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                    <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 18:47:26 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 10:02:46 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                        <title>Vom Wert der Zeit</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/vom-wert-der-zeit/</guid><pp:caseid>606275</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Festtage sind reich an besonderen Momenten, die wir mit denjenigen teilen, die uns nahestehen. Wir können zurückblicken auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, und freuen uns auf Erlebnisse und Erfolge, die in der Zukunft liegen. In ihrer handwerklichen Vollendung spiegeln die Zeitmesser von A. Lange & Söhne das wider, was wir in diesen Tagen am meisten schätzen: den Wert der Zeit.</strong></span></p><p><span><strong>Die LANGE 1 – gefeierte Uhrmacherkunst</strong></span></p><p><span>Selten wurden höhere Erwartungen an eine Uhr geknüpft als an die LANGE 1. Sie war der erste Zeitmesser von A. Lange & Söhne, der 1994, vier Jahre nach der Neugründung der Manufaktur, seine Premiere feierte. Mit traditionellen Elementen sächsischer Feinuhrmacherei wie Dreiviertelplatine, verschraubten Goldchatons und Schraubenunruh einerseits und wegweisenden Neuerungen wie dezentralem Zifferblattdesign und neuartigem Großdatum andererseits wurde sie zum Inbegriff Lange’scher Uhrmacherkunst.</span></p><p><span>Charakteristisch für das vielfach preisgekrönte Modell sind die dezentral angeordneten Anzeigen des Zifferblatts, die den harmonischen Regeln des Goldenen Schnitts folgen. Keine Anzeige wird von einer anderen überdeckt, wodurch jederzeit beste Ablesbarkeit garantiert ist. Ein weiteres markantes Merkmal der LANGE 1 ist das Großdatum. Inspiriert wurde diese für A.&nbsp;Lange & Söhne charakteristische Komplikation von einem historischen Meisterwerk sächsischer Uhrmacherkunst, der berühmten Fünf-Minuten-Uhr der Dresdner Semperoper.</span></p><p><span>Das Herz der LANGE 1 bildet seit 2015 das Manufakturkaliber L121.1. Das Handaufzugswerk sorgt dafür, dass die exakt springende Anzeige des Großdatums pünktlich um Mitternacht weiterschaltet. Die Kraft zur Weiterschaltung wird dabei langsam über einen Zeitraum von mehreren Stunden aufgebaut. Darüber hinaus enthält die LANGE 1 eine Gangpartie mit Exzenter-Unruh und freischwingender Unruhspirale aus eigener Fertigung, die unter dem handgravierten Unruhkloben oszilliert. Das bewährte Doppelfederhaus hat eine Gangreserve von 72 Stunden.</span></p><p><span>Die LANGE 1 ist in 18 Karat Gold und 950er Platin erhältlich. In ihrer warmen Farbgebung spiegelt die Variante im Rotgoldgehäuse jenen besonderen Glanz wider, der die festliche Jahreszeit auszeichnet.</span></p><p><br><span><strong>Die 1815 JAHRESKALENDER – souverän das ganze Jahr hindurch</strong></span></p><p><span>Auch wenn wir die Festtage mit ihren besinnlichen Momenten im Kreis unserer Lieben genießen, wird doch wieder die Zeit kommen, in der unser Alltag von Verpflichtungen und Terminen bestimmt ist. Eine elegante Begleiterin, die souverän durch das Jahr führt, ist die 1815 JAHRESKALENDER. Mit Zeigeranzeigen für Datum, Wochentag und Monat sorgt sie dafür, dass man die Zeit für wichtige Termine stets im Blick hat. Ein ausgeklügelter Kalendermechanismus stellt sicher, dass die unterschiedlichen Monatslängen von 30 und 31 Tagen automatisch berücksichtigt werden. Nur einmal im Jahr muss das Datum von Hand korrigiert werden – und zwar am 1. März. Über die auf 122,6 Jahre genau berechnete Mondphasenanzeige lässt sich mitverfolgen, wie das goldene Gestirn über einem nächtlichen Sternenhimmel seine Runden zieht.</span></p><p><span>Die 1815 JAHRESKALENDER beeindruckt nicht nur durch ihre technische Komplexität, sondern auch durch die übersichtliche Anordnung der Indikationen auf dem argentéfarbenen Zifferblatt. Mit traditioneller Eisenbahnminuterie, arabischen Ziffern und der achsensymmetrischen Anordnung der drei Hilfszifferblätter versteht sie sich als eine feinsinnige Hommage an Ferdinand Adolph Lange, dessen Geburtsjahr die Uhrenfamilie im Namen trägt. Gleiches gilt für das Handaufzugskaliber L051.3, das durch den Saphirglasboden des warm glänzenden Rotgoldgehäuses besondere Akzente setzt. Die Finissierung des von Hand gefertigten und zweifach montierten Uhrwerks entspricht in allen handwerklichen Details dem Perfektionsstreben, das einst schon Ferdinand Adolph Lange antrieb und das auch den modernen Meisterwerken der sächsischen Manufaktur ihre unverwechselbare Strahlkraft verleiht.</span></p><p><span>„Als Manufaktur folgen wir unserem Anspruch, niemals stehen zu bleiben. Aber um den richtigen Weg einzuschlagen, braucht es manchmal auch ein Innehalten“, betont Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Viele Menschen nutzen die festliche Jahreszeit, um sich darauf zu besinnen, woher sie kommen und wohin sie wollen. Die beiden Zeitmesser bringen dies zum Ausdruck: Während die 1815 JAHRESKALENDER auf besondere Weise für die Uhrmachertradition steht, in der wir verwurzelt sind, ist die LANGE 1 ein Symbol für einen mutigen Neuanfang, der uns bis heute die Richtung vorgibt.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815,lange-1,2023]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 09:30:13 +0100</pubDate>
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                        <title>1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-rattrapante-ewiger-kalender/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-rattrapante-ewiger-kalender/</guid><pp:caseid>580751</pp:caseid><pp:subtitle>Dreifach kompliziert, zweifach montiert, einzigartig Lange</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Mit dem 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER präsentiert A. Lange & Söhne drei der anspruchsvollsten uhrmacherischen Komplikationen in einem klassischen Design. Die gleichermaßen seltene wie ambitionierte Kombination von Schleppzeiger-Chronograph und ewigem Kalender erscheint nun in einem neuen Gewand im 18-Karat-Weißgoldgehäuse mit Rotgold-Zifferblatt. Der neue 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER ist auf 100 Exemplare limitiert.</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Bei seiner Vorstellung im Jahr 2013 markierte der 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER einen Meilenstein in der jüngeren Geschichte von A. Lange & Söhne. Mit einem eigens entwickelten Uhrwerk, damals bereits das achte Chronographenkaliber der sächsischen Manufaktur, verbindet es drei der aufwendigsten, in dieser Konstellation sehr seltenen Komplikationen im klassisch-eleganten Design der 1815-Uhrenfamilie. Dabei erzielt es </span><span>Spitzenleistungen auf kurzer Strecke und langer Distanz: Dank seiner namensgebenden Komplikationen setzt der 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER sowohl in der Kurzzeitmessung als auch bei der Anzeige von Kalenderzeiträumen Maßstäbe.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="background-color:white;"><strong>Vergleichszeitmessungen bis auf den Bruchteil der Sekunde</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Zu den größten uhrmacherischen Heraus- forderungen des 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER zählt die Rattrapante-Funktion. Diese anspruchsvolle Komplikation ermöglicht zusätzlich zur herkömmlichen Funktion des Chronographen Zwischenzeitmessungen, Zeitvergleiche sowie Minimal- und Maximalwertermittlungen im Verlauf einer Minute. Da die Frequenz der Unruh des Manufakturkalibers L101.1 mit sechs Halbschwingungen pro Sekunde getaktet ist, lassen sich Stoppzeiten bis auf die Sechstelsekunde genau erfassen. Anhand einer zusätzlichen Einteilung auf der außenliegenden Minutenskala können sie exakt abgelesen werden.<span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="background-color:white;">Die präzise gesteuerten Abläufe im Uhrwerk lassen sich ebenfalls anschaulich nachvollziehen, denn der Mechanismus kommt durch den Saphirglasboden in voller Pracht zur Geltung. Die Schaltung zum Messen der Stopp- und Zwischenzeiten erfolgt in klassischer Konstruktion über zwei Kolonnenräder. Wie es typisch ist für A. Lange & Söhne, geht mit der technischen Komplexität ein hohes Maß handwerklicher Vollendung einher: Die Oberseiten aller beweglichen Teile sind mit einem Strichschliff dekoriert, während die umlaufenden Fasen poliert sind. Nur einem erfahrenen Finisseur gelingt es dabei, die Ecken vollkommen spitz und flach zu polieren.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Ein Kalender für die Ewigkeit</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Während der Rattrapante-Chronograph die Messung verschiedener Zeitintervalle bis auf den Bruchteil der Sekunde beherrscht, liegt die technische Meisterschaft des ewigen Kalenders in seinem „Langzeitgedächtnis“. Der komplexe und sprichwörtlich vorausschauende Mechanismus sorgt über Jahrzehnte hinweg tagtäglich für die exakte Darstellung von Datum, Wochentag und Monat und berücksichtigt dabei selbst die Schaltjahre. Erst am 1. März 2100 muss die Kalenderanzeige um einen Tag korrigiert werden, denn dann entfällt gemäß den Regelungen des gregorianischen Kalenders das Schaltjahr.