeichnet. Mit ihr feierte A. Lange & Söhne die Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert und setzte damit eine Tradition fort, die ins Paris der Belle Époque zurückreicht. Denn schon bei der dortigen Weltausstellung im Jahr 1900 hatte Langes erstes Jahrhunderttourbillon – damals noch im Taschenuhrenformat – für Furore gesorgt.</span></p><p><span>Als Teil der Jubiläumskollektion „165 Years – Homage to F.&nbsp;A. Lange“ gehörte die LANGE&nbsp;1&nbsp;TOURBILLON im Jahr 2010 zu den drei ersten Uhren der Manufaktur mit einem Gehäuse aus dem exklusiv bei Lange verwendeten Honiggold. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der LANGE 1 erschien sie 2014 als viertes Modell der HANDWERKSKUNST-Reihe in einer auf 20 Stück limitierten Platinedition mit seltenen Werkdekorationen und schwarzem Emailzifferblatt.</span></p><p><span>Die LANGE&nbsp;1 TOURBILLON des Jahres 2019 ist wie alle zehn Sondermodelle der Jubiläumskollektion in Silber und Blau gehalten. Das 38,5&nbsp;Millimeter große Weißgold­gehäuse bildet den Rahmen für ein massiv silbernes, argentéfarbenes Zifferblatt, das die gebläuten Stahlzeiger kontrastreich hervortreten lässt. Die Beschriftungen sind in Blau gedruckt, einschließlich der Ziffern des Großdatums.&nbsp;</span></p><p><span>Das zwischen zwei Diamant­decksteinen gelagerte Minutentourbillon ist mit einem Sekundenstopp ausgestattet. Der patentierte Mechanismus, mit dem sich die Unruh im Inneren des rotierenden Tourbillon-Käfigs verzögerungsfrei anhalten lässt, ist durch eine großzügige Aussparung im Zifferblatt und die gläserne Einerscheibe des Großdatums deutlich zu erkennen.</span></p><p><span>Der prominent in das Zifferblatt integrierte Tourbillonkloben ist mit einer Schwarzpolitur dekoriert. Werkseitig sind Tourbillonbrücke und Zwischenradkloben von Hand graviert. In den blau ausgelegten Vertiefungen der Gravur wird das Farbkonzept wieder aufgegriffen. Die verbindende Signatur der Jubiläumskollektion, eine als Relief gearbeitete Darstellung des Großdatums, befindet sich auf dem Zwischenradkloben.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Sep 2019 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Baujahr 1994: Lisa und die LANGE 1</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/baujahr-1994-lisa-und-die-lange-1/</guid><pp:caseid>497313</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Mehr als 200 Uhrmacherinnen und Uhrmacher arbeiten in den verschiedenen Montageabteilungen der Lange-Manufaktur. Eine davon ist Lisa. Die junge Frau, die in diesem Jahr ihren 25. Geburtstag feiert, montiert eine Uhr, die genauso alt ist wie sie selbst: die LANGE 1.</strong></span></p><p><span>Am 24. Oktober 1994 wurde die erste Lange-Kollektion der Neuzeit vorgestellt. Darunter befand sich die LANGE 1, die seitdem wie keine andere Uhr für den Erfolg des Unternehmens steht. Ihr dezentrales Zifferblattdesign mit dem markanten Großdatum polarisierte zunächst und wurde dann stilbildend. „Die LANGE 1, die ich heute montiere, unterscheidet sich äußerlich kaum von dem damals vorgestellten Modell“, erklärt Lisa. „Ihr Uhrwerk allerdings hat sich grundlegend verändert.“ 2015 löste das neu entwickelte Kaliber L121.1 das bisher verwendete Kaliber L901.0 ab. „Tatsächlich sieht man das vor allem zifferblattseitig kaum“, so Lisa.</span></p><p><span>Das Design der Uhr wurde nur in kleinen Details weiterentwickelt. Die Zifferblattgestaltung zeigt eine leicht überarbeitete Typographie, die Lünette ist etwas schmaler. Umso mehr hat sich das Innenleben der LANGE 1 verändert. Die exakt springende Anzeige des Großdatums schaltet jetzt genau um Mitternacht weiter, die Gangpartie hat eine Exzenterunruh mit freischwingender Unruhspirale aus eigener Fertigung, der Sekundenzeiger bleibt nach Ablauf der Gangreserve von 72 Stunden genau auf 12 Uhr stehen. Alle Räder sind unter der Dreiviertelplatine gelagert, was, so Lisa, „zwar schwieriger in der Montage ist, dafür aber mehr der traditionellen Form der Platine entspricht“.</span></p><p><span>Trotz dieser Herausforderung mag Lisa den Moment ganz besonders, wenn sie bei der Zweitmontage die Dreiviertelplatine einbaut. „Es fasziniert mich, zu sehen, wie sich die Platine durch das Aufbringen des Glashütter Bandschliffs verändert. Dann sieht man so richtig, was Lange ausmacht.“ Die Schliffe und Polituren während der Montage nicht zu zerkratzen gehört für Lisa zu den schwierigsten Herausforderungen bei ihrer Arbeit.</span></p><p><span>Manchmal denkt die junge Frau während der Arbeit über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Menschen und mechanischen Uhren nach. „Zum Beispiel die Gangreserve: die LANGE 1 muss nach 72 Stunden aufgezogen werden. Wir müssen selbst dafür sorgen, unsere Batterien immer wieder aufzuladen“, so Lisa. Das macht sie zum Beispiel durch Sport und indem sie mit Freunden Zeit verbringt. „Und die Datumsanzeige erinnert mich daran, immer im Hier und Jetzt zu sein. Das ist wichtig bei meiner Arbeit, damit ich keine Fehler mache.“</span></p><p><span>Sich stundenlang zu konzentrieren fällt vielen Menschen heute schwer. Ihre Freunde staunen über Lisas Durchhaltevermögen. „Das haben wir schon während der Ausbildung trainiert“, erinnert sie sich. „Anfangs fiel es mir schwer, mich den ganzen Tag lang hundertprozentig zu konzentrieren, aber inzwischen gelingt mir das gut.“ Kurze Entspannung bringen ihr die „aktiven Minipausen“, bei denen sie mit Kolleginnen und Kollegen zusammen einige Minuten lang Übungen zur Entspannung der Rücken-, Hals- und Augenmuskulatur macht. Oder sie schaut kurz auf und nach draußen. Die Uhrmachertische in dem hellen Atelierraum sind in Richtung der großflächigen Fensterfronten ausgerichtet. Nur ein paar Meter entfernt erhebt sich eine bewaldete Felswand. Manchmal huscht ein Reh durch die Bäume. Auch Kletterer hat Lisa schon beobachtet.