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                    <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 21:03:29 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressebereich A. Lange & Söhne]]></title>
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                        <title>Das Beste zweier Welten</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/das-beste-zweier-welten/</guid><pp:caseid>810748</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne präsentiert Meisterwerke auf dem Concours of Elegance at Hampton Court Palace</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Der Concours of Elegance fand vom 4. bis 6. September 2026 im Schlosspark des Hampton Court Palace bei London statt. Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung zur Bühne für erlesene Klassiker der Automobilgeschichte. Im Rahmen dieses Schönheitswettbewerbs für seltene Oldtimer präsentierte A. Lange & Söhne eine Auswahl herausragender Zeitmesser – darunter zwei Neuheiten, die die besondere Verbindung von Classic Cars und Zeitmessung widerspiegeln.</strong></span></p><p><span>Der Concours of Elegance at Hampton Court Palace ist eine der prestigeträchtigsten Veranstaltungen der internationalen Classic-Car-Community. Seit 2018 ist A. Lange & Söhne als Presenting Partner mit dabei. Rund 60 außergewöhnliche Oldtimer, die in dem prachtvollen Schlossgarten zur Schau gestellt wurden, begeisterten auch dieses Jahr wieder zahlreiche Automobil-Fans aus aller Welt.</span></p><p><span><strong>Würdigung motorisierter Kulturgüter</strong></span><br /><br /><span>Den feierlichen Höhepunkt bildete am Sonntag erneut die Verleihung des „Best of Show“-Awards, den Wilhelm Schmid dem Besitzer eines Mercedes-Benz SSK Roadster aus dem Jahr 1928 überreichte. Der Lange-CEO ehrte zudem den Gewinner der Kategorie „Thirty Under 30” für seinen 1972er Lamborghini Espada. Mit diesen Auszeichnungen würdigt die deutsche Manufaktur das Engagement, Meisterwerke des Automobilbaus für kommende Generationen zu erhalten. Wie die mechanischen Zeitmesser von A. Lange & Söhne zeugen sie von herausragender Ingenieurskunst und der Leidenschaft, jedes Detail mit höchstem Anspruch an handwerkliche Präzision zu vollenden.</span></p><p><span><strong>Erlesene Klassiker in neuer Ausführung</strong></span><br /><br /><span>Die einzigartige Atmosphäre des Concours of Elegance bot den passenden Rahmen für die Präsentation ausgewählter Zeitmesser von A. Lange & Söhne, die den Besuchern exklusive Einblicke in die Welt der Marke vermittelten. Zu den Höhepunkten zählten neue Modellvarianten des TRIPLE SPLIT und der 1815 AUF/AB, die während des Concours-Wochenendes erstmals zu erleben waren.</span><br /><br /><span>Mit seiner Fähigkeit, Zwischen- und Vergleichszeiten über einen Zeitraum von bis zu zwölf Stunden zu messen, spielt der 2018 erstmals vorgestellte TRIPLE SPLIT bis heute in einer eigenen Liga. Die mechanische Spitzenleistung des Schleppzeiger-Chronographen mit Flyback-Funktion sowie sein technisch elegantes Design kommen in der auf 100 Exemplare limitierten Platin-Edition mit argentéfarbenem Zifferblatt besonders eindrucksvoll zur Geltung.</span></p><p><span>Mit ihrer von historischen Lange-Taschenuhren inspirierten Gestaltung und einem handwerklich vollendeten Manufakturkaliber steht die 1815 AUF/AB für den Anspruch der Manufaktur, „niemals stehen zu bleiben“. Als elegantes Pendant zur Kraftstoffanzeige informiert ihre Gangreserveanzeige über die verbleibende Federkraft im Inneren des Uhrwerks. Zwei auf je 300 Exemplare limitierte Sondereditionen in 750er Rot- und Weißgold ergänzen nun die Modellreihe.</span><br /><br /><span><strong>Uhrmacherkunst im Großen und im Kleinen</strong></span><br /><br /><span>Im Ausstellungsbereich von A. Lange & Söhne sorgte ein gut drei Meter hohes Modell des DATOGRAPH für Aufsehen. Seit der Premiere des DATOGRAPH im Jahr 1999 hat A. Lange & Söhne 13 wegweisende Modelle mit Stoppfunktion vorgestellt. Jedes einzelne ist mit einem maßgeschneiderten Manufakturkaliber ausgestattet und zeugt von der besonderen Kompetenz der Manufaktur bei der Entwicklung und Fertigung von Chronographen.</span><br /><br /><span>Während die Riesenuhr die Lange’schen Uhrmacherkunst weithin sichtbar machte, zeigte ein Blick auf die Arbeit einer Finisseurin, mit welcher Hingabe und Präzision die unverwechselbaren Details auf kleinstem Raum entstehen. Die Besucher konnten ihr bei der Gravur eines Unruhklobens über die Schulter schauen. Die filigranen floralen Ornamente auf dem winzigen Bauteil machen jede Lange-Uhr zu einem individuellen Kunstwerk.</span><br /><br /><span>„Kein Automobil ist dafür geschaffen, nur in der Garage zu stehen. Der Concours of Elegance ist ein Ort, an dem diese automobilen Meisterwerke nicht nur bewundert, sondern auch erlebt werden können“, so Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Ähnlich verhält es sich mit unseren Uhren: Ihre besondere Faszination erschließt sich erst, wenn man sie in den Händen hält und ihr leises Ticken hört. Der Concours bringt beide Welten auf einzigartige Weise zusammen – klassische Automobile und unsere mechanischen Zeitmesser. Ihre Gemeinsamkeiten: Tradition, Handwerkskunst und zeitloses Design.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 21:01:37 +0200</pubDate>