</span></p><p><span style="background-color:white;">Auf lange Sicht programmiert ist auch die präzise Mondphasenanzeige. Sie gibt die synodische Umlaufzeit des Erdtrabanten so exakt wieder, dass sie erst in 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="background-color:white;"><strong>Harmonisch angeordnete Anzeigen</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Der 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER zeichnet sich nicht nur durch seine technischen Details, sondern auch durch die übersichtliche Anordnung der Indikationen aus. Nach dem DATOGRAPH PERPETUAL TOURBILLON (2019) und der LANGE 1 EWIGER KALENDER (2021) ist er der dritte Zeitmesser von A. Lange & Söhne mit einem Zifferblatt aus 18 Karat Rotgold. Auch hier kreiert der warme Farbton einen eleganten Kontrast zu dem kühl anmutenden Weißgold des Gehäuses. Mit traditioneller Minuterie im Stil „Chemin de fer“, arabischen Ziffern und der harmonischen Anordnung der vier Hilfszifferblätter spiegelt das Zifferblatt die Essenz der nach dem Geburtsjahr von Ferdinand Adolph Lange benannten Uhrenfamilie wider.</span></p><p><span style="background-color:white;">Die vielfältigen Anzeigen des ewigen Kalenders und des Rattrapante-Chronographen fügen sich stimmig in die klassische, von frühen Lange-Taschenuhren geprägte Ästhetik. Die jeweils paarweise kombinierten Kalenderanzeigen befinden sich bei 3 und 9 Uhr. Das linke Hilfszifferblatt zeigt das Datum und den Wochentag, das rechte den Monat und das Schaltjahr. Einen ausdrucksstarken Farbakzent setzt die Mondphasenanzeige, die sich bei 6 Uhr ein Hilfszifferblatt mit der kleinen Sekunde teilt. Bei 12 Uhr befinden sich die Anzeigen für Minutenzähler und Gangreserve. Der kürzere, goldene Zeiger im inneren Kreis verrät, wann es wieder an der Zeit ist, dem Uhrwerk über die Aufzugskrone neue Energie zuzuführen. Der längere Zeiger aus gebläutem Stahl gibt Auskunft über die gestoppten Minuten.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Manufakturkaliber L101.1</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Das nach traditionellen Konstruktionsmerkmalen aufgebaute Handaufzugswerk L101.1 besteht aus insgesamt 631 Einzelteilen. Allein der Mechanismus des ewigen Kalenders beansprucht 211 Komponenten, weitere 206 entfallen auf den Chronographen-Mechanismus mit Rattrapante-Funktion. Für hohe Gangstabilität sorgt eine Schraubenunruh, die von der im eigenen Haus entwickelten und gefertigten Unruhspirale angetrieben wird. Lange-typische Qualitätsmerkmale wie verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, eine aufwendige Schwanenhals-Feinregulierung sowie der von Hand gravierte Unruhkloben sind durch den Saphirglasboden sichtbar. Die Finissierung des zweifach montierten Uhrwerks bringt in allen Details den hohen Anspruch von A. Lange & Söhne zum Ausdruck.</span></p><p><span style="background-color:white;">„Mit drei klassischen Komplikationen ist das Manufakturkaliber L101.1 eines unserer komplexesten Uhrwerke. Jede einzelne eine technische Meisterleistung, </span><span>stellen sie in ihrer Kombination noch eine weitaus größere Herausforderung dar. Sowohl für unsere Konstrukteure als auch für unsere Uhrmacher, da die Feinjustierung und Abstimmung aller Mechanismen ein sehr hohes Maß an Fingerspitzengefühl und technischer Expertise erfordern</span><span style="background-color:white;">“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung bei A. Lange & Söhne.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Drei Varianten</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Unverändert sind die Maße des neuen 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER: Bei einem Durchmesser von 41,9 Millimetern ist das Gehäuse 14,7 Millimeter hoch. Zusätzlich zum neuen, auf 100 Exemplare limitierten 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER in Weißgold mit rotgoldenem Zifferblatt ist das Modell in den Gehäuse-/Zifferblattkombinationen Platin/Argenté und Rotgold/Argenté erhältlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815,Rattrapante,Perpetual Calendar]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 12:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 CHRONOGRAPH „Hampton Court Edition“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-chronograph-hampton-court-edition-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-chronograph-hampton-court-edition-de/</guid><pp:caseid>523134</pp:caseid><pp:subtitle>Uhrmacherkunst für den guten Zweck</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des Concours of Elegance 2022 präsentiert A. Lange & Söhne ein Einzelstück der 1815 CHRONOGRAPH, die am 6. November beim renommierten Auktionshaus Phillips in Association with Bacs & Russo in Genf versteigert wird. Der Erlös des Unikats in 18 Karat Weißgold mit massivem Silberzifferblatt und handgraviertem Klappboden kommt dem Prince’s Trust, einer Jugendhilfsorganisation unter der Schirmherrschaft von Seiner Königlichen Hoheit, dem Prinzen von Wales, zugute.</strong></span></p><p><span>Seit 2018 ist A. Lange & Söhne Partner des Concours of Elegance, der in diesem Jahr vom 2.&nbsp;bis 4. September auf dem Gelände des Hampton Court Palace bei London stattfindet. Dieser hochkarätige Schönheitswettbewerb ist nicht nur Schauplatz für automobile Raritäten, sondern auch für die exklusiven mechanischen Zeitmesser von A. Lange & Söhne. Für die Glashütter Manufaktur bietet der Concours of Elegance zudem die ideale Kulisse zur Vorstellung einer ganz besonderen Uhr: der Sonderanfertigung der 1815 CHRONOGRAPH mit Klappboden. Dieses Unikat wird im Rahmen der Geneva Watch Auktion XVI am 6. November 2022 zugunsten des Prince’s Trust versteigert. Die 1976 von Seiner Königlichen Hoheit, dem Prinzen von Wales, ins Leben gerufene Hilfsorganisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Menschen im Alter von 11 bis 30 Jahren darin zu unterstützen, grundlegende Lebenskompetenzen zu entwickeln, sich aufs Berufsleben vorzubereiten und Zugang zu Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden. „Es ist uns eine Ehre, die wichtige Arbeit des Prince’s Trust unterstützen zu können“, sagt Wilhelm Schmid. Der Lange-CEO ist überzeugt, dass jedes Kind, unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund, eine faire Chance auf Selbstverwirklichung und eine glückliche Zukunft haben sollte.</span></p><p><span><strong>Eine exklusive Kombination</strong></span></p><p><span>Seit ihrer Einführung im Jahr 2004 steht die 1815 CHRONOGRAPH für die Verbindung von klassischem Design und fortschrittlicher Technik. In ihrer handwerklichen Vollendung und mit ihren raffinierten Details ist das Design ganz auf optimale Ablesbarkeit ausgerichtet. So spiegelt das Zifferblatt mit seinen arabischen Ziffern, der Minuterie im Stil „Chemin de fer“ und den leicht nach unten versetzten Hilfszifferblättern die Handschrift der historischen Taschenuhren von A. Lange & Söhne wider.</span></p><p><span>Die exklusiv für den diesjährigen Concours of Elegance gefertigte 1815 CHRONOGRAPH „Hampton Court Edition“ zeichnet sich durch eine einmalige Kombination aus: Erstmals trifft ein Weißgoldgehäuse auf ein schwarzes Zifferblatt mit sandsteinfarbenen Ziffern und Skalen. Die Tachometerskala auf dem Außenring, die die Berechnung von Durchschnittsgeschwindigkeiten ermöglicht, unterstreicht die historische Verbindung von Motorsport und Zeitmessung.</span></p><p><span>Die rhodiéfarbenen Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde und den Minutenzähler heben sich vom schwarzen Zifferblatt kontrastreich ab. Für gute Ablesbarkeit sorgen außerdem die auf das Gehäusematerial abgestimmten rhodinierten Goldzeiger für Stunde und Minute sowie die rhodinierten Stahlzeiger für Chrono-Sekundenzeiger, die kleine Sekunde und den Minutenzähler. Ein schwarzes Armband aus handgenähtem Alligator-Leder mit einer Dornschließe aus massivem Weißgold rundet das elegante Konzept ab.</span></p><p><span><strong>Die Schönheit der Präzision</strong></span></p><p><span>Die Wahl eines der schönsten Flyback-Chronographen zur „Concours Edition“ schlägt ebenfalls eine Brücke vom Motorsport zur Zeitmessung.&nbsp;Hinter dem mit dem Logo des Concours of Elegance handgravierten Klappboden arbeitet das seit 2010 regelmäßig eingesetzte und zweifach montierte Lange-Kaliber L951.5 mit Kolonnenradschaltung, exakt springendem Minutenzähler und Flyback-Funktion. Das Handaufzugskaliber verfügt über eine Gangreserve von 60 Stunden. Für beste Gangwerte sorgt eine große Exzenter-Unruh, die von einer freischwingenden Unruhspirale aus eigener Fertigung angetrieben wird. Mit ihrer Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz) lassen sich Stoppzeiten auf die Fünftelsekunde genau messen.</span></p><p><span>Durch den Saphirglasboden kommt der aufwendig von Hand finissierte Chronographen-Mechanismus zum Vorschein. Die fein abgestimmte Komposition unterschiedlicher Materialien und Oberflächendekorationen betont die Dreidimensionalität der offenen Uhrwerksarchitektur. Dadurch sind sowohl die komplexen Schaltvorgänge bis ins Detail erkennbar als auch der kunstvoll von Hand gravierte Unruhkloben mit der Lange-typischen Schwanenhalsfeder. Dieser kleine, aber dennoch prächtig verzierte Teil des Uhrwerks ist dank seines floralen Motivs ein Erkennungsmerkmal eines jeden Lange-Zeitmessers – auch die persönliche „Handschrift“ des Graveurs macht die 1815 CHRONOGRAPH zu einem Unikat.