</span></p><p><span>Wer sich in Lisas Abteilung und auch in den anderen Uhrmacher-Ateliers umsieht, stellt schnell fest, dass hier viele junge Menschen arbeiten. „Bei uns passt das traditionelle Bild vom älteren weißhaarigen Uhrmacher überhaupt nicht“, lacht Lisa. Tatsächlich sind von den mehr als 200 Uhrmacherinnen und Uhrmacher in der Manufaktur 30 Prozent - so wie Lisa - jünger als 30 Jahre.</span></p><p><span>Ihre Ausbildung zur Uhrmacherin hat die junge Frau aus der Nähe von Bautzen begonnen, als sie 19 war. „Ich wollte einen Handwerksberuf lernen, weil ich gern etwas mit meinen Händen erschaffen wollte.“ Als Kind hat sie viel gebastelt, im Abitur den Schwerpunkt auf das Fach „Kunst“ gelegt. Eher durch Zufall hat sie dann auf einer Ausbildungsmesse den Info-Stand von A. Lange & Söhne entdeckt und gleich vor Ort „probegeschraubt“. Nach drei Jahren in der hausinternen Ausbildung begann sie in der Montageabteilung für die LANGE 1. „Für mich war das ein Riesenglück. Denn diese Uhr ist tatsächlich auch meine Lieblingsuhr, weil sie das typische Gesicht ist, das man sofort im Kopf hat, wenn man über Lange spricht.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>KLEINE LANGE 1 MONDPHASE „25th Anniversary“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1-mondphase-25th-anniversary/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1-mondphase-25th-anniversary/</guid><pp:caseid>492305</pp:caseid><pp:subtitle>Der Faszination des Mondes im Kleinformat</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Eine von Hand gravierte Mondscheibe aus Weißgold unterscheidet die anlässlich des 25.&nbsp;Geburtstags der LANGE 1 aufgelegte KLEINE&nbsp;LANGE 1 MONDPHASE von der Standardversion. Mit einem Durchmesser von 36,8 Millimetern erscheint sie in einer Auflage von lediglich 25 Exemplaren.</strong></span></p><p><span>Als neuntes von insgesamt zehn Sondermodellen erinnert die KLEINE LANGE 1 MONDPHASE „25<sup>th</sup> Anniversary“ an die aufsehenerregende Präsentation der LANGE 1 am 24. Oktober 1994. Zu den Merkmalen der durchgehend zweifarbigen Jubiläumsedition gehören ein Gehäuse aus Weißgold, ein argenté-farbenes Zifferblatt aus massivem Silber mit blauem Druck sowie gebläute Stahlzeiger. Das Farbkonzept setzt sich in einem charakteristischen Werkdetail fort: Die blau ausgelegte Gravur des Unruhklobens aus Neusilber trägt eine als Relief gearbeitete Darstellung des Großdatums – passend zum Jubiläum mit der Zahl 25. Die Uhr wird an einem dunkelblauen Alligator-Lederband mit Weißgoldschließe getragen.</span></p><p><span>Wie alle Zeitmesser der LANGE 1-Familie mit Handaufzugswerk verfügt die erstmals 2017 vorgestellte KLEINE LANGE 1 MONDPHASE über ein dezentral aufgebautes Zifferblatt mit Großdatum und Gangreserveanzeige AUF/AB. Die Mondphasenanzeige ist so genau, dass sie erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. So wie bereits bei der GROSSEN LANGE 1 MONDPHASE „25<sup>th</sup> Anniversary“ ist auch bei diesem Sondermodell die Mondscheibe von Hand graviert. Sechs Sterne und zahlreiche kleine Punkte stellen den Sternenhimmel dar und bilden gemeinsam mit den eingesetzten goldenen Monden eine dreidimensionale Himmelsszenerie.</span></p><p><span>Das liebevoll von Hand mit den verschiedensten Polituren und Schliffen versehene Manufakturkaliber L121.2 ist mit 21&nbsp;600&nbsp;Halb­schwingungen in der Stunde getaktet und muss dank seines Doppelfeder­hauses nur alle drei Tage aufgezogen werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 18:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>GROSSE LANGE 1 „25th Anniversary“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/grosse-lange-1-25th-anniversary/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/grosse-lange-1-25th-anniversary/</guid><pp:caseid>492570</pp:caseid><pp:subtitle>Größer, flacher, unverwechselbar</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die GROSSE LANGE 1 ist 2,5 Millimeter größer als die klassische LANGE 1. Dass dafür die Zifferblatt-Proportionen im Vergleich zum Original vergrößert wurden, wird erst sichtbar, wenn man beide Modelle nebeneinanderlegt. Zur Feier des 25-jährigen Jubiläums der LANGE&nbsp;1 ist nun auch die GROSSE LANGE 1 in einer auf 25 Stück limitierten Auflage in Weißgold mit blauen Akzenten erhältlich.</strong></span></p><p><span>Das Besondere an der GROSSEN LANGE 1 ist das, was man nicht sieht – jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Auf dem dezentral aufgebauten Zifferblatt sind die proportional vergrößerten Anzeigen für Uhrzeit, Großdatum und Gangreserve frei von Überschneidungen angeordnet. Was zunächst banal klingt, hatte weitreichende Konsequenzen: Da die Zeigerachsen leicht nach außen versetzt werden mussten, wurde für dieses Modell ein maßgeschneidertes Uhrwerk entwickelt.</span></p><p><span>Das Handaufzugskaliber L095.1 trägt der prägnanten Zifferblattarchitektur bis ins kleinste Detail Rechnung. Der größere Werkdurchmesser von 34,1 Millimetern erlaubt zudem eine kompaktere Bauweise mit nur einem Federhaus. So wird im Vergleich zur LANGE 1 eine geringere Gehäusehöhe bei gleicher Gangreserve von 72 Stunden erreicht.</span></p><p><span>Auf dem argenté-farbenen, vertieften Zifferblatt des Sondermodells setzen thermisch gebläute Stahlzeiger und blaue Beschriftungen stilvolle Akzente. Ein blaues Alligator-Lederband und eine Dornschließe aus Weißgold unterstreichen das elegante Erscheinungsbild.