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                        <title>TRIPLE SPLIT</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/triple-split-2026-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/triple-split-2026-de/</guid><pp:caseid>787383</pp:caseid><pp:subtitle>Der ultimative Chronograph in neuer Farbkombination</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Der TRIPLE SPLIT definiert das Maß aller Dinge im modernen Chronographen-Bau. Entwickelt, um Zwischen- und Vergleichszeiten über einen Zeitraum von bis zu zwölf Stunden zu messen, spielt der Rattrapante-Chronograph mit Flyback-Funktion seit seiner Vorstellung im Jahr 2018 in einer eigenen Liga. Nun präsentiert A. Lange & Söhne eine auf 100 Exemplare limitierte Edition in 950er Platin mit rhodiéfarbenem Zifferblatt und dunkleren, grauen Hilfszifferblättern.</strong></span></p><p><span>Der TRIPLE SPLIT verfügt seit seiner Einführung im Jahr 2018 über ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich mechanischer Chronographen: Er ist der weltweit einzige Schleppzeiger-Chronograph, mit dem sich Zwischen-, Vergleichs- und Endzeiten über einen Zeitraum von bis zu zwölf Stunden messen lassen. Der ersten Ausführung in 750er Weißgold mit grauem Zifferblatt sowie der 2021 präsentierten Variante in 750er Rotgold mit blauem Zifferblatt folgt nun eine dritte, ebenfalls auf 100 Exemplare limitierte Edition. Sie erscheint im Platingehäuse mit rhodiéfarbenem Zifferblatt, auf dem die grauen Hilfszifferblätter kontrastreich hervortreten.</span><br /><br /><span><strong>Zwei zusätzliche Dimensionen der Kurzzeitmessung</strong></span><br /><br /><span>Die Erweiterung der Rattrapante-Funktion auf Minuten- und Stundenzähler vergrößert die Einsatzmöglichkeiten des Chronographen von einer Minute auf 12 Stunden. So lassen sich beispielsweise bei einem Marathon die Zwischenzeiten beliebig vieler Läufer (z.B. nach 10, 20 und 30 km) festhalten und die Siegerzeit sowie eine zweite Endzeit bestimmen. Interessante Anwendungsszenarien ergeben sich auch bei einer Ausfahrt mit einem klassischen Automobil: Es lassen sich beliebig viele Zwischenzeiten an markanten Punkten wie Passhöhen oder Etappenzielen nehmen. Und dank der Additionszeitmessung kann zudem die Gesamtfahrzeit unter Berücksichtigung möglicher Rast- oder Standpausen bestimmt werden.</span></p><p><span>Darüber hinaus ist der TRIPLE SPLIT mit einer Flyback-Funktion ausgestattet. Sie erlaubt es, eine laufende Zeitmessung mit nur einer Betätigung des Drückers bei 4 Uhr abzubrechen, alle gerade aktiven Stoppzeiger auf null zu stellen und durch Loslassen des Drückers sofort eine neue Zeitmessung zu starten.</span><br /><br /><span><strong>Funktionsweise des TRIPLE SPLIT</strong></span><br /><br /><span>Ein Rattrapante-Chronograph verfügt über einen mechanischen Speicher, der es ermöglicht, Zwischenzeiten zu stoppen, ohne die laufende Zeitmessung zu unterbrechen. Während ein klassischer Rattrapante-Chronograph Zwischenzeit- und Vergleichszeitmessungen bis zu einer Dauer von 60 Sekunden ermöglicht, besitzt der TRIPLE SPLIT zwei zusätzliche Schleppzeigerpaare zum Messen von Minuten und Stunden.</span><br /><br /><span>In der Ausgangsstellung liegen die drei gebläuten Rattrapante-Zeiger über den jeweiligen rhodinierten Chronographen-Zeigern. Die Zeitmessung beginnt durch Betätigung des Chronographen-Drückers bei 2 Uhr. Die Zeigerpaare laufen zunächst synchron, bis sie sich durch Betätigen des Rattrapante-Drückers bei 10 Uhr für die Messung einer Zwischenzeit voneinander lösen. Die drei gebläuten Rattrapante-Zeiger bleiben stehen und geben die Zwischenzeit an. Unterdessen setzen die drei Chronographen-Zeiger die Zeitmessung fort. Sobald der Rattrapante-Drücker erneut betätigt wird, schließen die Rattrapante-Zeiger wieder zu den Chronographen-Zeigern auf und laufen gemeinsam mit ihnen weiter. </span><br /><br /><span><strong>Klar strukturiertes Zifferblattdesign</strong></span><br /><br /><span>Dank der fein ausbalancierten Hierarchie der Anzeigen bringt die Gestaltung des Zifferblatts die technische Komplexität des TRIPLE SPLIT präzise zum Ausdruck. Den beiden Stoppzeigern für die Sekunden steht auf dem Hauptzifferblatt die größte Anzeigefläche zur Verfügung. Das Hilfszifferblatt bei 4 Uhr ist den exakt springenden Minutenzählern zugeordnet, die jeweils genau nach Ablauf einer vollen Minute um einen Teilstrich weiterspringen.</span></p><p><span>Etwas kleiner präsentiert sich die Anzeige für die Stundenzähler bei 12 Uhr. Dieser gegenüber liegt die Lange-typische Gangreserveanzeige AUF/AB bei 6 Uhr. Sie erhält das kleinste Anzeigensegment und informiert darüber, wie viel von der maximal 55-stündigen Gangautonomie noch zur Verfügung steht. Die kleine Sekunde ist auf dem Hilfszifferblatt bei 8 Uhr angeordnet. Die umlaufende Tachymeterskala ermöglicht es, im Rahmen von Stoppzeitmessungen auch Durchschnittsgeschwindigkeiten über eine Strecke von 1000 Metern zu ermitteln. </span><br /><br /><span><strong>Fein nuancierte Farbkomposition</strong></span><br /><br /><span>Die limitierte Edition in 950er Platin präsentiert das charakteristische Design zum ersten Mal auf rhodiéfarbenem Hintergrund. Die grauen Hilfszifferblätter, die nachleuchtenden Stunden- und Minutenzeiger, die gebläuten Rattrapante-Zeiger und die roten Akzente im Bereich von Stundenzähler, Minutenzähler und AUF/AB-Anzeige verbinden sich zu einem harmonischen Zusammenspiel aus Kontrast, Funktionalität und technischer Ästhetik.