</span></p><p>Weitere Informationen zu diesem Zeitmesser finden Sie unter <a href="https://www.alange-soehne.com/auction" target="_blank">www.alange-soehne.com/auction</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Aug 2022 14:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 RATTRAPANTE</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-rattrapante-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-rattrapante-de/</guid><pp:caseid>519626</pp:caseid><pp:subtitle>Kurzzeitmessung in technischer Vollendung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>A. Lange & Söhne bereichert seine 1815-Uhrenfamilie um einen Zeitmesser, der mit einer der anspruchsvollsten uhrmacherischen Komplikationen ausgestattet ist: dem Chronograph-Rattrapante. Das neue Modell konzentriert sich ganz auf die namensgebende Komplikation und ist mit einem eigens entwickelten Uhrwerk ausgestattet. Dieses bildet nicht nur die Grundlage für ein völlig eigenständiges Zifferblattdesign – es steht wortwörtlich für den eigenen Antrieb, der es der sächsischen Manufaktur ermöglicht, ihren eigenen Weg zu gehen. Die 1815 RATTRAPANTE verfügt über ein Platingehäuse und ist auf 200 Exemplare limitiert.</strong></span></p><p><span><strong>Die Kür der Kurzzeitmessung</strong></span></p><p><span>Mit der 1815 RATTRAPANTE demonstrieren die Uhrmacher von A. Lange & Söhne erneut ihre Expertise auf dem Gebiet der Kurzzeitmessung. Ihr komplexer Mechanismus erweitert die Funktionalität eines klassischen Chronographen um die Messung beliebig vieler Zwischenzeiten innerhalb einer Minute. Dazu besitzt die Uhr zwei übereinanderliegende Stoppzeiger – den Chrono-Zentrumzeiger und den Rattrapante-Zentrumzeiger. Beide starten gemeinsam durch Betätigung des Drückers bei 02:00 Uhr. Der Rattrapante-Zentrumzeiger kann nun unabhängig vom Chrono-Zentrumzeiger angehalten und anschließend wieder mit diesem synchronisiert werden. Dieser Vorgang, der sich zum Beispiel zur Messung von Rundenzeiten oder bei Wettkämpfen eignet, lässt sich beliebig oft wiederholen.</span></p><p><span><strong>Funktionale Eleganz</strong></span></p><p><span>Die 1815 RATTRAPANTE ist mit einem edlen Platingehäuse ausgestattet. Das helle argentéfarbene Zifferblatt und die dunklen gebläuten Zeiger stehen in Kontrast zueinander und sorgen für perfekte Ablesbarkeit. Zu den traditionellen Gestaltungsmerkmalen der Uhr zählen die umlaufende Eisenbahn-Minuterie und die markanten arabischen Ziffern. Unverkennbar spiegeln sie den Stil wider, der bereits die historischen Lange-Taschenuhren auszeichnete und der noch heute die nach dem Geburtsjahr Ferdinand Adolph Langes benannte Uhrenfamilie prägt.</span></p><p><span>Die Entwicklung eines eigenen Uhrwerks gab den Uhrmachern die Möglichkeit, die Position der Hilfszifferblätter frei zu bestimmen. Statt der üblichen Position bei 03:00 und 09:00 Uhr sind der 30-Minuten-Zähler und die kleine Sekunde bei 12:00 respektive 06:00 Uhr auf einer senkrechten Mittelachse platziert. Diese symmetrische Gestaltung verleiht der 1815 RATTRAPANTE eine harmonische und ausdrucksstarke Anmutung. Anhand der umlaufenden Tachometerskala lassen sich zudem Durchschnittsgeschwindigkeiten ermitteln.</span></p><p><span><strong>Manufakturkaliber L101.2</strong></span></p><p><span>Die 1815 RATTRAPANTE wird durch das Manufaktur-Uhrwerk L101.2 angetrieben. Der gesamte Chrono-Rattrapante-Mechanismus ist so angeordnet, dass er durch den Saphirglasboden sichtbar ist. So lassen sich die komplexen Schaltvorgänge im Detail verfolgen. Die Steuerung von Zeit- und Zwischenzeitmessung erfolgt dabei klassisch und präzise über zwei Kolonnenräder. Das Federhaus stellt nach Vollaufzug eine Gangreserve von 58&nbsp;Stunden bereit. Die freischwingende Lange-Unruhspirale garantiert in Verbindung mit der ebenfalls aus eigener Fertigung stammenden Schraubenunruh bei einer Frequenz von 21.600&nbsp;Halbschwingungen pro Stunde (3 Hertz) exzellente Gangwerte.</span></p><p><span>Es ist bereits das siebte von Lange entwickelte und gefertigte Kaliber mit dieser Komplikation. Mit einer speziellen Finissierung fand das Uhrwerk bereits in der 1815 RATTRAPANTE HONEYGOLD „Homage to F. A. Lange“ Verwendung. Mit dieser auf 100 Exemplare limitierten Edition in der Lange-exklusiven Honiggold-Legierung würdigte die Manufaktur 2020 das 175-jährige Jubiläum der sächsischen Feinuhrmacherei.</span></p><p><span><strong>Die Handschrift der alten Meister</strong></span></p><p><span>Die Finissierung des zweifach von Hand montierten Kalibers steht ganz in der Tradition von Ferdinand Adolph Lange, der seinen Uhrwerken neben markanten konstruktiven Elementen stets&nbsp;auch eine unverwechselbare Ästhetik verlieh. Angelehnt an die höchste Qualitätsstufe seiner Taschenuhren – der 1A-Qualität –, finden sich auch im Kaliber L101.2 Brücken und Kloben aus naturbelassenem Neusilber, eine Schraubenunruh, verschraubte Goldchatons zur Fixierung der Lagersteine und ein handgravierter Unruhkloben. Mit dem uhrmacherischen Können von heute verbinden sich diese traditionellen Elemente zu einem feinmechanischen Gesamtkunstwerk.</span></p><p><span>Die beweglichen Teile des Rattrapante-Chronographen, wie Hebel, Federn und Rasten, sind auf der Oberseite mit einem Strichschliff dekoriert, während die umlaufenden Fasen angliert sind. Eine besondere Herausforderung stellt dabei für die Finisseure die Fasenpolitur von spitzwinkligen Innenecken dar. Nur einem erfahrenen Kunsthandwerker gelingt es, die Ecken in Handarbeit wirklich spitz und rundungsfrei auszupolieren.</span></p><p><span><strong>Eine Klasse für sich</strong></span></p><p><span>Die Konzeption und Fertigung von erstklassigen Chronographen, insbesondere von Schleppzeiger-Chronographen, zählt zu den größten Herausforderungen der Feinuhrmacherei. Um die Präzision und Zuverlässigkeit des komplexen Mechanismus zu gewährleisten, braucht es ein hohes Maß an Können, Erfahrung und Geduld.</span></p><p><span>Seit dem Neubeginn von A. Lange & Söhne haben einige Zeitmesser Maßstäbe auf diesem Gebiet gesetzt. Mit dem DOUBLE SPLIT hat A. Lange & Söhne 2004 zum ersten Mal in der Geschichte der Feinuhrmacherei einen Chronographen mit Doppel-Rattrapante realisiert, der die Spanne für Zwischenzeitmessungen von 60 Sekunden auf 30 Minuten erweitert. Der 2018 vorgestellte TRIPLE SPLIT markiert den aktuellen Höhepunkt bei der Entwicklung der Rattrapante-Funktion. Erweitert um ein drittes, getrennt voneinander anhaltbares Zeigerpaar können die Chronographen- und Rattrapante-Funktionen auf eine Dauer von zwölf Stunden ausgeweitet werden. Bis heute sind beide Zeitmesser einzigartig in der Präzisionsuhrmacherei. Die neue 1815 RATTRAPANTE rückt nun eine klassische Interpretation des Schleppzeigermechanismus als singuläre Komplikation in den Fokus. Sie hat ihren Auftritt in einem Platingehäuse, das über einen Durchmesser von 41,2&nbsp;Millimetern verfügt. Den Lange-Uhrmachern ist es gelungen, die Gehäusehöhe auf 12,6&nbsp;Millimeter zu begrenzen – trotz der technischen Komplexität ihres 365-teiligen Handaufzugkalibers. Aufgrund des hohen uhrmacherischen Aufwands ist dieses Meisterwerk auf weltweit 200 Exemplare limitiert.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 CHRONOGRAPH</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-chronograph-2021-de/</guid><pp:caseid>485563</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Siegeruhr für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Ein Sondermodell der 1815 CHRONOGRAPH zeichnet in diesem Jahr erstmals das schönste Auto des traditions­reichen Wettbewerbs für klassische Automobile aus. Das Unikat in 18 Karat Weißgold mit massivem Rotgold-Zifferblatt und handgraviertem Klappboden ist dem „Best of Show“-Gewinner vorbehalten.</strong></span></p><p><span>Seit 2012 ist A. Lange & Söhne Partner des Concorso d’Eleganza Villa d’Este, der in diesem Jahr vom 1. bis 3. Oktober am Comer See ausgetragen wird. Bisher hat Lange-CEO Wilhelm Schmid dem jeweiligen Besitzer des elegantesten Fahrzeugs des Wettbewerbs eine LANGE 1 ZEITZONE „Como Edition“ überreicht. Jede dieser Uhren ist ein Unikat, denn der handgravierte Klappboden verweist jeweils auf den Anlass: Der Schriftzug „CONCORSO D’ELEGANZA VILLA D’ESTE“ bildet den Rahmen für ein Wappen sowie die Jahreszahl 1929 und das jeweilige Veranstaltungsjahr. Sie schlagen den Bogen vom ersten Concorso d’Eleganza bis zur Gegenwart. Diesen außergewöhnlichen Zeitmesser kann man nicht kaufen, er ist dem Sieger in der Kategorie „Best of Show“ vorbehalten.</span></p><p><span>Im Jahr 2021 ist diese Uhr nun erstmals eine 18-Karat-Weißgold-Edition der 1815 CHRONOGRAPH mit Rotgold-Zifferblatt und handgraviertem Klappboden. Die Wahl eines der schönsten Kolonnenrad-gesteuerten Flyback-Chronographen zur neuen Trophäe thematisiert die historische Verbindung von Motorsport und Zeitmessung.&nbsp;</span></p><p><span>Die 1815 CHRONOGRAPH im 39,5 Millimeter großen Weißgoldgehäuse verbindet klassisches Design mit meisterhafter Mechanik. Mit seinen arabischen Ziffern und der Minuterie im Stil „chemin de fer“ erinnert das Zifferblatt aus Rotgold an die legendären Taschenuhren von A. Lange & Söhne. Vor dem hellen Hintergrund setzen sich die braunen Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde und den Minutenzähler kontrastreich ab. Für gute Ablesbarkeit sorgen außerdem die zum Gehäuse passenden schwarz rhodinierten Goldzeiger für Stunde und Minute sowie die ebenfalls rhodinierten Stahlzeiger für Chronograph, kleine Sekunde und Minutenzähler. Ein dunkelbraunes Band aus handgenähtem Leder mit Dornschließe aus Weißgold vervollständigt das Farbkonzept.