</span></p><p><span>Das durch den Saphirglasboden sichtbare Werk besteht aus 397 aufwendig von Hand finissierten Teilen. Von den 42 Lagersteinen sind sieben in hochglanzpolierte und von gebläuten Schrauben gehaltene Goldchatons gefasst. Das aus klassischer Schraubenunruh und Lange-Unruhspirale bestehende Schwingsystem lagert unter einem handgravierten Unruhkloben. In seinem blau ausgelegten Motiv zeigt sich die diskrete Signatur der „25<sup>th </sup>Anniversary“-Kollektion: eine gerahmte 25, die das Lange-Großdatum zitiert.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jul 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 MONDPHASE „25th Anniversary“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-mondphase-25th-anniversary/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-mondphase-25th-anniversary/</guid><pp:caseid>491428</pp:caseid><pp:subtitle>Das sechste Modell der Jubiläumskollektion zeigt den Mond bei Tag und Nacht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Bei der Darstellung der Mondphase ging A. Lange & Söhne 2017 mit der LANGE 1 MONDPHASE neue Wege, indem die namensgebende astronomische Anzeige mit einer Tag-/Nacht-Anzeige kombiniert wurde. Zum 25-jährigen Jubiläum der LANGE 1 erscheint sie nun exklusiv auf 25&nbsp;Exemplare limitiert in Weißgold mit gebläuten Stahlzeigern.</strong></span></p><p><span>Der Mond hat seinen großen Auftritt, wenn es dunkel wird. Am Tag wird er meist von der Sonne überstrahlt, doch auch dann begleitet er uns. Genau das macht die LANGE 1 MONDPHASE sichtbar. Denn bei ihr steht der Mond tagsüber vor einem hellblauen, sternlosen Himmel, nachts vor einem dunkelblauen Firmament mit 383 funkelnden Sternen. So zeigt sich der Mond stets vor einem realistischen Hintergrund, der zugleich als Tag-/Nacht-Anzeige dient. Dies erleichtert beispielsweise das Einstellen der Uhr, da so sichergestellt werden kann, dass das Datum immer um Mitternacht – und nicht versehentlich 12 Uhr mittags – weiterschaltet.</span></p><p><span>Die Kombination aus Mondphasen- und Tag-/Nacht-Anzeige ist zweischichtig aufgebaut. Sie besteht aus einer massivgoldenen Himmelsscheibe mit blauem Farbverlauf, die sich in 24&nbsp;Stunden einmal um die eigene Achse dreht und dabei den Rhythmus von Tag und Nacht abbildet. Vor diesem Hintergrund durchläuft der weißgoldene Mond die synodische Umlaufzeit von 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 3 Sekunden so präzise, dass die Anzeige erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.</span></p><p><span>Auf dem dezentralen, argenté-farbenen Zifferblatt entfaltet sich ein spannungsreiches Zusammenspiel aus Silber- und Blaukontrasten. Die thermisch gebläuten Stahlzeiger und die Beschriftungen im gleichen Farbton harmonieren mit der in verschiedenen Blautönen leuchtenden Himmelsscheibe. Die Uhr ist mit einem blauen Alligator-Lederband mit einer Dornschließe aus massivem Weißgold versehen.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Das nach höchsten Lange-Qualitätsstandards finissierte Handaufzugskaliber L121.3 der LANGE 1 MONDPHASE baut auf dem 2015 vorgestellten LANGE-1-Basiswerk L121.1 auf. Die 70&nbsp;zusätzlichen Teile für die Mondphasen- und Tag-/Nacht-Anzeige wurden so in das Werk integriert, dass die Uhr bei einem identischen Durchmesser von 38,5 Millimetern nur 0,4&nbsp;Millimeter höher ist. Weiterhin punktet sie mit den gleichen technischen Vorzügen. Zu ihnen gehören ein Doppelfederhaus mit einer maximalen Gangreserve von 72 Stunden, eine Gangreserveanzeige mit AUF/AB-Markierung und eine exakt springende Großdatumsanzeige. Die aus Exzenter-Unruh und freischwingender Lange-Unruhspirale bestehende Gangpartie arbeitet mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen in der Stunde.</span></p><p><span>Wie alle anderen Modelle der „25<sup>th</sup> Anniversary“-Kollektion weist auch die LANGE 1 MONDPHASE ein besonderes Uhrwerksdetail auf: In die von Hand ausgeführte, blau ausgelegte Gravur des Unruhklobens wurde die Jubiläumszahl 25 eingearbeitet. In Typografie und Form entspricht sie dem Lange-Großdatum, das in allen Abbildungen auf den 25. eingestellt ist. Diese Zahl verweist gleichzeitig auf die strenge Limitierung der Jubiläumsmodelle.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jul 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Doppelt hält besser</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/doppelt-haelt-besser/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/doppelt-haelt-besser/</guid><pp:caseid>490509</pp:caseid><pp:subtitle>Einblicke in die Montage der LANGE 1 MONDPHASE</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die LANGE 1 MONDPHASE besteht aus 438 verschiedenen Komponenten, bei deren Herstellung eine Genauigkeit im Hundertstelmillimeterbereich beachtet werden muss. Das Handaufzugsmodell verbindet die besonderen Merkmale der klassischen LANGE 1 mit einer Mondphasenanzeige, die eine Genauigkeit von 122,6 Jahren aufweist. Sie wurde um eine einzigartige Tag-/Nacht-Anzeige ergänzt, die der wohl romantischsten uhrmacherischen Komplikation einen neuen Aspekt verleiht. Wie alle Lange-Uhren wird sie zweifach montiert.</strong></span></p><p><span>Die Mondphasenanzeige ist eine der ältesten Komplikationen in der Geschichte der Zeitmessung. Viele Zivilisationen vor uns haben versucht, den Mondzyklus und seine Auswirkungen nachzuvollziehen. So bauten beispielsweise die alten Griechen den Mechanismus von Antikythera, um die Bewegungen der Sonne und des Mondes zu erfassen. Zu den Anzeigen, die mehrheitlich als Kalender skaliert waren, gehörte auch ein Mondkalender mit Monatsskala.</span></p><p><span>Die im Jahr 2002 erstmals vorgestellte LANGE 1 MONDPHASE war das erste Modell von A.