</span><br /><br /><span>Das Gehäuse weist bei einem Durchmesser von 43,2 Millimetern eine Höhe von 15,6 Millimetern auf.</span> <span>Die technisch-elegante Farbkomposition aus kühlem Platingehäuse, rhodiéfarbenem Zifferblatt und dunkleren, grauen Hilfszifferblättern wird mit einem dunkelbraunen Alligatorlederband und einer Faltschließe aus Platin kombiniert.</span></p><p><span><strong>Ein maßgeschneidertes Manufakturkaliber mit wegweisenden Konstruktionen</strong></span><br /><br /><span>Das Manufakturkaliber L132.1 steht für den Anspruch von A. Lange & Söhne, uhrmacherische Grenzen zu überwinden, und unterstreicht die besondere Kompetenz der Manufaktur im Chronographen-Bau. Es beherbergt den einzigartigen Triple-Rattrapante-Mechanismus – eine technische Meisterleistung in der Feinuhrmacherei. Er stellt sicher, dass alle sechs Stoppzeiger ihre jeweiligen Funktionen – darunter Starten, Stoppen, Einholen und Nullstellen – präzise ausführen. Die komplexe Choreografie aus Schalträdern, Hebeln, Federn, Kupplungen und Rasten verlangt von den Uhrmachern höchste Expertise: Alle Komponenten der meist sehr langen, teilweise verzweigten Schaltketten müssen perfekt aufeinander abgestimmt werden. Ein uhrmacherischer Marathonlauf, bei dem es um Ausdauer, Sorgfalt und Präzision geht. </span><br /><br /><span>Sowohl die gestoppten Rattrapante-Zeiger als auch das Initiieren der Weiterschaltung der Minutenzähler erzeugen üblicherweise Reibungsverluste im Uhrwerk. Der in der Lange-Manufaktur entwickelte Isolator-Mechanismus sorgt dafür, dass das Schwingsystem dennoch kontinuierlich mit genügend Antriebsenergie versorgt werden kann. Die intelligente Konstruktion, die 2005 ein Patent erhielt, entkoppelt die reibungsintensiven Vorgänge auf der Zentrumzeiger- und Minutenzählerachse und sorgt so für einen stabilen und präzisen Gang. Aufgrund ihrer langsameren Bewegung und deutlich geringeren Reibungsentwicklung kommt die Stundenzählerachse ohne diese Vorrichtung aus.</span></p><p><strong>Außergewöhnliche Komplexität und mechanische Schönheit </strong><br /><br />Der Saphirglasboden erlaubt Einblicke in die außergewöhnliche Komplexität und architektonische Tiefe des Lange-typisch aufwendig finissierten Chronographen-Uhrwerks. Insgesamt fügen sich 567 winzige Bauteile zu einem perfekt aufeinander abgestimmten Ganzen zusammen. Die Oberseiten der Hebel, Federn und Wippen sind mit einem Strichschliff dekoriert, die umlaufenden Fasen angliert. Besonders anspruchsvoll ist die Fasenpolitur der spitzwinkligen Innenecken. Fünf verschraubte Goldchatons auf den mit Glashütter Bandschliff dekorierten Brücken aus naturbelassenem Neusilber sowie der handgravierte Unruhkloben vollenden das feinmechanische Gesamtkunstwerk, dessen Finissierung der technischen Raffinesse in nichts nachsteht. <br /> </p><p><span>„Der TRIPLE SPLIT spielt bis heute in einer eigenen Liga“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung. „Hinter dem Triple-Rattrapante-Mechanismus für Sekunde, Minute und Stunde steht das vollständig in unserer Manufaktur entwickelte Kaliber L132.1, eines unserer anspruchsvollsten und zugleich schönsten Uhrwerke. Die Tiefe der Architektur erfordert ein herausragendes Maß an Expertise, Geduld und Fingerspitzengefühl, wodurch eine besondere Nähe zwischen Uhrmacher und Uhrwerk entsteht. Zugleich galt es, den Mechanismus in einer für den Tragekomfort angemessenen Uhrwerkshöhe unterzubringen. So unterstreicht dieses Uhrwerk unseren Anspruch, auch im Bereich der Chronographen konsequent unseren eigenen Weg zu gehen.“</span></p><p><span>Die neue Edition des TRIPLE SPLIT wird im Rahmen des diesjährigen Concours of Elegance at Hampton Court Palace am ersten Septemberwochenende vorgestellt.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 AUF/AB</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/1815-up-down-2026-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-up-down-2026-de/</guid><pp:caseid>787384</pp:caseid><pp:subtitle>Traditionelle Elemente – individuelle Eleganz</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Mit ihrer von historischen Lange-Taschenuhren inspirierten Gestaltung und einem handwerklich vollendeten Manufakturkaliber steht die 1815 AUF/AB für unseren Anspruch, niemals stehen zu bleiben. Während ihr markantes Design tief in der Tradition der sächsischen Uhrmacherkunst verwurzelt ist, präsentiert sie sich dank kompakter Gehäusegröße und raffinierter Farbgebung in individueller Eleganz. Zwei auf je 300 Exemplare limitierte Sondereditionen in 750er Rot- und Weißgold ergänzen nun die Modellreihe.