</span></p><p><span>Das seit 2010 eingesetzte Handaufzugskaliber L951.5 ist mit Kolonnenradschaltung, Stufenschnecke für den exakt springenden Minutenzähler und Flyback-Funktion ausgestattet. Es verfügt über eine Gangreserve von 60 Stunden. Für beste Gangwerte sorgt eine große Exzenter-Unruh, die von einer freischwingenden Unruhspirale aus eigener Fertigung angetrieben wird. Mit ihrer Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz) lassen sich Stoppzeiten auf die Fünftelsekunde genau erfassen. Durch den Saphirglasboden zeigt sich der aufwendig von Hand finissierte Chronographen-Mechanismus. Die fein abgestimmte Komposition unterschiedlicher Materialien und Oberflächendekorationen betont die Dreidimensionalität der Werkarchitektur. Die offene Konstruktion erlaubt es, die wesentlichen Schaltvorgänge anschaulich nachzuvollziehen. Ebenfalls sichtbar ist der handgravierte Unruhkloben mit der Lange-typischen Schwanenhalsfeder.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 RATTRAPANTE HONEYGOLD „Homage to F. A. Lange“</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-rattrapante-honeygold-homage-to-f-a-lange-de/</guid><pp:caseid>486683</pp:caseid><pp:subtitle>Limitierte Edition zum 175-jährigen Jubiläum der sächsischen Feinuhrmacherei</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Das neu entwickelte Modell 1815 RATTRAPANTE HONEYGOLD „Homage to F. A. Lange“ ist eines von drei Modellen einer außergewöhnlichen Jubiläumskollektion. Der auf 100&nbsp;Exemplare limitierte und ausschließlich in den Boutiquen von A. Lange & Söhne erhältliche Rattrapante-Chronograph rückt die namensgebende Komplikation in den Mittelpunkt. Er verfügt über ein Gehäuse aus Honiggold, ein schwarzes Zifferblatt sowie besondere Uhrwerksdekorationen.</strong></span></p><p><span>Mit der Gründung seiner ersten Taschenuhrfabrikation am 7. Dezember 1845 initiierte Ferdinand Adolph Lange eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Mehr als vier Generationen lang prägten die Uhrmacher der Familie Lange die sächsische Feinuhrmacherei – von den bescheidenen Anfängen über die erste Blütezeit im 19. Jahrhundert bis zum Neubeginn nach der deutschen Wiedervereinigung durch Walter Lange, den Urenkel von Ferdinand Adolph Lange.</span></p><p><span>Zur Feier des 175-jährigen Jubiläums hat A. Lange & Söhne eine Honiggold-Sonderedition aus drei limitierten Modellen der 1815-Uhrenfamilie aufgelegt. Dazu gehören neben der 1815&nbsp;RATTRAPANTE HONEYGOLD auch die 1815 THIN HONEYGOLD sowie der TOURBOGRAPH PERPETUAL HONEYGOLD. Alle drei Modelle sind Teil der 1815-Uhrenfamilie, die mit ihrem Namen auf das Geburtsjahr von Ferdinand Adolph Lange verweist. Ihm zu Ehren trägt die Jubiläumskollektion den Namenszusatz „Homage to F.&nbsp;A. Lange“.</span></p><p><span><strong>Einzigartige Farbkombination</strong></span></p><p class="Default"><span>Das Honiggoldgehäuse der 1815 RATTRAPANTE HONEYGOLD „Homage to F.&nbsp;A. Lange“ hat einen Durchmesser von 41,2 Millimetern. Das seltene, eigens für A. Lange & Söhne entwickelte Gehäusematerial zeichnet sich durch eine besondere Härte und einen warmen Glanz aus. Erstmals wurde es nun kombiniert mit einem schwarzen Zifferblatt aus massivem Silber, was für ein modernes, spannungsreiches Erscheinungsbild sorgt.</span></p><p><span><strong>Anspruchsvolle Komplikation</strong></span></p><p><span>Der sechste Schleppzeiger-Chronograph von A. Lange & Söhne bietet noch eine weitere Premiere, denn zum ersten Mal steht die Komplikation hier als Solitär im Mittelpunkt. Der komplexe Mechanismus gehört zu den anspruchsvollsten Konstruktionen der Feinuhrmacherei. Mithilfe des zentralen, übereinander liegenden Paars aus Chronographen- und Rattrapante-Zentrumzeiger lassen sich während einer laufenden Zeitmessung beliebig viele Zwischenzeiten innerhalb einer Minute messen. Der unten liegende Chronographen-Zentrumzeiger besteht aus mit Rotgold vergoldetem Stahl und führt den oben liegenden Rattrapante- oder Schleppzeiger aus rhodiniertem Stahl mit sich. Beide starten gemeinsam bei der Betätigung des Drückers bei 2&nbsp;Uhr. Der Rattrapante-Zentrumzeiger kann unabhängig vom Chrono-Zentrumzeiger angehalten und anschließend wieder mit diesem synchronisiert werden. Auf diesen Vorgang bezieht sich die aus dem Französischen stammende Bezeichnung „Rattrapante“. Das Verb „rattraper“ bedeutet so viel wie „aufholen“ oder „wieder einfangen“. Gesteuert wird diese Funktion über den Drücker bei 10&nbsp;Uhr. Wird er bei laufender Zeitmessung betätigt, bleibt der Rattrapante-Zentrumzeiger stehen und zeigt die Zwischenzeit an, während der Chronographen-Zentrumzeiger weiterläuft. Ein zweiter Druck auf den Drücker lässt den Rattrapante-Zentrumzeiger wieder zum Chrono-Zentrumzeiger aufschließen und gemeinsam mit diesem weiterlaufen. Der Vorgang der Zwischenzeitmessung lässt sich beliebig oft wiederholen.</span></p><p><span><strong>Ein neues Manufakturkaliber</strong></span></p><p><span>Der komplexe Chronographen- und Rattrapante-Mechanismus befindet sich auf der Uhrwerksseite des neuen Handaufzugskalibers L101.2. Die Steuerung von Zeit- und Zwischenzeitmessung erfolgt klassisch und präzise über zwei Kolonnenräder. Sie sind, genau wie die Rattrapante-Zange, die den Rattrapante-Zentrumzeiger bei der Zwischenzeitnahme fixiert, durch den Saphirglasboden sichtbar. So lassen sich die präzisen Schaltvorgänge im Detail verfolgen. Das Federhaus stellt nach Vollaufzug eine Gangreserve von 58&nbsp;Stunden bereit. Die freischwingende Lange-Unruhspirale garantiert in Verbindung mit der ebenfalls aus eigener Fertigung stammenden Schraubenunruh bei einer Frequenz von 21.600&nbsp;Halb­schwingungen pro Stunde (3 Hertz) exzellente Gangwerte.</span></p><p><span><strong>Besondere Finissierungen</strong></span></p><p><span>Die handwerkliche Vollendung des aus 365 Einzelteilen von Hand montierten Uhrwerks orientiert sich an den Vorgaben, die Ferdinand Adolph Lange entwickelte, um seine Uhrwerke unverwechselbar zu machen. Die erhabenen Gestellteile aus Neusilber sind mit gekörnten Oberflächen versehen, die an seine historischen Taschenuhren in 1A-Qualität erinnern. Sie waren unter anderem durch eine Unruh mit goldenen Gewichtsschrauben, verschraubte Goldchatons zur Fixierung der Lagersteine und einen handgravierten Unruhkloben gekennzeichnet. Diese traditionellen Qualitätsmerkmale finden sich auch heute wieder in vielen Zeitmessern von A.&nbsp;Lange&nbsp;&&nbsp;Söhne.</span></p><p><span>Die beweglichen Teile des Rattrapante-Chronographen wie Hebel, Federn und Rasten sind auf der Oberseite mit einem Strichschliff dekoriert, während die umlaufenden Fasen poliert sind. Eine besondere Herausforderung ist die Fasenpolitur von spitzwinkligen Innenecken. Sie ist ein sicheres Indiz dafür, welche immense Handarbeit in solch einem Uhrwerk steckt. Nur ein erfahrener Finisseur mit scharfem Spezialwerkzeug bringt es zu solcher Perfektion. Größte Vorsicht ist schließlich bei der Montage der gekörnten Gestellteile geboten, denn die empfindlichen Oberflächen verzeihen nicht den kleinsten Kratzer.</span></p><p><span>Die fein gezeichneten Linien des im freien Schnitt ausgeführten Gravurmusters auf Unruhkloben und Chronographen-Brücke sowie die Beschriftungen der Brücken sind schwarzrhodiniert. Der dunkle Farbton der galvanisch aufgebrachten Beschichtung lässt die Gravuren plastischer wirken. Die zeitgemäße Weiterentwicklung traditioneller Finissierungstechniken entspricht dem Anspruch der Manufaktur, niemals stehenzubleiben.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2020 03:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 THIN HONEYGOLD „Homage to F. A. Lange“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-thin-honeygold-homage-to-f-a-lange-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-thin-honeygold-homage-to-f-a-lange-de/</guid><pp:caseid>485177</pp:caseid><pp:subtitle>Limitierte Edition zum 175-jährigen Jubiläum der sächsischen Feinuhrmacherei</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Mit dem Sondermodell 1815 THIN HONEYGOLD „Homage to F.&nbsp;A. Lange“ feiert A.&nbsp;Lange&nbsp;&&nbsp;Söhne den Beginn der sächsischen Feinuhrmacherei vor 175 Jahren, als Ferdinand Adolph Lange seine Manufaktur für edle Zeitmesser gründete. Die auf 175 Exemplare limitierte Zweizeigeruhr besitzt ein Gehäuse aus dem Lange-exklusiven Honiggold, ein weißes Emaillezifferblatt und besondere Uhrwerksdekorationen.</strong></span></p><p><span>Der 7. Dezember 1845 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Stadt Glashütte. Mit der Eröffnung der ersten Taschenuhrfabrikation in der ehemaligen Bergbauregion südlich von Dresden legte Ferdinand Adolph Lange im Alter von 30 Jahren den Grundstein für die sächsische Feinuhrmacherei. Zur Feier des Jubiläums präsentiert A. Lange & Söhne nun drei limitierte Editionen mit dem gemeinsamen Namenszusatz „Homage to F.&nbsp;A. Lange“. Dazu gehört neben der 1815 RATTRAPANTE HONEYGOLD und dem TOURBOGRAPH PERPETUAL HONEYGOLD auch die 1815 THIN HONEYGOLD. Alle drei Modelle sind Teil der 1815-Uhrenfamilie, die mit ihrem Namen auf das Geburtsjahr von Ferdinand Adolph Lange verweist.</span></p><p><span>Mit zahlreichen traditionellen Merkmalen erinnert die 1815 THIN HONEYGOLD „Homage to F.&nbsp;A. Lange“ an seine legendären Taschenuhren. Darüber hinaus vereint sie zwei Eigenschaften, die auch die Konstruktionen und Entwicklungen Ferdinand Adolph Langes charakterisierten: Perfektion und Klarheit.