&nbsp;Lange & Söhne mit einer Mondphasenanzeige. Seitdem gehört sie zu den Grundpfeilern der LANGE&nbsp;1-Familie. Im Jahr 2017 wurde sie mit dem neuen Kaliber L121.3 ausgestattet und vereint seither die Mondphase mit einer Tag-/Nacht-Anzeige. Wie bei allen Lange-Modellen üblich, wird sie zweifach montiert. Dieser anspruchsvolle Prozess erfordert handwerkliche Meisterleistungen und soll im Folgenden näher erläutert werden.</span></p><p><span><strong>Doppelfederhaus</strong></span></p><p><span>Die LANGE 1 wurde 1994 mit einem – für die damalige Zeit ungewöhnlichen – Aufzugsmechanismus vorgestellt, auf das die deutschsprachige Bezeichnung „Doppelfederhaus“ auf dem Zifferblatt hinwies. Es wurde beibehalten, als das Modell 2015 ein neu entwickeltes Kaliber erhielt. Die LANGE 1 MONDPHASE verfügt über das gleiche Basisuhrwerk. Jedes der beiden Federhäuser beinhaltet eine Aufzugsfeder, zusammen gewährleisten sie eine Gangreserve von 72 Stunden. Sie werden auf die Grundplatine montiert, die von Hand mit einer Perlage veredelt ist.</span></p><p><span>Die Oberfläche des Federhauses wird mit einem Sonnenschliff (rechts im Bild) verziert, das spiralförmige Muster verdeutlicht dessen Aufzugsfunktion. Auf jedem Federhaus wird ein Sperrrad angebracht, das mit einem Kreisschliff versehen ist (links im Bild). Während der ersten Montage nimmt der Uhrmacher winzige Markierungen auf beiden Federhäusern vor, um die korrekte Positionierung bei der Zweitmontage sicherzustellen.</span></p><p><span><strong>Montage des Räderwerks</strong></span></p><p><span>Großer Respekt gegenüber allen Aspekten der Uhrmacherkunst ist ein integraler Bestandteil der Philosophie von A. Lange & Söhne. Auch wenn viele Teile des Uhrwerks unter der Dreiviertelplatine liegen und damit für ihren Besitzer nicht sichtbar sind, wird nahezu jedes Einzelteil durch verschiedene Finissierungstechniken von Hand veredelt.</span></p><p><span>Die Erstmontage des Räderwerks mit seinen unterschiedlich kleinen Rädern ist ein sehr aufwändiger Prozess. Die Zähne jedes Zahnrads müssen dabei perfekt in die des benachbarten Rads eingreifen.</span></p><p><span><strong>Einstellung der Höhenspiele</strong></span></p><p><span>Während der Erstmontage muss der Uhrmacher die Dreiviertelplatine mehrfach auf- und abschrauben, bis alle Höhenspiele optimal eingestellt sind. Dies gewährleistet das perfekte Zusammenspiel innerhalb des Räderwerks. Damit die Welle das richtige Höhenspiel hat, um möglichst verschleißfrei, aber präzise zu laufen, wird der Lagerstein auf den Hundertstelmillimeter genau in seine Position im Goldchaton gepresst. Für diesen zeitaufwändigen Prozess, der ein hohes Maß an Sensibilität erfordert, benutzt der Uhrmacher eine Steineinpressmaschine.</span></p><p><span>Nicht nur die Dreiviertelplatine, sondern auch alle Platinen und Brücken werden aus Neusilber gefertigt, einer Legierung aus Kupfer, Zink und Nickel, die aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften sehr geschätzt wird. Die Anfälligkeit des Materials für Feuchtigkeit und Säure ist einer der Hauptgründe für die zweifache Montage. Jeder Finger­abdruck würde dauerhafte Spuren hinterlassen, deshalb tragen alle Lange-Uhrmacher Fingerlinge.</span></p><p><span><strong>Montage der Dreiviertelplatine</strong></span></p><p><span>Zwischen der Erst- und Zweitmontage wird die Dreiviertelplatine mit dem Glashütter Bandschliff verziert. Außerdem werden sämtliche Uhrwerksteile gereinigt und finden für die Zweitmontage ihren Weg zurück auf den Tisch des Uhrmachers. Der Uhrmacher poliert weiterhin die Goldchatons und ersetzt die zuvor verwendeten Arbeitsschrauben während der Zweitmontage durch neue, gebläute Stahlschrauben.</span></p><p><span>Das „naturbelassene“ Neusilber entwickelt im Lauf der Zeit eine goldfarbene Patina. Der ästhetische Effekt ist ausdrücklich erwünscht, denn er lässt das Material in Würde altern und bringt den Glashütter Bandschliff eindrucks­voll zur Geltung.</span></p><p><span><strong>Montage der Hemmung</strong></span></p><p><span>Das Hemmungsrad ist das letzte Rad des Zahnradgetriebes. Es wird mit der Unruh durch einen aus Stahl gefertigten Anker verbunden. Jeder Anker wird durch das Einstellen der Paletten individuell an das jeweilige Uhrwerk angepasst. Von diesem Moment an kann er nicht mehr gegen einen anderen ausgetauscht werden.</span></p><p><span>Bei jeder Halbschwingung der Unruh wird der Anker hin- und herbewegt und dadurch ein Zahn des Ankerrads freigegeben. Eine genau definierte Energiemenge wird auf diesem Weg auf das Schwingsystem übertragen. Aufwändig anglierte und polierte Kanten, scharfe Ecken, geschliffene Seiten und flachpolierte oder mit Schliffen verzierte Oberflächen erfordern höchste Sorgfalt während der Montage.</span></p><p><span><strong>Montage der Gangpartie</strong></span></p><p><span>Das Herz des Mechanismus – die Unruh – wird an einer Stelle montiert, die nicht von der Dreiviertelplatine bedeckt wird. Die von Lange entwickelte große Exzenter-Unruh mit der freischwingenden Lange-Unruhspirale wird von einem handgravierten Unruhkloben gehalten. Mit einer Frequenz von 21&nbsp;600 Halbschwingungen in der Stunde erzeugt sie das hörbare Ticken der Uhr.</span></p><p><span><strong>Regulierung</strong></span></p><p><span>Die Regulierung des Uhrwerks erfolgt in fünf unterschiedlichen Lagen. Durch das Drehen der einzelnen Regulierexzenter wird jeweils die Masse des Exzenters verschoben, wodurch das Gewicht entsprechend verteilt wird. Durch Eindrehen der Exzenter bewegt sich die Unruh schneller, durch Ausdrehen wird sie langsamer. Das verwendete Spezialwerkzeug verfügt über eine Klinge, die genau in die Schlitze der Schrauben passt.