</strong></p><p>Die neue 1815 AUF/AB steht ganz im Zeichen der Funktion, die sie im Namen trägt. Die für viele Lange-Uhren typische Anzeige hat in der sächsischen Feinuhrmacherei eine lange Tradition. Die Markierung AB steht für das abgelaufene und AUF für das voll aufgezogene Uhrwerk, das dann über eine Gangautonomie von 72 Stunden verfügt. <br /><br />Während die Gangreserveanzeige bei anderen Zeitmessern oft mit weiteren Funktionen kombiniert wird, rückt sie bei der 1815 AUF/AB in den Mittelpunkt. Ein gegenüber der kleinen Sekunde angeordnetes Hilfszifferblatt gibt bei 8 Uhr darüber Auskunft, wie lange die Uhr noch laufen wird. Das Besondere an der mechanischen Umsetzung der Anzeige in der 1815 AUF/AB ist, dass sie nicht modular aufgesetzt wird, sondern mit einem speziell konstruierten Planetengetriebe auf kleinstem Raum direkt in das Uhrwerk integriert ist. <br /><br />Damit folgt sie dem Perfektionsanspruch von Ferdinand Adolph Lange, dem Begründer der sächsischen Feinuhrmacherei, dessen Geburtsjahr den ersten Teil des Modellnamens bildet. Seine Vision war es, Taschenuhren zu schaffen, die Präzision, Funktionalität und Eleganz in harmonischer Weise vereinen.</p><p><strong>Klassisches Taschenuhrendesign in moderner Farbgebung </strong><br /><br />Die Eisenbahnminuterie, die gut ablesbaren arabischen Ziffern und das tieferliegende Zentralsegment des Zifferblatts sind von historischen Lange-Taschenuhren inspiriert. Bei den zwei neuen Modellvarianten in Rot- und Weißgold kommen diese gestalterischen Merkmale auf einem blauen Zifferblatt in zeitgemäßer Form zur Geltung. Kontrastreich treten darauf die argentéfarbenen Hilfszifferblätter für die AUF/AB-Anzeige und die kleine Sekunde mit gebläuten Zeigern hervor. Auf die jeweilige Gehäusefarbe abgestimmt sind die lanzettförmigen Zeiger für Stunde und Minute. Die schmale, leicht abgestufte Lünette umrahmt das mit Liebe zum Detail gestaltete Zifferblatt.</p><p>Auch der kompakte Gehäusedurchmesser von 37,5 Millimetern und die Höhe von nur 8,7 Millimetern sorgen für ausgewogene Proportionen und charakteristische Eleganz. Der formvollendete Auftritt wird durch ein blaues Alligatorlederarmband bei der Weißgoldversion und ein rotbraunes bei der Rotgoldvariante abgerundet.</p><p><strong>Traditionelle Uhrmacherkunst in handwerklicher Vollendung </strong><br /><br />Der Blick durch den Saphirglasboden offenbart die mechanische Schönheit des Manufakturkalibers L051.2 mit Handaufzug. Zu den von historischen Taschenuhren inspirierten Merkmalen zählen die traditionelle Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, die sichtbar integrierten und mit Sonnenschliff dekorierten Aufzugsräder sowie die sieben von gebläuten Schrauben gehaltenen Goldchatons. Unter dem handgravierten Unruhkloben sorgen eine klassische Schraubenunruh, ein rückerloses Schwingsystem und eine im eigenen Haus gefertigte Lange-Unruhspirale für präzise Gangwerte.</p><p>Die neuen Varianten der 1815 AUF/AB werden im Rahmen des diesjährigen Concours of Elegance at Hampton Court Palace vorgestellt.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Kunst der Kurzzeitmessung</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/die-kunst-der-kurzzeitmessung/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/die-kunst-der-kurzzeitmessung/</guid><pp:caseid>806425</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Entwicklung und Fertigung von Chronographen zählt seit rund drei Jahrzehnten zu den Paradedisziplinen von A. Lange & Söhne. 13 wegweisende Zeitmesser mit Chronographen-Funktion zeugen von der kontinuierlichen Weiterentwicklung dieser anspruchsvollen Komplikation und dem Streben der Manufaktur, neue Einsatzbereiche für die Kurzzeitmessung zu erschließen.</strong></span></p><p><span>Es war ein Meilenstein in der modernen Geschichte der Präzisionsuhrmacherei: Im Jahr 1999, nur fünf Jahre nach der Vorstellung der ersten Kollektion von Armbanduhren nach der Wiederbelebung der Marke, präsentierte A. Lange & Söhne mit dem DATOGRAPH sein erstes Chronographen-Uhrwerk. In einer Zeit, in der selbst entworfene und gefertigte Chronographen-Uhrwerke eine Ausnahme waren, ließ das von Grund auf neu entwickelte Kaliber L951.1 schon früh den Anspruch der sächsischen Manufaktur erkennen, uhrmacherische Grenzen zu überwinden und eigene Wege zu gehen. Das zeigte sich unter anderem an der innovativen Ausstattung der Uhr mit Großdatum, Flyback-Funktion und exakt springendem Minutenzähler.</span><br /><br /><span><strong>Rattrapante-Chronographen: die Kür der Kurzzeitmessung</strong></span><br /><br /><span>Bis heute gilt der DATOGRAPH als Referenz für die Kunst der Kurzzeitmessung. Seit seiner vielbeachteten Premiere hat die Manufaktur ihre Expertise im Chronographen-Bereich aber kontinuierlich ausgebaut. Eine besondere Stellung nehmen dabei die Rattrapante-Chronographen ein. Über viele Jahre hinweg hat A. Lange & Söhne diese konsequent weiterentwickelt und dabei innovative mechanische Lösungen gefunden, die die Möglichkeiten der Kurzzeitmessung neu definierten. Der Begriff Rattrapante stammt aus dem Französischen und bezieht sich auf den zweiten, nachlaufenden Stoppzeiger eines Chronographen. Dieser Rattrapante-Sekundenzeiger kann unabhängig vom Chronographen-Sekundenzeiger angehalten und auch wieder mit diesem synchronisiert werden. So lassen sich bei klassischen Zeitmessern Vergleichsmessungen bis zu 60 Sekunden vornehmen.</span><br /><br /><span><strong>Neue Dimensionen der Kurzzeitmessung</strong></span><br /><br /><span>Mit dem DOUBLE SPLIT hat A. Lange & Söhne 2004 zum ersten Mal in der Geschichte der Feinuhrmacherei einen Chronographen mit Doppel-Rattrapante realisiert. Durch einen zusätzlichen Rattrapante-Minutenzähler war es erstmals möglich, die Spanne für Zwischenzeit- und Vergleichszeitmessungen von 60 Sekunden auf 30 Minuten zu vergrößern.