</span></p><p><span><strong>Ein Design von edler Schlichtheit</strong></span></p><p><span>Bei einer Höhe von nur 6,3 Millimetern hat das Gehäuse einen Durchmesser von 38 Millimetern. Es besteht – genau wie die Zeiger und die Schließe – aus dem eigens für A. Lange & Söhne entwickelten und exklusiv verwendeten Honiggold. Dank spezieller Beimischungen und einer besonderen Wärmebehandlung ist das Material härter und damit kratzunempfindlicher als andere Goldlegierungen mit einem Feingehalt von 18 Karat. Erstmals kam es im Jahr 2010 bei den drei Uhren der Jubiläumsedition „165 Years – Homage to F.&nbsp;A. Lange“ zum Einsatz. Bisher erschienen nur acht limitierte Editionen in dieser außergewöhnlichen Goldlegierung, die sich auch durch ihren warmen Glanz auszeichnet.</span></p><p><span>In diesem exklusiven Rahmen präsentiert sich das zweiteilige Emaillezifferblatt in strahlendem Weiß. Vor dem hellen Hintergrund treten dunkelgrau gedruckte arabische Ziffern und die klassische Minuterie im Stil „Chemin de fer“ kontrastreich hervor.</span></p><p><span><strong>Ein Werk von höchster Vollendung</strong></span></p><p><span>Einfach und vollkommen: Das Manufakturkaliber L093.1 der 1815&nbsp;THIN HONEYGOLD „Homage to F.&nbsp;A. Lange“ interpretiert Langes Produktphilosophie auf moderne Weise. Mit einer Gangreserve von 72&nbsp;Stunden beweist das nur 2,9 Millimeter hohe Handaufzugswerk, dass kompakte Bauweise und Leistung keine Gegensätze sind. Die freischwingende Lange-Unruhspirale hat eine Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und sorgt in Verbindung mit einer klassischen Schraubenunruh für optimale Gangwerte.</span></p><p><span>In all seinen handwerklichen Facetten ist das aus 167 Einzelteilen von Hand montierte Uhrwerk eine Hommage an den von Ferdinand Adolph Lange geprägten Stil. Im Gegensatz zu dem sonst bei Lange-Modellen üblichen Glashütter Bandschliff hat die neusilberne Dreiviertelplatine eine gekörnte Oberfläche, wie man sie häufig bei historischen Lange-Taschenuhren findet. Kron- und Sperrrad sind sichtbar in die Räderbrücke integriert und mit einem perfekt ausgeführten Kreisschliff veredelt. Drei mit thermisch gebläuten Schrauben fixierte Goldchatons markieren den Weg der Kraftübertragung vom Federhaus zur Gangpartie. Zu den unsichtbaren Qualitätsmerkmalen gehört die zweifache Montage des Uhrwerks, welche die technische und optische Perfektion garantiert.</span></p><p><span>Die im freien Schnitt ausgeführte Gravur auf dem Unruhkloben ist die handwerkliche Signatur aller Lange-Manufakturkaliber. Die feinen Linien des floralen Musters sind, genau wie die Beschriftungen der Platine, schwarzrhodiniert. Der dunkle Farbton der galvanischen Beschichtung greift das Grau der Zifferblattbedruckung wieder auf und verstärkt zugleich die dreidimensionale Wirkung der Gravuren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2020 03:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klassische Eleganz für jeden Anlass</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/klassische-eleganz-fuer-jeden-anlass/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/klassische-eleganz-fuer-jeden-anlass/</guid><pp:caseid>525046</pp:caseid><pp:subtitle>1815 JAHRESKALENDER: Das ganze Jahr im Blick</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Der Jahreskalender ist eine Komplikation, die sich wachsender Beliebtheit erfreut.</strong> <strong>Sein hoher Gebrauchswert macht ihn zum Inbegriff dessen, was man bei A.&nbsp;Lange & Söhne eine „nützliche Innovation“ nennt. Das im Jahr 2017 vorgestellte Modell 1815&nbsp;Jahreskalender mit Handaufzug bietet eine technisch und ästhetisch überzeugende Umsetzung.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter den zahlreichen Zusatzfunktionen, die sich einer Armbanduhr hinzufügen lassen, besitzt der Jahreskalender noch immer einen gewissen Seltenheitswert. Doch aufgrund seines praktischen Nutzens gewinnt der erst in der Neuzeit konzipierte Mechanismus immer mehr an Popularität. Vom technischen Anspruch her kann er es ohne Weiteres mit den traditionellen Komplikationen aufnehmen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seiner Vielfalt an Anzeigen und Funktionen wirkt der Jahreskalender auf den ersten Blick wie ein ewiger Kalender. Da er jedoch keine Schaltjahresanzeige braucht, ist er wesentlich leichter einzustellen. Ist das einmal geschehen, schaltet sein Kalendermodul am Ende der kurzen Monate – April, Juni, September und November – korrekt vom 30. auf den 1. Nur beim Übergang von Februar auf März muss der Jahreskalender manuell auf den Monatsersten vorgestellt werden. Damit schließt er die Lücke zwischen dem Vollkalender, der fünfmal im Jahr umgestellt werden muss, und dem ewigen Kalender, der sein mechanisches Vierjahres-Programm souverän von einer Jahrhundertwende zur nächsten absolviert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit 2017 ist die 1815 Jahreskalender neben der Saxonia Jahreskalender die zweite Uhr von A.&nbsp;Lange & Söhne, die nur einmal im Jahr korrigiert werden muss. Mit Anzeigen, die von historischen Lange-Taschenuhren inspiriert sind, wendet sie sich an den Gentleman mit Sinn für klassische Eleganz. Den Designern ist es gelungen, traditionelle Gestaltungselemente wie Zeigerdatum, arabische Ziffern und Eisenbahn-Minuterie in eine zeitgemäße Interpretation der drei klassischen Kalenderindikationen – Datum, Wochentag und Monat – zu übersetzen. Sie verteilen sich auf die zwei gut ablesbaren Hilfszifferblätter, die sich bei 9 und 3 Uhr harmonisch in das Argenté-Zifferblatt einfügen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Inneren des 40 Millimeter großen Gehäuses aus Rot- oder Weißgold arbeitet das handwerklich finissierte Handaufzugskaliber L051.3, das aus 345 Einzelteilen besteht. Die Gangreserve von 72 Stunden reicht aus, um mühelos ein Wochenende ohne die Lieblingsuhr für den Alltag zu überbrücken.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Sinn fürs Praktische geht bis ins letzte Detail: Sollte die 1815 Jahreskalender längere Zeit nicht getragen worden sein, lässt sie sich nach dem Aufziehen schnell und komfortabel auf den neuesten Stand bringen. Neben drei versenkten Korrektoren für die individuelle Einstellung von Wochentag, Monat und Mondphase gibt es oberhalb der Krone einen Hauptdrücker, mit dem sich alle Indikationen gleichzeitig weiterschalten lassen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Oct 2018 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zeitschreiber im Zeitraffer</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/zeitschreiber-im-zeitraffer/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/zeitschreiber-im-zeitraffer/</guid><pp:caseid>525038</pp:caseid><pp:subtitle>Einblicke in die Herstellung des Modells 1815 CHRONOGRAPH</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Von der Produktion der 306 Einzelteile bis zur Fertigstellung des Manufakturkalibers L951.5 vergeht fast ein Dreivierteljahr. Das mit Kolonnenradschaltung, Flyback-Funktion und exakt springendem Minutenzähler ausgestattete Chronographenwerk gilt unter Kennern als technische und ästhetische Meisterleistung. Seine Montage erfordert höchstes handwerkliches Können.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter den uhrmacherischen Komplikationen bietet der Chronograph seinem Besitzer das höchste Maß an Interaktion. Während die technische Komplexität eines ewigen Kalenders oder Tourbillons im Verborgenen wirkt, wird ein Chronograph immer wieder gestartet, gestoppt und zurückgesetzt. Die Uhrmacher bei A. Lange & Söhne stellen den kompromisslosen Anspruch an ihre Chronographen, dass sich diese Schaltvorgänge auch nach vielen Jahren noch genauso sicher und präzise ausführen lassen wie am Anfang.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit 2004 ist das Modell 1815 Chronograph ein wesentlicher Eckpfeiler der 1815-Uhrenfamilie. Seit dem Genfer Uhrensalon 2018 ist der Zeitmesser in vier Varianten erhältlich: Es gibt ihn in Weiß- oder Rotgold mit schwarzem oder argentéfarbenem Zifferblatt. Unter Puristen genießt das Modell Kultstatus, weil es Funktion und Design in reduzierter Vollendung bietet. Unter dem klar gestalteten Zifferblatt arbeitet ausgefeilte Technik. Durch den Saphirglasboden lassen sich die Schaltvorgänge leicht nachvollziehen. Zu erkennen sind das Kolonnenrad zur Steuerung der Stoppfunktionen, der Flyback-Mechanismus und der Minutenzählhebel für den exakt springenden Minutenzähler. Die patentierte Konstruktion lässt den Minutenzählerzeiger des 30-Minuten-Totalisators alle 60&nbsp;Sekunden um genau einen Teilstrich vorrücken, und zwar auch dann, wenn die Zeitmessung zufällig im Nulldurchgang gestoppt wird. So ist der Minutenwert immer eindeutig ablesbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Je komplexer ein Mechanismus ist, desto höher sind die Anforderungen an die Uhrmacher, die mit seiner Montage betraut werden. Zu den größten Herausforderungen zählt der Aufbau des Chronographen-Mechanismus, vor allem dann, wenn das Werk mit Komplikationen wie einer Flyback-Funktion ausgestattet ist. Deshalb widmet sich bei A.&nbsp;Lange & Söhne ein Team erfahrener Experten dieser Spezialdisziplin. In diesem Bereich ist ein und derselbe Uhrmacher für das gesamte Lange-typische Verfahren der Erst- und Zweitmontage verantwortlich.</span></p><p><span><strong>Montage des Kolonnenrads</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als A. Lange & Söhne Mitte der 1990er Jahre begann, ein eigenes Chronographen-Kaliber zu entwickeln, war die Entscheidung zugunsten einer klassischen Schaltradsteuerung schnell getroffen. Die erstmals im 19. Jahrhundert vorgestellte Konstruktion, bei dem die drei Schaltvorgänge – Starten, Stoppen und Nullstellen – über ein zentrales Kolonnenrad gesteuert werden, gilt als Ausdruck traditioneller Uhrmacherkunst. Das komplexe achtsäulige Kolonnenrad des Modells 1815 Chronograph ist aufwendig in seiner Herstellung und seine Montage bedarf größten Fingerspitzengefühls.