</span></p><p><span>Nach dem Einschalen des Uhrwerks in sein Gehäuse wird die Genauigkeit der Uhr mithilfe einer Zeitwaage nochmals überprüft. Lange-Uhrwerke erreichen eine Präzision, die mindestens den Vorgaben der strengen Chronometer-Zertifizierung entspricht.</span></p><p><span><strong>Montage der Gangreserve</strong></span></p><p><span>Die Einzelteile des Gangreservemechanismus werden zifferblattseitig auf der mit einer Perlage verzierten Werkplatte montiert. Jedes Rad wird aufwändig mit einem Kreisschliff versehen. Im Foto ist zu sehen, wie die Stoppfeder des Mechanismus montiert wird. Als Folge dieser Anordnung stoppt der Sekundenzeiger nach Ablauf der Gangreserve genau nach 72 Stunden. Der Stand der Gangreserve wird durch die AUF/AB-Anzeige auf dem Zifferblatt angezeigt.</span></p><p><span><strong>Montage des Großdatums</strong></span></p><p><span>Das Großdatum gehört zu den bekanntesten Merkmalen von A. Lange & Söhne. Gegenüber Uhren mit vergleichbaren Abmessungen hat es eine etwa dreimal so große Anzeige. Die Gestaltung des gerahmten Doppelfensters ist von der berühmten Fünf-Minuten-Uhr der Dresdner Semperoper inspiriert, die 1841 von Johann Christian Friedrich Gutkaes und Ferdinand Adolph Lange gebaut wurde.</span></p><p><span>Der Mechanismus besteht aus zwei getrennten Anzeigeflächen: Die ringförmige Einerscheibe mit den Ziffern von 0 bis 9 schaltet einmal täglich weiter. Die kreuzförmige Zehnerscheibe mit den Ziffern 1 bis 3 und einem freien Feld bewegt sich nur alle zehn Tage um einen Zähler weiter. Bei der LANGE 1 MONDPHASE „25<sup>th</sup> Anniversary“ sind die Ziffern in Blau gedruckt. Der Abstand zwischen den beiden Komponenten, die genau um Mitternacht weiterschalten, beträgt lediglich 0,15 Millimeter. Für die Montage dieses raffinierten Mechanismus ist viel Fingerspitzengefühl erforderlich.</span></p><p><span><strong>Montage der Mondphasenanzeige</strong></span></p><p><span>Die 70 Teile der Mondphasenanzeige wurden so geschickt in das Kaliber L121.3 integriert, dass es nur geringfügig größer ist als das Kaliber L121.1 der LANGE 1. Die Kombination aus Mondphasen- und Tag-/Nacht-Anzeige ist zweischichtig aufgebaut. Eine blau beschichtete, massiv goldene Himmelsscheibe dreht sich innerhalb von 24 Stunden einmal komplett. Auf der Scheibe werden die Tageszeiten durch einen Farbverlauf mit unterschiedlichen Blautönen dargestellt – am Tag mit einem hellen Himmel, bei Nacht mit einem dunklen Himmel voller kontrastreicher, lasergeschnittener Sterne.</span> <span>Ein separater massiv goldener Mond verfolgt seine Umlaufbahn im Vordergrund und kreist so immer vor einem realistischen Hintergrund, der beim Stellen der Uhr gleichzeitig als Tag-/Nacht-Anzeige dient. Durch seine besondere Zahnradanordnung bewegt sich der Mond kontinuierlich mit einer Genauigkeit von 122,6&nbsp;Jahren.</span></p><p><span>Die Scheibe mit dem vormontierten Doppelmond wird in einem letzten Schritt vor der Montage des Zifferblatts behutsam auf der Zifferblattseite angebracht.</span></p><p><span><strong>Ölen und Fetten</strong></span></p><p><span>Bei der Montage des Uhrwerks werden unterschiedliche Öle und Fette verwendet. Sie verfügen über unterschiedliche Zusätze, die für verschiedene Anwendungen die bestmögliche Schmierwirkung erzielen. Es gibt Lager, die geringen Druck, aber hohe Geschwindigkeiten aushalten müssen, und langsam drehende Triebe, an denen ein hoher Druck anliegt. Es gibt Bauteile mit massiven Beschleunigungen und extremen Verzögerungen und solche, die einer starken Reibung ausgesetzt sind.</span></p><p><span>Die Öle und Fette werden während des Reinigungsprozesses nach der Erstmontage entfernt und müssen bei der Zweitmontage erneut aufgebracht werden. Damit keine der 121 Öl- und Schmierstellen vergessen wird, müssen detaillierte Anweisungen befolgt werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 ZEITZONE „25th Anniversary“</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-zeitzone-25th-anniversary/</guid><pp:caseid>492311</pp:caseid><pp:subtitle>Das fünfte Modell der Jubiläumskollektion wendet sich an Kosmopoliten</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Mit der LANGE 1 ZEITZONE hat man die Uhrzeit daheim und in einer weiteren Zone stets im Blick. Zum 25-jährigen Jubiläum der LANGE 1 legt A. Lange & Söhne die Uhr für Vielreisende und Weltbürger in einer auf 25&nbsp;Exemplare limitierten Weißgold-Edition mit gebläuten Stahlzeigern auf.</strong></span></p><p><span>In einer globalisierten Welt gehören Uhren mit mehreren Zeitzonen zu den nützlichsten Komplikationen. GMT-Uhren zeigen die Zeit einer weiteren Zone an, die man allerdings im Kopf haben muss. Eine Weltzeituhr stellt die Zeiten mehrerer Zonen gleichzeitig dar, was mitunter etwas unübersichtlich wirkt. Die LANGE 1 ZEITZONE hingegen bietet eine klar ablesbare doppelte Zeitanzeige mit einem Städtering zur komfortablen Einstellung der zweiten Zeitzone.</span></p><p><span>Während der große Ziffernkreis die Heimatzeit anzeigt, verrät der kleine Kreis, wie spät es in einer zweiten Zeitzone ist. Jede der 24 Zeitzonen wird durch einen Ort auf dem umlaufenden Städtering repräsentiert. Eine goldene Pfeilapplike bei 5 Uhr weist auf den Namen der Stadt, die stellvertretend für die aktuell angezeigte Zeitzone steht. Mit dem Korrekturdrücker bei 8 Uhr klickt man sich in östlicher Richtung einmal um die ganze Welt. Bei jedem Schaltvorgang rückt der Stunden­zeiger des kleinen Hilfszifferblatts eine Stunde vor.</span></p><p><span>Zusätzliche Orientierung bietet darüber hinaus die doppelte Tag-/Nacht-Anzeige. Jeder der beiden Zeitkreise ist mit einem kleinen Pfeilzeiger ausgestattet. Mittels einer Hell-Dunkel-Markierung zeigt dieser sowohl für die Heimatzeit als auch für die zweite Zeitzone an, ob dort gerade Tag oder Nacht ist.