</span><br /><br /><span>Läuft schon der DOUBLE SPLIT außer Konkurrenz, markiert der 2018 präsentierte TRIPLE SPLIT den derzeitigen Höhepunkt in der Entwicklung der Rattrapante-Funktion. Erweitert um zwei Stundenzähler, können sowohl die Chronographen- als auch die Rattrapante-Funktionen bis zu einer Dauer von zwölf Stunden genutzt werden.</span></p><p><span><strong>Eigene Uhrwerke als Maßstab</strong></span><br /><br /><span>Statt ein Basiskaliber jeweils für unterschiedliche Zeitmesser zu adaptieren, verfügt jeder Chronograph von A. Lange & Söhne über ein maßgeschneidertes Uhrwerk, das auf ein bestimmtes Design- und Anwendungskonzept zugeschnitten ist. Um richtungsweisende Chronographen zu schaffen, hinterfragen die Lange-Konstrukteure bei der Entwicklung neuer Modelle bestehende Konventionen und suchen nach innovativen Ansätzen. Schon während der Konstruktionsphase werden nicht nur technische, sondern auch ästhetische Ziele definiert, die das individuelle Erscheinungsbild und den Charakter des Zeitmessers prägen. Die Chronographen der Manufaktur lassen sich folgenden vier Konzepten zuordnen, die auch die besondere Kompetenz von A. Lange & Söhne in diesem Bereich widerspiegeln:</span></p><p><span><strong>1. Modern-klassisch: DATOGRAPH und 1815 CHRONOGRAPH</strong></span><br /><br /><span>Die DATOGRAPH-Modellreihe etablierte neue Ansprüche an einen modern-klassischen Chronographen. Schon auf den ersten Blick ließ die neuartige und fein ausbalancierte Zifferblattgestaltung erahnen, dass im Inneren ein von Grund auf neu entwickeltes Chronographen-Kaliber zum Einsatz kommt. Das Großdatum im gerahmten Doppelfenster bei 12 Uhr markiert die Spitze eines gleichseitigen Dreiecks. Dessen Basis bilden die beiden unterhalb der Zifferblattmitte platzierten Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde bei 9 Uhr und den exakt springenden Minutenzähler gegenüber bei 3 Uhr. Das gleiche Konstruktionsprinzip, allerdings ohne Großdatumsanzeige, findet sich beim 1815 CHRONOGRAPH.</span><br /><br /><span><strong>2. Modern-sportiv: ODYSSEUS CHRONOGRAPH</strong></span><br /><br /><span>Um das charakteristische Zifferblattdesign der ODYSSEUS beibehalten zu können, positionierten die Lange-Konstrukteure beide Chronographen-Zeiger im Zentrum, sowohl den Minutenzähler mit rautenförmiger Spitze als auch den roten Chronographen-Sekundenzeiger. Dadurch konnte auf die üblicherweise bei 3 und 9 Uhr platzierten Hilfszifferblätter verzichtet und die stilprägenden Positionen von Großdatum und Wochentag beibehalten werden.</span><br /><br /><span><strong>3. Traditionell-klassisch: 1815 RATTRAPANTE</strong></span><br /><br /><span>Mit dem bei 12 Uhr positionierten Minutenzähler sowie den zentralen Chronographen- und Rattrapante-Sekundenzeigern folgt der 1815 RATTRAPANTE konstruktiv und gestalterisch den traditionellen Schleppzeiger-Chronographen. Die Chronographen-Funktion wird über den Drücker bei 2 Uhr gestartet und gestoppt, während das Nullstellen über den Drücker bei 4 Uhr erfolgt. Dieses Konzept kennzeichnet auch Mehrfachkomplikationen der 1815-Uhrenfamilie wie den 1815 RATTRAPANTE EWIGER KALENDER und den TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“.</span><br /><br /><span><strong>4. Ausgeprägt traditionell: GRAND COMPLICATION</strong></span><br /><br /><span>Auch die GRAND COMPLICATION, der im Jahr 2013 vorgestellte komplizierteste Zeitmesser der Manufaktur, greift diese klassische Anordnung auf. Die Uhr repräsentiert gleichzeitig das vierte und letzte Umsetzungskonzept der Chronographen-Funktion. Bedienung und Mechanik folgen hier – im Gegensatz zu den drei anderen Varianten – dem Mono-Pusher-Prinzip, das eine Hommage an den Beginn des historischen Chronographen-Baus darstellt. Mit der ersten Betätigung des Chronographen-Drückers bei 2 Uhr wird die Zeitmessung gestartet. Beim zweiten Mal wird die Zeit gestoppt. Wird der Drücker zum dritten Mal betätigt, springen alle Chronographen-Zeiger auf null zurück.</span><br /><br /><span><strong>Chronographen mit weiteren anspruchsvollen Komplikationen</strong></span><br /><br /><span>Die Chronographen-Funktion gehört aufgrund der filigranen und aufwendigen Steuerungsmechanik zu den anspruchsvollsten Komplikationen mechanischer Uhren. Noch aufwendiger und komplexer wird es bei Zeitmessern, die mit weiteren Mechanismen ausgestattet sind. Jeder für sich ist bereits eine technische Meisterleistung. In ihrem Zusammenspiel stellen sie jedoch eine noch größere Herausforderung dar – sowohl für die Konstrukteure als auch für die Uhrmacher und Finisseure. Mit dem DATOGRAPH PERPETUAL verwirklichte A. Lange & Söhne im Jahr 2006 erstmals einen Chronographen mit ewigem Kalender und Großdatum. Und mit dem TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“ präsentierte die Manufaktur die seltene und ambitionierte Kombination von Rattrapante-Chronographen, ewigem Kalender, Tourbillon und Kette-Schnecke-Antrieb. Die GRAND COMPLICATION ist das sicherlich beeindruckendste Beispiel in diesem Bereich. Sie verfügt neben einer Grande Sonnerie, einer Petite Sonnerie, einer Minutenrepetition und einem ewigen Kalender über einen Rattrapante-Chronographen, der zusätzlich mit einer blitzenden Sekunde ausgestattet ist.