</span></p><p><span><strong>Montage des Flyback-Hebels</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zu den technischen Besonderheiten des Manufakturkalibers L951.5<strong> </strong>gehört die Flyback-Funktion. Der auf die Anfänge der Fliegerei zurückgehende Mechanismus ermöglicht unmittelbar aufeinanderfolgende Zeitmessungen, indem er drei Schritte — Stoppen, Nullstellen und Neustarten — in einem zusammenfasst. Betätigt man den bei 4&nbsp;Uhr angebrachten Chronographen-Drücker bei laufender Zeitmessung, wird diese augenblicklich angehalten und der Chrono-Zentrumzeiger springt auf die Nullposition bei 12 Uhr. Sobald man den Drücker loslässt, beginnt eine neue Zeitmessung. Bei der Montage des Flyback-Hebels besteht die größte Herausforderung in der genauen Justierung des deutlich wahrnehmbaren Druckpunkts.</span></p><p><span><strong>Montage von Chrono-Zentrumrad und Nullstellherz</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die längste Welle des Werks verbindet das Chrono-Zentrumrad auf der Unterseite mit dem Chrono-Zentrumzeiger. Das fest mit dem Rad verbundene Nullstellherz stellt den Chrono-Zentrumzeiger am Ende einer Zeitmessung wieder auf null. Indem die Funktionsfläche des Nullstellhebels gegen das Nullstellherz drückt, bringt er dieses zusammen mit dem Chrono-Zentrumzeiger augenblicklich zurück in die Ausgangsposition.</span></p><p><span><strong>Montage der Herzhebelfeder</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Herzhebelfeder hält den Nullstellhebel unter Spannung. Wie alle anderen Komponenten wird auch dieses Teil aufwendig von Hand finissiert, bevor es seinen Weg auf den Tisch des Uhrmachers in der Chronographen-Montage nimmt. Um die Reibung zu minimieren, erhalten die Funktionsflächen eine aufwendige Flachpolitur, auf der auch nach der Montage nicht der kleinste Kratzer zu sehen sein darf. Die umlaufende Fase wird poliert, der Umfang geschliffen und die Oberseite mit einer Flachpolitur dekoriert.</span></p><p><span><strong>Montage der Kupplungswippe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Von den 306 Einzelteilen des Manufakturkalibers L951.5 entfallen allein 13 auf die Kupplungswippe. Sie spielt eine zentrale Rolle beim Starten und Stoppen einer Zeitmessung. Sobald man den Drücker bei 2 Uhr betätigt, wird das Kolonnenrad um einen Schritt weitergeschaltet. Die Kupplungswippe fällt in eine der Lücken zwischen den acht Säulen, dann schwenkt sie das Chrono-Kupplungsrad zur Uhrwerksmitte. Der Kraftfluss zwischen Räderwerk und Chronographen-Mechanismus wird geschlossen und der Chrono-Zentrumzeiger beginnt zu laufen. So aufwendig wie die Form des komplexen Stahlteils ist auch seine handwerkliche Vollendung, denn die umlaufenden Fasen und spitzwinkligen Innenecken werden ausschließlich von Hand poliert. In die mit einem Strichschliff versehene Oberfläche ist ein auf Hochglanz poliertes Goldchaton integriert, das von drei thermisch gebläuten Schrauben gehalten wird.</span></p><p><span><strong>Technische Polituren und Anpassungen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Obwohl bei A. Lange & Söhne alle Werkteile mit Fertigungstoleranzen im Tausendstel-Millimeter-Bereich hergestellt werden, muss der Uhrmacher während der Chronographen-Montage noch eine Reihe individueller Anpassungen vornehmen, bis alles perfekt harmoniert. Das gilt auch für die Kupplungswippe, deren Funktionsflächen Polituren erhalten, um Reibungsverluste auf ein Mindestmaß zu reduzieren und makellos auszusehen.</span></p><p><span><strong>Montage des Schwingsystems</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für beste Gangwerte sorgt die große, bei A. Lange & Söhne entwickelte und gefertigte Unruh mit ihren sechs präzise einstellbaren Regulierexzentern. Durch Drehen der kleinen Gewichte lässt sich ihr Schwerpunkt verändern und damit auch der Gang der Uhr. Angetrieben wird sie von einer eben­falls hauseigenen, freischwingenden Unruhspirale. Diese ist genau auf die Charakteristik des Werks abgestimmt und arbeitet mit einer Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde. Der Uhrmacher fügt die Gangpartie erst ganz zum Schluss ein, wenn der Chronographen-Mechanismus bereits aufgebaut ist. Er muss sie daher mit äußerster Vorsicht im Werk positionieren.</span></p><p><span><strong>Einstellungen und Drückertest unter dem Mikroskop</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach der Zweitmontage kontrolliert der Uhrmacher das Werk noch einmal auf Herz und Nieren. Unter dem Mikroskop überprüft er die Eingriffstiefen aller Hebel und Zahnräder – zum Beispiel zwischen Kupplung und Chrono-Zentrumrad – und nimmt letzte Anpassungen vor. Darüber hinaus testet er sämtliche Schaltvorgänge, um die Funktionssicherheit zu gewährleisten und dazu beizutragen, dass der zukünftige Besitzer dauerhaft Freude an seiner Uhr hat.</span></p><p><span><strong>Montage Zifferblatt und Zeiger</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Kurz bevor der Uhrmacher das fertige Chronographen-Kaliber L951.5 in das Gehäuse aus massivem Weiß- oder Rotgold einschalt, montiert er die insgesamt fünf Zeiger auf ihre jeweiligen Wellen. Als Letztes ist der filigrane Chrono-Zentrumzeiger an der Reihe. Er besteht je nach Gehäusematerial aus vergoldetem oder gebläutem Stahl. Eine besondere Schwierigkeit besteht darin, den extrem dünnen und langen Zeiger exakt auf den Index bei 12 Uhr zu positionieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Sun, 02 Sep 2018 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 TOURBILLON mit Emailzifferblatt</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-tourbillon-mit-emailzifferblatt/</guid><pp:caseid>523731</pp:caseid><pp:subtitle>Sonderedition der ersten Tourbillonuhr von A. Lange &amp; Söhne mit Sekunden-stopp und ZERO-RESET</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>In der 1815 Tourbillon kombinierte A. Lange & Söhne vor vier Jahren erstmals den Sekundenstopp für das Tourbillon mit der Zeigerstelleinrichtung Zero-Reset. Die patentierten Mechanismen sorgen dafür, dass die Uhr sich sekundengenau anhalten und einstellen lässt. Jetzt erscheint der Präzisionszeitmesser in einer auf 100 Stück limitierten Edition mit weißem Emailzifferblatt.</strong></span></p><p><span>Das auf 100 Exemplare limitierte Sondermodell der 1815 Tourbillon verbindet den Respekt für die handwerkliche Tradition mit moderner Feinmechanik. Auf den ersten Blick gibt sich die klar gestaltete Uhr mit dem weißen Emailzifferblatt dezent und sachlich. Doch durch die große Öffnung bei 6 Uhr lässt sich die Komplexität bereits erahnen: Hier ist das unter einer schwarzpolierten Brücke gelagerte Minutentourbillon in Aktion zu bewundern. Doch dieses Tourbillon kann mehr als nur den Einfluss der Schwerkraft kompensieren. Die Lange’schen Konstrukteure haben die filigrane Komplikation logisch weiterentwickelt und ihr zwei patentierte Mechanismen hinzugefügt. Der 1997 erstmals im Modell Langematik vorgestellte Nullstellmechanismus Zero-Reset ermöglicht im Zusammenwirken mit dem 2008 patentierten Sekundenstopp für das Tourbillon ein sekundengenaues Anhalten und Einstellen des Zeitmessers.</span></p><p><span>Die mechanische Präzision des aufwendig finissierten Manufakturkalibers L102.1 lässt sich durch den rückseitigen Saphirglasboden anschaulich nachvollziehen. Die feine Werkdekoration findet ihren krönenden Abschluss in dem von einem verschraubten Goldchaton gehaltenen Diamant-Deckstein auf der im freien Schnitt gravierten Sekundenbrücke.</span></p><p><span>Das 39,5&nbsp;Millimeter große Platingehäuse ist von 1/100 bis 100/100 einzeln nummeriert und bildet den passenden Rahmen für das perfekt ausgeführte Emailzifferblatt. Rund 30&nbsp;handwerkliche Arbeitsgänge sind erforderlich, um ein Exemplar herzustellen. Das Streben nach historischer Authentizität zeigt sich in Details, wie der gesondert gedruckten und gebrannten roten 12. Gebläute Stahlzeiger, arabische Ziffern und eine Eisenbahn-Minuterie vervollständigen den klassischen Auftritt, der die Brücke zu legendären Taschenuhren des 19. und 20. Jahrhunderts schlägt. Die 1815 Tourbillon ist mit einem handgenähten Band aus schwarzem Alligatorleder und einer massiven Platin-Faltschließe ausgestattet.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jul 2018 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 CHRONOGRAPH in Rotgold</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-chronograph-in-rotgold/</guid><pp:caseid>523614</pp:caseid><pp:subtitle>Auf die Fünftelsekunde genau</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>A. Lange & Söhne stellt zwei neue Versionen der 1815 Chronograph in Rotgold vor. Mit Kolonnenradschaltung, Flyback-Funktion und Pulsometerskala ausgestattet, sind sie wahlweise mit schwarzem oder argentéfarbenem Zifferblatt erhältlich.