</span></p><p><span>Einzigartig dürfte der raffinierte Synchronisations­mechanismus sein, der es erlaubt, die Zonenzeit vom Hilfszifferblatt auf das große Zifferblatt zu übertragen. Das ist besonders dann praktisch, wenn während eines längeren Auslandsaufenthalts die Zonenzeit zur Heimatzeit werden soll. Das die globale Markteinführung der LANGE 1 ZEITZONE im Jahr 2005 begleitende Motto „In Sachsen geboren – und auf der ganzen Welt zu Hause“ gilt dann im doppelten Sinne.</span></p><p><span>Die „25<sup>th</sup> Anniversary“-Edition der LANGE 1 ZEITZONE ist in den Farben Silber und Blau gehalten. Das 41,9 Millimeter große Weißgoldgehäuse ist mit einem argenté-farbenen Zifferblatt, thermisch gebläuten Stahlzeigern und einer blauen Beschriftung – inklusive des Großdatums – kombiniert. Ein blaues Alligator-Lederband mit Dornschließe aus Weißgold vervollständigt das stringente Farbkonzept.</span></p><p><span>Das nach höchsten Standards finissierte Handaufzugskaliber L031.1 verfügt über ein Doppel­federhaus, das für eine dreitägige Gangreserve sorgt. Durch den Saphirglasboden ist das auf der Dreiviertelplatine angeordnete Räderwerk zum Antrieb der Zonenzeit sichtbar. Zu den weiteren Qualitätsmerkmalen gehören vier verschraubte Goldchatons, eine Schrauben­unruh mit klassischer Schwanenhals-Feinregulierung und die handgravierten Unruh- und Zwischen­radkloben. Letzterer trägt eine blau ausgelegte Gravur mit der integrierten Jubiläumszahl 25, die in Typografie und Form dem Lange-Großdatum entspricht. Sie ist das verbindende Kennzeichen aller Modelle der zehnteiligen „25<sup>th</sup> Anniversary“-Kollektion.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 May 2019 20:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER „25th Anniversary“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-tourbillon-ewiger-kalender-25th-anniversary/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-tourbillon-ewiger-kalender-25th-anniversary/</guid><pp:caseid>492579</pp:caseid><pp:subtitle>Vorstellung des vierten Modells der Jubiläumskollektion</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER integriert auf elegante und dezente Weise einen ewigen Kalender und ein Tourbillon in das unverwechselbare Design der LANGE 1. Zu deren Jubiläum legt A. Lange & Söhne das komplizierteste Modell der Uhrenfamilie in einer auf 25&nbsp;Exemplare limitierten Weißgold-Edition mit gebläuten Stahlzeigern auf.</strong></span></p><p><span>Bei der Präsentation der ersten Neuzeit-Kollektion im Oktober 1994 sorgte das innovative Design der LANGE 1 für Aufsehen. Wie auf einem edlen Armaturenbrett präsentieren sich die dezentral angeordneten Anzeigen auf dem begrenzten Platz des Zifferblatts und sorgen in dieser besonderen Anordnung für eine hohe Wiedererkennbarkeit.</span></p><p><span>Dieses Arrangement sollte auch bei dem 2012 erstmals vorgestellten Modell LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER erhalten bleiben. Um alle Anzeigen des Kalendariums in die Ziffer­blatt-Archi­tektur der LANGE 1 zu integrieren, wurde die Darstellung der Monate über einen außen liegenden, rotierenden Ring realisiert. Auf der Unter­seite der Konstruktion befindet sich eine umlaufende Kontur mit wellenförmigen Vertiefungen. Ein federnd gelagerter Abtasthebel gleitet entlang dieser Kontur und wird entsprechend der jeweiligen Vertiefung ausgelenkt. Je weiter er ausgelenkt wird, desto kürzer der Monat. Alle Anzeigen schalten sprunghaft weiter.</span></p><p><span>Anstelle einer Gangreserveanzeige tritt eine retrograde Wochentaganzeige. Das Schaltjahr ist in einem kleinen Fenster bei 6 Uhr zu sehen. Und die auf 122,6 Jahre genau berechnete Mondphasenanzeige mit der von Hand gravierten Mondscheibe aus Weißgold präsentiert sich durch eine Aussparung im Hilfszifferblatt der kleinen Sekunde. Dank der schlüssigen Anordnung der simultan schaltenden Kalenderanzeigen lassen sich alle Informationen auf einen Blick erfassen.</span><br><span>Das argenté-farbene Zifferblatt der „25<sup>th</sup> Anniversary“-Edition spielt dezent mit der Farbe Blau. Sie erstreckt sich von den thermisch gebläuten Stahlzeigern über alle Beschriftungen – einschließlich der Ziffern des Großdatums – bis hin zum Alligator-Lederband.&nbsp;</span></p><p><span>Lediglich ein Schrift­zug bei 12 Uhr ver­weist auf eine weitere Funktion. Denn das aus 69&nbsp;Einzelteilen bestehende Tourbillon mit dem patentierten Sekundenstopp ist nur uhrwerksseitig zu sehen. Dort bewegt sich das filigrane Drehgestell einmal pro Minute um die eigene Achse und kompensiert so den Ein­fluss der Schwerkraft auf die von Lange entwickelte Exzen­ter-Unruh. Der Sekundenstopp-Mechanismus erlaubt es, den Tourbillonkäfig mit der Unruh durch Ziehen der Krone jeder­zeit augenblicklich anzuhalten, um die Uhr sekundengenau einzustellen.</span></p><p><span>Der Tourbillonkloben trägt eine blau ausgelegte Gravur, die die Form des Lange-Großdatums mit der Zahl 25 zeigt. Die 25 verweist nicht nur auf den besonderen Geburtstag, sondern auch auf ein besonderes Detail der Erstvorstellung. Sie fand am 24.&nbsp;Oktober 1994 statt und an diesem Tag wurden die Datumsanzeigen der präsentierten Uhren auf den 25. eingestellt, um in den Zeitungen des Folge­tages à jour zu erscheinen.&nbsp;</span></p><p><span>Für einen effektiven Aufzug des Automatikkalibers L082.1 sorgt ein Zentralrotor mit Platin-Schwungmasse am äußeren Rotorrand, dessen mittleres, mit dem A.