</span><br /><br /><span>„Die Entwicklung und Fertigung von Chronographen spielt seit über 25 Jahren eine Schlüsselrolle in unserer Manufaktur“, erklärt Anthony de Haas, Direktor der Produktentwicklung. „Jedes Projekt hat unser Verständnis für diese anspruchsvolle Komplikation erweitert und neue Erkenntnisse hervorgebracht, die in die folgenden Entwicklungen eingeflossen sind. So ist eine außergewöhnliche Expertise entstanden, die es uns ermöglicht, jedes Chronographen-Uhrwerk präzise auf seinen Einsatzzweck und das jeweilige Design der Uhrenfamilie maßzuschneidern.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Japan auf Papier in Dresden</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/japan-auf-papier-in-dresden/</guid><pp:caseid>758687</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne unterstützt SKD-Ausstellung, die Meisterwerke japanischer Holzschnittkünstler präsentiert</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen der seit 2006 bestehenden Partnerschaft mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) unterstützt A. Lange & Söhne die Ausstellung „Japan auf Papier in Dresden. Utamaro, Hokusai, Hiroshige und die Grafik der Moderne“ im Kupferstich-Kabinett. Die Ausstellung unter der Schirmherrschaft der Botschaft von Japan führt in die Welt der japanischen Farbholzschnitte ein und veranschaulicht, wie diese die internationale Kunstwelt der Moderne nachhaltig inspirierten.</strong></span></p><p><span>Bereits zu Zeiten des sächsischen Kurfürsten August dem Starken fand japanische Kunst Eingang in die Sammlung des Dresdner Kupferstich-Kabinetts. Die Ausstellung „Japan auf Papier in Dresden. Utamaro, Hokusai, Hiroshige und die Grafik der Moderne“, die vom 26. Juni bis zum 20. September 2026 läuft, präsentiert ausgewählte Arbeiten aus dem heute über 10.000 Objekte umfassenden Bestand, darunter bisher nie gezeigte. Zu sehen sind ikonische Werke der berühmtesten Holzschnittkünstler des 18. und 19. Jahrhunderts: Kitagawa Utamaro, Katsushika Hokusai und Utagawa Hiroshige.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Um 1900 avancierte Dresden zu einem der ersten deutschen Zentren des sogenannten „Japonismus“. Der Ausbau der internationalen Moderne – insbesondere mit Werken aus Japan – war damals ein zentrales Anliegen des Museums. Die rund 300 japanischen Farbholzschnitte und Bücher, die in dieser Zeit erworben wurden, bilden die bedeutendste Objektgruppe.</span></p><p><span>Auf diese Zeit geht auch die ehemalige „Vorbildsammlung“ der Königlich Sächsischen Kunstgewerbeschule zurück, die Studienmaterial für die Ausbildung bereitstellte. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm das Kupferstich-Kabinett den überwiegenden Teil dieser umfangreichen Sammlung. Die japanische Grafik bildet heute den größten Anteil des dort bewahrten Bestands an Kunstwerken aus Japan.</span></p><p><span>Die Ausstellungsbesucher sind eingeladen, die Arbeiten in Gegenüberstellung mit rund 40 Werken von Henri de Toulouse-Lautrec, Edvard Munch, James McNeill Whistler, Mary Cassatt, Emil Orlik und weiteren Künstlern zu entdecken.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>„Die Ausstellung bringt herausragende japanische Farbholzschnitte mit Werken der Moderne zusammen. Sie macht sichtbar, wie eng Kunst über Länder- und Kulturgrenzen hinweg verbunden ist. Zugleich wird deutlich, wie stark japanische Impulse die internationale Moderne geprägt haben. Dass wir diese Perspektive einem breiten Publikum vermitteln können, verdanken wir auch der Unterstützung unseres Partners A. Lange & Söhne. Für die langjährige Verbundenheit und das nunmehr über 20-jährige Engagement für die SKD bin ich außerordentlich dankbar“, so SKD-Generaldirektor Dr. Bernd Ebert.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>„Die Bewunderung für japanische Kunst ist seit der Zeit Augusts des Starken ungebrochen“, so Wilhelm Schmid, CEO von A. Lange & Söhne. „Ihre charakteristische Ästhetik, Farbigkeit, Detailgenauigkeit und ihr hoher gestalterischer Anspruch finden weltweit Anerkennung und haben künstlerische Strömungen über nationale Grenzen hinweg geprägt. Gleichzeitig erfahren wir in Japan seit vielen Jahren große Wertschätzung für die Handwerkskunst unserer Manufaktur. Insofern freuen wir uns sehr, mit der Unterstützung dieser Ausstellung das Verständnis für japanische Kunst und den kulturellen Austausch zwischen beiden Ländern weiter zu fördern.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:48:09 +0200</pubDate>
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                        <title>15 Jahre geteilte Leidenschaft für Klassiker</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/15-jahre-geteilte-leidenschaft-fuer-klassiker/</guid><pp:caseid>744522</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>In diesem Jahr feiern A. Lange & Söhne und der Concorso d’Eleganza Villa d’Este das 15-jährige Jubiläum ihrer Partnerschaft. Seit 2012 unterstützt die deutsche Uhrenmanufaktur das leidenschaftliche Engagement für den Erhalt automobiler Meisterwerke, die am Ufer des Comer Sees präsentiert werden. Den Höhepunkt des diesjährigen Automobilwettbewerbs markierte die feierliche Preisverleihung, bei der Lange-CEO Wilhelm Schmid dem „Best of Show“-Gewinner eine Sonderanfertigung des 1815 CHRONOGRAPH überreichte.