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die 1815 Chronograph lässt das Herz von Puristen höherschlagen, die sich eine auf die Grundfunktionen reduzierte, technisch vollkommene Stoppuhr wünschen. Der schlanke Chronozentrum­zeiger wird durch einen Drücker bei zwei Uhr gestartet. Er gibt die gemessene Zeit auf die Fünftelsekunde genau an. Die Flyback-Funktion erlaubt unmittel­bar aufeinanderfolgende Messvorgänge: Bei Betätigung des Drückers bei vier Uhr springen sowohl der Sekunden- als auch der Minutenzähler des Chronographen auf null zurück, und es beginnt augenblicklich eine neue Messung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die umlaufende Pulso­meterskala als Reverenz an eine klassische Taschenuhrfunktion dient zur Bestimmung der Herzfrequenz. Dazu stoppt man die Zeit, während man 30&nbsp;Pulsschläge zählt. Der Chronozentrumzeiger gibt auf der Skala, die über eine Einteilung von 40&nbsp;bis 200 Schlägen verfügt, die Herzfrequenz in Schlägen pro Minute an.</span></p><p><span>Arabische Ziffern und Eisenbahn-Minuterie sind die Kennzeichen der 1815-Uhrenfamilie, die seit 1995 klassisches Design mit ausgeklügelter Mechanik und optimaler Funktionalität verbindet. Die symmetrisch angeordneten Hilfsziffer­blätter für den Minutenzähler bei vier Uhr und die kleine Sekunde bei acht Uhr betonen das harmonische Erschei­nungsbild des Zeitmessers. Zwei massiv goldene Drücker mit fein austariertem Druckpunkt steuern den Chronographen einschließlich der Flyback-Funktion.</span></p><p><span>Die zwei neuen Varianten stellen Uhrenliebhaber vor die Qual der Wahl: Mit schwarzem Zifferblatt, zum Rotgoldgehäuse passenden Zeigern und schwarzem Alligator-Lederband wirkt die 1815&nbsp;Chronograph skulptural, harmonisch und souverän in der Linienführung. In der klaren Kombination von Argenté-Zifferblatt, gebläuten Stahlzeigern und rotbraunem Alligator-Lederband steht sie für funktionales Understatement.</span></p><p><span>Das Handaufzugskaliber L951.5 verfügt über eine Gangreserve von 60&nbsp;Stunden und eine freischwingende Unruh­­spirale mit Exzenter-Unruh. Durch den Saphirglasboden zeigen sich die wichtigsten konstruktiven Merkmale des aufwendig finissierten Chronographen­werks. Neben dem Kolonnenrad zur Steuerung der Chronographenfunktionen erkennt man die Hebel des Flyback-Mechanismus und die Stufenschnecke des exakt springenden Minutenzählers. Zu den unverwechselbaren Qualitätsmerkmalen gehört auch der von Hand gravierte Unruhkloben.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Jan 2018 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>1815 „Homage to Walter Lange“</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-homage-to-walter-lange-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-homage-to-walter-lange-de/</guid><pp:caseid>523969</pp:caseid><pp:subtitle>Historisch inspiriert: Springende Sekunde von A. Lange &amp; Söhne</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Zum Gedenken an den im Januar 2017 verstorbenen Firmengründer Walter Lange erweitert A.&nbsp;Lange & Söhne die Modellfamilie 1815 um eine ungewöhnliche Komplikation: Die 1815 „Homage to Walter Lange“ hat eine anhaltbare springende Sekunde, die auf eine 150&nbsp;Jahre alte Erfindung Ferdinand Adolph Langes zurückgeht.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mechanische Uhren erkennt man im Allgemeinen an einer „schleichenden Sekunde“. Je nach Unruhfrequenz tickt der Zeiger in fünf bis zehn Zwischenschritten von Sekunde zu Sekunde. Bei Kurzzeitmessungen, bei denen es im wahrsten Sinne des Wortes auf die Sekunde ankommt, lässt jedoch der kontinuierliche Lauf Anfang und Ende nicht immer genau erkennen. Die uhrmacherische Komplikation der „springenden Sekunde“ ermög­licht hingegen eine exakte Messung der kleinsten Zeiteinheit.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die 1815 „Homage to Walter Lange“<strong> </strong>beherrscht beide Disziplinen der Chronometrie. In dem bei sechs Uhr angeordneten Hilfszifferblatt dreht ein kleiner Sekundenzeiger seine Kreise und bildet die Unruhfrequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde ab, indem er in sechs kleinen Schritten von Index zu Index wandert. Der gebläute Zeiger der Zentralsekunde hingegen springt exakt von Sekunde zu Sekunde. Er kann sowohl immer mitlaufen als auch bei Bedarf angehalten werden. Mittels eines Drückers bei zwei Uhr lässt er sich starten und stoppen. Damit ist er beispielsweise für das Messen des Pulses nutzbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die springende Zentralsekunde mit Start-/Stopp-Funktion hatte für Walter Lange eine besondere Bedeutung. Denn sie geht auf eine Erfindung seines Urgroßvaters Ferdinand Adolph Lange aus dem Jahr 1867 zurück, die im Meisterstück seines Großvaters Emil Lange erstmals umgesetzt wurde. Im Jahr 1877 erhielt A. Lange & Söhne eines der ersten Patente in Deutschland für den auf der Dreiviertelplatine montierten Mechanismus in einer weiterentwickelten Form unter der Bezeichnung „Secundenwerk mit springendem Zeiger“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Steuerung des Sekundensprungs erfolgt bei der 1815 „Homage to Walter Lange“<strong> </strong>– wie beim historischen Vorbild – nach dem Prinzip von Peitsche und Stern. Nach jeder vollen Sekunde gibt eine der fünf Zacken des Sterns einen unter Spannung stehenden Hebelarm – in der Uhrmachersprache „Peitsche“ genannt – frei. Dieser dreht sich daraufhin schnell um 360&nbsp;Grad, bevor er von der nächsten Zacke angehalten wird. Diese Bewegung lässt den Sekundenzeiger zum nächsten Index vorrücken. Das über der Dreiviertelplatine angeordnete Sperrrad hat eine doppelte Funktion: Es speichert die für den Sekundensprung notwendige Kraft und bewirkt zugleich das Anhalten des zentralen Sekundenzeigers.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine 1815 mit springender Sekunde entspricht dem, was Walter Lange sich wohl unter einer perfekten Uhr vorgestellt hätte: Sie ist äußerlich ganz auf das Wesentliche reduziert und überzeugt dabei im Inneren mit dem gewissen Etwas – einer schlichten, aber technisch spannenden Komplikation. Die gebläuten Stahlzeiger heben sich deutlich vom argenté­farbenen Ziffer­blatt mit der klassischen Eisenbahn-Minuterie ab. Das neu entwickelte Uhrwerk trägt die besondere Kalibernummer L1924. Sie bezieht sich auf das Geburtsjahr von Walter Lange. Darüber hinaus benennen die ersten drei Zahlen der Referenznummer – 297 - sein Geburtsdatum, den 29.&nbsp;Juli. Von der 1815 „Homage to Walter Lange“<strong> </strong>mit einem Durch­messer von 40,5&nbsp;Millimetern gibt es 145&nbsp;Exemplare in Weißgold, 90 in Rotgold und 27&nbsp;in Gelbgold. Die ungewöhnlichen Limitierungszahlen thematisieren wichtige Eckdaten der Lange’schen Uhrmachergeschichte. Vom 7.&nbsp;Dezember 1845, dem Tag der Erst­gründung durch Ferdinand Adolph Lange, vergingen genau <u>145</u>&nbsp;Jahre bis zum 7.&nbsp;Dezember 19<u>90</u>, als Walter Lange die Lange Uhren GmbH im Handelsregister anmeldete. Zwischen diesem Tag und der Präsentation des neuen Modells zu Ehren von Walter Lange am 7. Dezember 2017 liegen genau <u>27</u> Jahre.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Dec 2017 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER HANDWERKSKUNST</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-rattrapante-ewiger-kalender-handwerkskunst/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-rattrapante-ewiger-kalender-handwerkskunst/</guid><pp:caseid>523965</pp:caseid><pp:subtitle>Blaue Brillanz als Referenz an kunstvolles Handwerk</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Mit einer exklusiven Handwerkskunst-Edition zeigt A.&nbsp;Lange & Söhne, wie handwerkliche Meisterschaft zu großer Kunst wird. Zifferblatt und Klappboden des neuen Modells 1815 Rattrapante Ewiger Kalender Handwerkskunst bestehen aus blau emailliertem Weißgold und sind mit aufwendigen Reliefgravuren versehen. Das mit speziellen Dekorationstechniken veredelte Werk fasziniert durch die ebenso seltene wie interessante Kombination von Schleppzeiger-Chronograph und ewigem Kalender mit Mondphase.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Jahr ihres Erscheinens sorgte die 1815 Rattrapante Ewiger Kalender<strong> </strong>gleich zweimal für Furore: Bei der Präsentation auf dem Genfer Uhrensalon im Januar 2013 reagierte die Fachwelt mit Begeisterung auf die</span> <span>technisch und ästhetisch überzeugende Verbindung klassischer Komplikationen, die zu den anspruchsvollsten der Feinuhr­macherei zählen. Beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève desselben Jahrs siegte die Uhr nicht nur in der Kategorie </span><i><span>Große Komplikationen</span></i><span>, sondern erhielt darüber hinaus den Publikumspreis.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dieser ungewöhnliche Zeitmesser bietet die ideale Basis für eine auf 20 Exemplare limitierte Handwerkskunst-Edition. Bereits zum sechsten Mal erhält ein Modell von A.