&nbsp;Lange&nbsp;&&nbsp;Söhne-Schriftzug geprägtes Segment aus 21-karätigem Gold besteht. Zu den Lange-typischen Qualitätsmerkmalen des aus 624 Einzelteilen bestehenden Uhrwerks zählen die Schwarzpolitur auf der Oberseite des Tourbillonkäfigs und ein Diamant­deckstein, in welchem das Tourbillon ge­lagert ist.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 May 2019 20:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>KLEINE LANGE 1 „25th Anniversary“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1-25th-anniversary-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1-25th-anniversary-de/</guid><pp:caseid>493488</pp:caseid><pp:subtitle>Jubiläumsedition des kleinsten Modells der legendären Uhrenfamilie</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Anlässlich des 25. Geburtstags der 1994 erstmals vorgestellten LANGE 1 gibt es nun auch eine Sonderedition ihrer kleinen Schwester. Seit 1998 ist die KLEINE LANGE 1 ein fester Bestandteil der Lange-Kollektion. Auf 25 Exemplare limitiert ist sie nun in Weißgold mit einem blau bedruckten argenté-farbenen Zifferblatt erhältlich.</strong></span></p><p><span>Mit einer Kollektion von insgesamt zehn Modellen, die sich den wichtigsten Meilensteinen der LANGE-1-Uhrenfamilie widmet, würdigt A. Lange & Söhne im Jubiläumsjahr ihr wohl bekanntestes Gesicht. Die KLEINE LANGE 1 „25<sup>th</sup> Anniversary“ in Weißgold ist die dritte Edition dieser Reihe.</span></p><p><span>Wie ihre Vorgänger präsentiert sie sich mit einem argenté-farbenen Zifferblatt aus massivem Silber mit tiefblau gedruckten Ziffern und Indizes, blauen Datumsziffern sowie einem handgravierten Unruhkloben mit blauen Akzenten. Auch die auf dem Unruhkloben als Reliefgravur ausgeführte Zahl „25“, die auf das Jubiläum verweist, ist blau ausgelegt. Passend dazu erhielt die Uhr ein blaues, handgenähtes Alligator-Lederband mit grauer Kontrastnaht.</span></p><p><span>Die KLEINE LANGE 1 wurde 1998 erstmals vorgestellt. Im Unterschied zur klassischen LANGE&nbsp;1 hat sie heute einen um 1,7 Millimeter geringeren Gehäusedurch­messer. Gestalterisch und technisch entspricht sie hingegen dem Original. Wie dieses verfügt sie über ein dezentral aufgebautes Zifferblatt mit dem typischen Lange-Großdatum und einer AUF/AB-Anzeige für die verbleibende Gangreserve. Aus designtechnischen Gründen erhielt sie einen in das Gehäuse versenkten Korrekturdrücker für das Großdatum.</span></p><p><span>Im Jahr 2018 wurde die KLEINE LANGE 1 mit dem neukonzipierten Handaufzugs­kaliber L121.1 ausgestattet, das auch im Jubiläumsmodell arbeitet. Es verfügt über eine exakt springende Großdatumsanzeige und eine große Exzenter-Unruh mit freischwingender Lange-Unruhspirale. Das Doppelfederhaus sorgt für eine Gangautonomie von 72 Stunden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Mar 2019 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>KLEINE LANGE 1</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1/</guid><pp:caseid>523622</pp:caseid><pp:subtitle>Drei feminine Varianten einer einzigartigen Uhr</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Drei neue Versionen der Kleinen Lange 1 variieren das Zusammenspiel edler Farben und Materialien und schaffen damit drei faszinierende Looks. Die Ziffer­blätter aus guillochiertem Gold und die Alligator-Lederbänder sind farblich perfekt aufeinander abgestimmt.</strong> <strong>Frauen, die ihren Stil gefunden haben und wissen, worauf es bei einer Uhr ankommt, haben die Wahl zwischen zwei Weißgoldvarianten mit Zifferblatt in Purpur bzw. Grau und einer Rotgoldvariante mit braunem Zifferblatt.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Lange 1 ist der Designklassiker von A. Lange & Söhne. Seit 1994 steht sie für das Streben, die besten Uhren der Welt zu bauen. Ohne die Uhr mit dem dezentralen Zifferblatt und dem markanten Großdatum wäre die Traditionsmarke nicht zu dem geworden, was sie heute ist. In technischer und handwerklicher Hinsicht hat die Kleine Lange 1 genauso viel zu bieten wie ihre große Schwester. „Klein“ ist bei ihr nur der Gehäusedurchmesser von 36,8 Millimetern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das abwechslungsreiche Spiel von Farben und Materialien ist das verbindende Element der drei neuen Interpretationen, die zugleich unterschiedliche Stile repräsentieren: Einen glanzvollen Auftritt verschafft das von einem Weißgoldgehäuse umrahmte purpur­farbene Zifferblatt aus guillochiertem Gold. Vor dem dunklen Hintergrund setzen Zeiger und Appliken aus rhodiniertem Gold strahlende Reflexe. Diese Variante ist auf 100&nbsp;Exemplare limitiert, sie wird nur in den Boutiquen von A.&nbsp;Lange & Söhne erhältlich sein. Das graue, ebenfalls guillochierte Zifferblatt des zweiten Weißgold­modells verströmt kühle Eleganz. Bei der Rotgoldvariante hingegen akzentuiert das guillochierte Zifferblatt mit braunem Farbton den warmen Glanz, der von Gehäuse, Zeigern und Appliken ausgeht. In allen drei Versionen nehmen die Armbänder aus Alligatorleder den jeweiligen Farbton des Zifferblatts auf, um seine Wirkung zu verstärken.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter dem dezentral gestalteten Zifferblatt arbeitet das aus der Lange 1 bekannte Handaufzugkaliber L121.1. Zu seinen technischen Finessen gehören das leistungsstarke Doppelfederhaus, das die Uhr drei Tage laufen lässt, die charakteristische Gang­reserveanzeige Auf/Ab, die exakt springende Großdatumsanzeige und die große Exzenter-Unruh mit der im eigenen Haus gefertigten Unruhspirale. Von der bei A.&nbsp;Lange & Söhne gepflegten Handwerkskunst künden die mit einem Glashütter Band­schliff dekorierte Dreiviertelplatine aus Neusilber, acht verschraubte Goldchatons und die Schwanenhals-Feinregulierung auf dem handgravierten Unruhkloben.