</strong></span></p><p><span>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este zählt zu den traditionsreichsten Events für seltene historische Automobile. Seit 15 Jahren unterstützt A. Lange & Söhne diese exklusive Oldtimer-Veranstaltung, die in den malerischen Parkanlagen des historischen Grand Hotels Villa d’Este am Comer See im norditalienischen Cernobbio ausgetragen wird. Die diesjährige Ausgabe fand vom 15. bis 17. Mai statt und erlebte ihren krönenden Abschluss mit der Verleihung des „Trofeo BMW Group – Best of Show“. Rund 50 spektakuläre Kunstwerke auf Rädern traten in acht Klassen gegeneinander an und stellten sich der Bewertung durch eine international besetzte Jury sowie die begeisterte Fangemeinde. Das Rennen machte in diesem Jahr ein BMW 328 „Bügelfalte“ aus dem Jahr 1937.</span></p><p><span><strong>Würdigung automobiler Kultur</strong></span><br><br><span>Bei der festlichen Gala am Sonntagabend überreichte Wilhelm Schmid Stefano Martinoli eine exklusive Sonderanfertigung des 1815 CHRONOGRAPH in Weißgold mit massivem Rotgold‑Zifferblatt und einem Klappboden, der von Hand mit dem Wappen des Concorso d'Eleganza Villa d'Este graviert ist. Mit der sogenannten „Como-Edition“ bringt die deutsche Manufaktur ihre Bewunderung für die historischen Meisterwerke zum Ausdruck und zollt ihren Besitzern Respekt, die diese mit Leidenschaft restaurieren und pflegen.</span><br><br><span>Dass es sich bei der Gewinneruhr um einen Chronographen handelt, ist kein Zufall, denn Kurzzeitmessung und Motorsport sind historisch eng miteinander verbunden. Zudem weist das Uhrwerk des 1815 CHRONOGRAPH die typischen Qualitätsmerkmale auf, die für alle Lange-Uhren charakteristisch sind. So wurde nahezu jedes der 306 Einzelteile in Glashütte sorgfältig von Hand finissiert. Darüber hinaus wurde das Uhrwerk zweifach montiert, um das Zusammenspiel aller Teile perfekt aufeinander abzustimmen.</span></p><p><span>„Dank A. Lange & Söhne können wir unseren Wettbewerbsteilnehmern seit 2012 mit der Verleihung der Siegeruhr einen besonderen Höhepunkt bieten. Wir sind stolz auf unsere langjährige Partnerschaft, die von einem gemeinsamen Bekenntnis zu Tradition, Handwerkskunst und Innovation geprägt ist“, sagt Helmut Käs, Leiter BMW Group Classic und Präsident des Concorso d'Eleganza Villa d'Este.</span><br><br><span>„Seit 15 Jahren verbindet uns mit dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este eine Partnerschaft, die auf gemeinsamen Werten beruht“, betont Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Uns eint die Freude an technischen Meisterwerken und handwerklicher Exzellenz sowie die Wertschätzung für Menschen, die sie mit Leidenschaft erhalten. Wie die exquisiten Classic Cars erzählen auch unsere Zeitmesser von einer Leidenschaft und einem Perfektionsstreben, das über die Zeit hinauswirkt und Generationen verbindet.“</span></p><p><span><strong>Premiere in Honiggold</strong></span><br><br><span>Die einzigartige Atmosphäre des Concorso d’Eleganza Villa d’Este bot einen würdigen Rahmen für die Präsentation ausgewählter Zeitmesser, die die Besucher auf eine Entdeckungsreise in die Welt von A. Lange & Söhne einluden. Im Rampenlicht stand die CABARET TOURBILLON HONEYGOLD, eine neue Variante des unverkennbaren, rechteckigen Zeitmessers in einer auf 50 Exemplare limitierten Ausführung. Sowohl ihr Gehäuse als auch ihr Zifferblatt sind aus 750er Honiggold (HONEYGOLD®) gefertigt. Der warme Glanz der Lange-exklusiven Goldlegierung kontrastiert dabei ausdrucksstark mit den schwarzrhodinierten Flächen. Das in der Manufaktur gefertigte Relief-Zifferblatt überzeugt zudem mit seiner besonderen Tiefenwirkung. In dem mit einem Sekundenstopp für das Tourbillon ausgestatteten Modell arbeitet das Handaufzugskaliber L042.1, ein maßgeschneidertes Formuhrwerk mit einer maximalen Gangreserve von 120 Stunden.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 16:29:19 +0200</pubDate>
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                        <title>CABARET TOURBILLON HONEYGOLD</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/cabaret-tourbillon-honeygold-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/cabaret-tourbillon-honeygold-de/</guid><pp:caseid>744276</pp:caseid><pp:subtitle>Formvollendet in Honiggold</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Mit der CABARET TOURBILLON HONEYGOLD präsentiert A. Lange & Söhne eine neue Variante seines unverkennbaren, rechteckigen Zeitmessers in einer auf 50 Exemplare limitierten Ausführung. Sowohl ihr Gehäuse als auch ihr Zifferblatt bestehen aus 750er Honiggold (HONEYGOLD<sup>®</sup>). Die mit höchster Präzision gefertigten Reliefs des Zifferblatts treten markant aus dem schwarzrhodinierten Hintergrund hervor und verleihen der mit einem Sekundenstopp für das Tourbillon ausgestatteten Uhr eine kunstvoll-dreidimensionale Wirkung.</strong></span></p><p><span>Das neue Modell vereint ein Gehäuse und ein Zifferblatt aus 750er Honiggold. Diese seltene Kombination des Lange-exklusiven Materials verleiht dem Zeitmesser eine besonders edle Ausstrahlung. Sein warmer Glanz kontrastiert ausdrucksstark mit dem schwarzrhodinierten Zifferblatt, von dem sich im Relief herausgearbeitete Details abzeichnen. Eine Aussparung bei 6 Uhr lenkt den Blick auf das Tourbillon mit Sekundenstopp. Dessen obere Brücke und Käfigoberteil sind mit einer aufwendigen Schwarzpolitur versehen.