&nbsp;Lange & Söhne diesen Namenszusatz, der für die besonders kunstvolle Veredelung von Uhrwerk, Zifferblatt und Gehäuse steht. Finisseure, Graveure und Emailleure sahen sich bei der 1815 Rattrapante Ewiger Kalender Handwerkskunst vor die spannende Herausforderung gestellt, den hohen Dekorationsaufwand, für den die Manufaktur bekannt ist, mit seltenen und teilweise wiederbelebten Techniken und innovativen Ideen auf die nächste Ebene zu heben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zum ersten Mal werden bei diesem Modell Emaillierung und Gravur auf dem Zifferblatt miteinander verbunden. Massives Weißgold bildet die Grundlage für die tiefblaue Emaille, unter der die in Relief gravierten Sterne plastisch hervortreten und wie eine optische Erweiterung der Mondphasenanzeige wirken. Die arabischen Ziffern schließen bündig mit der Emaille ab und harmonieren perfekt mit den rhodinierten Goldzeigern für die Zeit- und Kalenderanzeigen sowie die Gangreserveanzeige. Die Farbe der Emaille wird durch die Mondscheibe sowie den Minutenzähler aus gebläutem Stahl wieder aufgegriffen. Im reizvollen Kontrast dazu stehen die vier einzeln in das Hauptblatt eingefügten Hilfszifferblätter aus argentéfarbenem Weißgold. Einen besonderen farblichen Akzent setzt der Chronographen-Zeiger, der zur besseren Unterscheidbarkeit aus vergoldetem Stahl gefertigt ist. Das Zifferblatt wird von einem argentéfarbenen Rehautring mit traditioneller Eisenbahn-Minuterie umrahmt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auf dem rückseitigen Klappboden über dem Saphirglasboden kehrt das Mondthema wieder. Dort ist die in Relief- und Tremblage-Gravur ausgeführte Mondgöttin Luna aus der antiken Mythologie in einem Medaillon zusammen mit ihren charakteristischen Attributen zu sehen: einem wehenden Schleier, einem Mondsichel-Diadem und einer Fackel, mit der sie die Nacht erhellt. Das Medaillon ist von einem mit blauer Emaille abgesetzten Stern- und Wolkenrelief umgeben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der technische Anspruch der Mehrfachkomplikation spiegelt sich in den kunstvollen Werkdekorationen wider. Die Räderbrücke aus Neusilber erhielt eine fein gekörnte Oberfläche, wie man sie in den Werken historischer Taschenuhren findet. Relief- und Tremblage-Gravuren auf Rattrapante- und Unruhkloben, Chronographen- und Schalthebelbrücke sowie Abdeckplättchen nehmen das Sternenmotiv des Zifferblatts wieder auf. Auch sonst entspricht die Finissierung des aus 631&nbsp;Teilen bestehenden Manufakturkalibers L101.1 höchsten Lange-Standards.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Schleppzeiger-Chronograph erlaubt die Messung von Zwischenzeiten und aufeinanderfolgenden Zeiten. Er wird über zwei Kolonnenräder gesteuert – eins für den Chronographen und eins für den gut sichtbaren Rattrapante-Mechanismus. Dieser wird über einen Drücker bei 10 Uhr aktiviert. Der Mechanismus des ewigen Kalenders gibt die unterschiedlichen Monatslängen im Lauf eines Kalenderjahrs – einschließlich aller Schaltjahre bis zum Jahr 2100 – richtig wieder. Unter der kleinen Sekunde bei 6 Uhr arbeitet die auf 122,6 Jahre genau berechnete Mondphasenanzeige. Das Hand-aufzugswerk verfügt über eine maximale Gangautonomie von 42 Stunden. Eine Gangreserveanzeige erinnert daran, die Uhr rechtzeitig wieder aufzuziehen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die mit einer Limitierungsgravur versehene 1815 Rattrapante Ewiger Kalender Handwerkskunst ist im 41,9&nbsp;Millimeter großen Weißgoldgehäuse mit weißgoldener Faltschließe und blaugrauem Alligator-Lederband erhältlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 CHRONOGRAPH</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-chronograph-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-chronograph-de/</guid><pp:caseid>523960</pp:caseid><pp:subtitle>Starker Auftritt in Schwarz-Weiß</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>A. Lange & Söhne erweitert die 1815-Uhrenfamilie um eine weitere Variante der 1815 Chronograph mit Stoppuhr-Funktion. Sie überzeugt durch die gelungene Kombination von Weißgoldgehäuse, schwarzem Zifferblatt und Pulsometerskala.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Stoppen von Zeiten gehört seit jeher nicht nur zu den nützlichsten, sondern auch spannendsten Funktionen einer mechanischen Uhr. Insbesondere dann, wenn man die vielen Hebel und Federn des Chronographen dabei beobachten kann. Bereits seit 1999 bietet A. Lange & Söhne Modelle mit Stoppfunktion an – serienmäßig, wie alle anderen Lange-Uhren, ausgestattet mit einem Saphirglasboden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die 1815 Chronograph gehört seit 2004 zur 1815-Familie. Sie verkörpert die ideale Verbindung klassischen Designs mit fortschrittlicher Technik.<strong> </strong>Zu den Gestaltungselementen, die an traditionelle Taschenuhren erinnern, gehören die Eisenbahn-Minuterie und die symmetrisch angeordneten Hilfsziffer­blätter – links für die kleine Sekunde, rechts für den 30-Minuten-Totalisator. Sie unter­streichen zugleich das harmonische Erschei­nungsbild der Uhr.</span></p><p><span>Das 2010 neu vorgestellte Werk der 1815 Chronograph verfügt über eine Gangreserve von 60&nbsp;Stunden und die im eigenen Haus gefertigte, freischwingende Unruh­­spirale. Im fein austarierten Zusammenspiel mit der großen Exzenter-Unruh garantiert sie beste Gangwerte. Mit ihrer Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz) lassen sich Stoppzeiten auf die Fünftelsekunde genau erfassen. Das Kaliber L951.5 arbeitet auch im 39,5 Millimeter großen Weißgoldgehäuse der neuen 1815&nbsp;Chronograph. Vor dem Hintergrund ihres tiefschwarzen, massiv silbernen Zifferblatts sorgen die rhodinierten Zeiger für beste Ablesbarkeit. Mithilfe der Pulsometerskala auf dem Außenring des Zifferblatts lässt sich die Herzfrequenz bestimmen. Sie verfügt über eine Einteilung von 40&nbsp;bis 200 Schlägen. Man stoppt dazu die Zeit für 30 Pulsschläge und kann anschließend auf der umlaufenden Skala die Frequenz pro Minute ablesen. Die von Helldunkelkontrasten geprägte Erscheinung des neuen Mitglieds der 1815-Uhrenfamilie wird durch ein schwarzes Alligator-Le­derband und eine massive Lange-Dornschließe aus Weißgold unterstrichen.</span></p><p><span>Durch den Saphirglasboden zeigt sich das durchdacht gestaltete und aufwendig finissierte Chronographenwerk. Die transparente Konstruktion erlaubt es, die komplexen Schaltvorgänge anschaulich nachzuvollziehen. So erkennt man das Schaltrad zur Steuerung der Chronographenfunktionen, die Hebel des Flyback-Mechanismus und die Stufenschnecke für den exakt springenden Minutenzähler. Die Anordnung ermöglicht auch einen ungehinderten Blick auf die Gangpartie. Zu ihren Lange-typischen Merkmalen gehört die von einer Schwa­nenhalsfeder gehaltene Feineinstellung des Abfalls auf dem von Hand gravierten Unruhkloben.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Jun 2017 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 JAHRESKALENDER</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-jahreskalender/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-jahreskalender/</guid><pp:caseid>523735</pp:caseid><pp:subtitle>Praktischer Begleiter für das ganze Jahr</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Handaufzugswerk, Zeigeranzeigen für Datum, Wochentag und Monat sowie einer Mondphasenanzeige präsentiert sich die 1815&nbsp;Jahreskalender als klassische Interpretation einer ebenso attraktiven wie nützlichen Komplikation.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die 1815 Jahreskalender ist bereits der zweite Zeitmesser von A. Lange & Söhne, der mit der namensgebenden Kalenderfunktion ausgestattet ist. Doch im Gegensatz zur 2010 vor­gestellten Saxonia Jahreskalender mit Automatikwerk und Großdatum folgt das neue Modell mit Handaufzugswerk und Zeigerdatum ganz den klassischen Konstruktions- und Gestaltungsprinzipien der 1815-Uhrenfamilie. Der manuelle Aufzug ist zugleich eine feinsinnige Hommage an Ferdinand Adolph Lange. Seinen zur Serienreife entwickelten Kronenaufzug, der den bis dahin üblichen Schlüsselaufzug ersetzte, ließ er 1866 in den USA als „nützlichen Mechanismus zum Aufziehen und Stellen von Uhren“ patentieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Vor dem argenté­farbenen Hintergrund des klassischen Zifferblatts treten die gebläuten Stahlzeiger für die Zeit, die schwarzen arabischen Ziffern und die umlaufende Eisenbahn-Minuterie kontrastreich hervor. Die auf 122,6 Jahre genau berechnete Mondphasen­anzeige ist in die bei 6&nbsp;Uhr angeordnete kleine Sekunde integriert. An den goldenen Zeigern der beiden Hilfszifferblätter, die exakt auf der horizontalen Mittelachse liegen, lassen sich die Kalenderfunktionen gut ablesen. Links geben sie das Datum und den Wochentag an, rechts den Monat. Von März bis Januar werden alle Monatslängen richtig wiedergegeben. Der kürzere Februar allerdings wird vom Mechanismus wie ein Monat mit 30&nbsp;Tagen dargestellt, sodass es einer manuellen Korrektur am 1. März bedarf. Mithilfe eines Drückers bei 2 Uhr ist die gleichzeitige Weiterschaltung aller Indikationen möglich, zum Beispiel wenn die Uhr längere Zeit nicht getragen wurde. Drei versenkte Drücker erlauben darüber hinaus die individuelle Korrektur von Wochentag, Monat und Mond­phase. Erstmals ist in einem Lange-Modell mit Kalender außerdem die separate Weiter­schaltung des Datums über einen weiteren versenkten Drücker möglich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das nur 1,4 Millimeter hohe Kalendermodul erlaubt eine flache Uhrwerkskonstruktion. Trotz der platzsparenden Bauweise verfügt auch das neue Handaufzugskaliber L051.3 über eine maximale Gangautonomie von 72&nbsp;Stunden. Beim Blick durch den Saphirglas­boden fällt ein Detail sofort ins Auge: Als besonderer Hinweis auf den Handaufzug wurden Sperr- und Kronrad sichtbar in die neusilberne Dreiviertelplatine integriert und mit einem Sonnen­schliff versehen. Verschraubte Goldchatons, Schraubenunruh, Schwanen­hals­feder und der handgravierte Unruhkloben runden das Bild eines nach allen Regeln traditioneller sächsischer Uhrmacherkunst finissierten Werks harmonisch ab.</span></p>]]></description><category><![CDATA[1815]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 08:00:00 +0100</pubDate>
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