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Jan 2018 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 MONDPHASE</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-mondphase/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-mondphase/</guid><pp:caseid>523739</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Mond für Tag und Nacht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Seit 2002 ergänzt die Lange 1 Mondphase die erfolgreichste Uhrenfamilie von A.&nbsp;Lange & Söhne um ein Modell mit der beliebten astronomischen Komplikation. Nach der Lange&nbsp;1 erhielt auch sie nun ein neues Werk. Bei der Darstellung der Mondphase geht sie einen neuen, besonders realistischen Weg und kombiniert diese mit einer Tag-/Nacht-Anzeige.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mehr als 50 Jahre nach der ersten Landung einer Sonde auf der Mondoberfläche kennen wir noch immer nicht alle Geheimnisse des Erdtrabanten. So kann die Wissenschaft die Frage, wie der Mond entstanden ist, auch im Jahr 2016 noch nicht zweifelsfrei beantworten. Das hält das Interesse an unserem nächsten Nachbarn im All aufrecht und damit auch die Faszination für eine der begehrtesten astronomischen Komplikationen: die Mondphasenanzeige. Bei der Lange 1 Mondphase stellt sie den Mondzyklus, der im Schnitt 29 Tage, 12&nbsp;Stunden, 44&nbsp;Minuten und 3&nbsp;Sekunden dauert, so genau dar, dass die Anzeige in 122,6&nbsp;Jahren um nur einen Tag von der synodischen Periode abweicht.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Aufbau der Anzeige verfolgt ein neues, besonders realistisch wirkendes Konzept. Im Vordergrund zieht ein separierter, massiv goldener Mond seine Bahnen. Hinter ihm dreht sich eine ebenfalls massiv goldene Himmelsscheibe genau einmal in 24 Stunden. Mit unterschiedlichen, durch Interferenzeffekte erzeugten Blautönen werden auf der Scheibe die verschiedenen Tageszeiten dargestellt. Tagsüber präsentiert sie einen hellen Himmel ohne Sterne, nachts zeigt sie den dunklen Himmel, auf dem die lasergeschnittenen Sterne kontrastreich hervortreten. So präsentiert sich der Mond stets vor einem realistischen Hintergrund, der gleichzeitig als Tag-/Nacht-Anzeige beim Einstellen der Uhr dient.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das mittlerweile zwanzigste Lange-Kaliber mit Mondphasenanzeige basiert auf dem vor zwei Jahren vorgestellten Werk der Lange 1 und weist die gleichen Merkmale auf. Dazu gehören das charakteristische Doppelfederhaus mit seiner maximalen Gangreserve von 72&nbsp;Stunden und die exakt springende Anzeige des Großdatums. Auch in der Lange&nbsp;1 Mondphase umfasst die Gangpartie eine Exzenter-Unruh und eine freischwingende Lange-Unruhspirale. Unter dem handgravierten Unruhkloben oszilliert sie mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen in der Stunde.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die 70 Teile für die Mondphasenanzeige wurden so geschickt in das Manufakturkaliber L121.3 integriert, dass es nur unwesentlich größer ist als das Kaliber L121.1 des Modells Lange 1. Das dezentral aufgebaute Zifferblatt aus massivem Silber lässt eine spannungsreiche Harmonie von nachtleuchtender Zeitanzeige und Gangreserve sowie Großdatum, Mondphase und Tag-/Nacht-Anzeige entstehen. Die Lange&nbsp;1&nbsp;Mondphase ist in den Gehäuse-/Zifferblattkombinationen Weißgold/Schwarz, Rotgold/Argenté und Platin/Rhodié erhältlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>KLEINE LANGE 1 MONDPHASE</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1-mondphase-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/kleine-lange-1-mondphase-de/</guid><pp:caseid>523865</pp:caseid><pp:subtitle>Der Mond im faszinierenden Spiel von Farbe und Struktur</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Kleine Lange 1 Mondphase setzt die geheimnisvolle Aura des Mondes wirkungsvoll in Szene. Mit einem neuen Uhrwerk ausgestattet, präsentiert sich das elegante Modell mit guillochiertem, argentéfarbenem Zifferblatt im 36,8 Millimeter großen Rotgoldgehäuse.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die im Vergleich zur Lange 1 Mondphase um 1,7 Millimeter kleinere Version des Klassikers stellt sich in einer neuen Variante vor. Der warme Glanz des polierten Rotgoldgehäuses kontrastiert auf reizvolle Weise mit dem fein guillochierten, argentéfarbenen Goldzifferblatt der Kleinen Lange 1 Mondphase. Die Mondscheibe mit ihren zwei goldenen Monden ist bei diesem Modell ebenfalls argentéfarben. Die astronomische Komplikation gibt die synodische Umlaufzeit des Erdtrabanten so genau wieder, dass sie erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Rotgoldene Zeiger und Appliken setzen glanzvolle Akzente auf dem dezentral aufgebauten Zifferblatt mit der exakt springenden Großdatumsanzeige. Das fein abgestufte Farbkonzept findet seine Vollendung im weißen Alligatorleder-Armband, das mit einer rotgoldenen Dornschließe ausgestattet ist.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zu den technischen Besonderheiten des Handaufzugswerks L121.2, das auf dem vor zwei Jahren vorgestellten Kaliber der Lange 1 basiert, gehört das charakteristische Doppelfederhaus, das eine Gangdauer von 72&nbsp;Stunden ermöglicht. Unter dem handgravierten Unruhkloben oszilliert die große Exzenter-Unruh mit einer Spirale aus eigener Fertigung. Der aufwendig von Hand finissierte Zeitmesser erweist sich auch beim Blick durch den Saphirglasboden als ein wahres Schmuckstück.</span></p>]]></description><category><![CDATA[lange-1]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 08:00:00 +0100</pubDate>
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