</span><br><br><span><strong>Honiggoldzifferblatt aus eigener Fertigung</strong></span><br><br><span>Das schwarzrhodinierte Honiggoldzifferblatt der CABARET TOURBILLON HONEYGOLD wird vollständig in der Manufaktur gefertigt. Es besteht aus drei Teilen: dem Hauptzifferblatt und zwei Hilfszifferblättern für die kleine Sekunde und die Gangreserveanzeige AUF/AB.</span><br><br><span>Die beiden Rahmen, die Skalen und der Schriftzug „A. LANGE & SÖHNE“ werden akribisch aus dem Zifferblattmaterial herausgearbeitet, sodass sie als 0,15 Millimeter hohes Relief darüber hinausragen. Höchste Sorgfalt gilt dabei der präzisen Form und den klar definierten Konturen aller Elemente. Die exakte Ausgestaltung sämtlicher Winkel und Kanten stellt selbst erfahrene Finisseure vor besondere Herausforderungen.</span></p><p><span>Anschließend werden die drei Teile des Zifferblatts schwarzrhodiniert. Die Finisseure schleifen die erhabenen Elemente danach vorsichtig von Hand ab, sodass das Honiggold wieder glanzvoll aus dem dunklen Hintergrund hervortritt. Danach setzen sie die fein polierten römischen Ziffern III, IX und XII, die sechs rautenförmigen Stundenappliken sowie den Rahmen für das Großdatum separat auf das Zifferblatt auf. Zum Schluss werden die Hilfszifferblätter von hinten mit dem Hauptzifferblatt verbunden. Vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt vergehen mehrere Wochen.</span><br><br><span><strong>Die Schwarzpolitur – eine seltene und anspruchsvolle Finissierung</strong></span><br><br><span>Eine Aussparung im Zifferblatt gibt den Blick auf das Tourbillon frei. Ein besonderer Blickfang sind die obere Brücke und das Käfigoberteil, die beide mit einer aufwendigen Schwarzpolitur versehen sind. Bei dieser wird das Werkstück von Hand mit speziellen Poliermitteln und dem genau richtigen Druck gleichmäßig über eine Zinnplatte geführt. Dies wird so lange wiederholt, bis die Oberfläche je nach Betrachtungswinkel das Licht wie ein Spiegel reflektiert oder tiefschwarz glänzt. Höchste Aufmerksamkeit gebührt auch der Politur der spitzwinkligen Käfiginnenecken, die ebenfalls ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Erfahrung erfordert.</span><br><br><span><strong>Eine kleine Bühne für große Uhrmacherkunst</strong></span><br><br><span>Im Jahr 2008 stellte A. Lange & Söhne mit der CABARET TOURBILLON die weltweit erste Uhr mit einem Sekundenstopp für das Tourbillon vor und setzte damit einen Meilenstein in der Geschichte der Feinuhrmacherei. Seitdem wurden mehrere Uhrenmodelle der Manufaktur mit dieser nützlichen Zusatzfunktion ausgestattet. Die Neuheit im Honiggoldgehäuse setzt diese Tradition fort.&nbsp;</span><br><br><span>Der damals patentierte Lange-Mechanismus erlaubt es, das Tourbillon jederzeit – das heißt in jedem Schwingungszustand der Unruh und in jeder Stellung des Käfigs – über eine Stoppfeder anzuhalten. Erst dadurch wird es möglich, die Zeitanzeige der Uhr sekundengenau einzustellen. Ist diese Funktion bei gewöhnlichen mechanischen Uhren eine Selbstverständlichkeit, war deren Umsetzung bei einem Tourbillon lange Zeit ein ungelöstes Problem. Die Lösung lieferten 2008 die Konstrukteure von A. Lange & Söhne.</span></p><p><span><strong>Ein Formuhrwerk in handwerklicher Vollendung</strong></span><br><br><span>Der Blick durch den Saphirglasboden offenbart die technische Komplexität und mechanische Schönheit des Handaufzugskalibers L042.1. Es besteht aus 370 Komponenten. Davon entfallen 84 Teile auf das winzige Tourbillon, die zusammen nur rund ein Viertelgramm wiegen. Das Doppelfederhaus stellt eine hohe Gangreserve von 120 Stunden bereit und die Unruh ist mit einer Frequenz von 21 600 Halbschwingungen pro Stunde getaktet.</span><br><br><span>Das 22,3 mal 32,6 Millimeter große Uhrwerk der CABARET TOURBILLON HONEYGOLD ist auf die Form des Gehäuses maßgeschneidert. Dieses basiert auf dem rechteckigen Modell CABARET, das seit seiner Einführung im Jahr 1997 sowohl für Extravaganz als auch für eine unverwechselbare Uhrwerksphilosophie steht.</span></p><p><span>Wie bei den runden Uhrwerken von A. Lange & Söhne ist auch im Manufakturkaliber L042.1 das Räderwerk in einer Dreiviertelplatine gelagert. Sie besteht aus naturbelassenem Neusilber und ist mit dem Glashütter Bandschliff veredelt. Weitere typische Merkmale sind die von Hand gravierten Tourbillon- und Zwischenradkloben, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben und das mit einem Sonnenschliff dekorierte Sperrrad.</span><br><br><span><strong>Markante Erscheinung</strong></span><br><br><span>Das Gehäuse der Uhr misst 29,5 mal 39,2 Millimeter und ist 10,3 Millimeter hoch. Die raffinierte Farbkomposition aus warm glänzendem Honiggoldgehäuse und schwarzrhodiniertem Zifferblatt wird durch das dunkelbraune Alligatorlederband und die Dornschließe aus Honiggold komplementiert.</span><br><br><span>Die CABARET TOURBILLON HONEYGOLD ist die 18. Lange-Uhr in Honiggold. Sie wird im Rahmen des Concorso d’Eleganza Villa d’Este Mitte Mai 2026 am Comer See vorgestellt.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 16 May 2026 09:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER „Lumen“</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-tourbillon-ewiger-kalender-lumen/</guid><pp:caseid>741418</pp:caseid><pp:subtitle>Traditionelle Uhrmacherkunst in moderner Gestalt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER „Lumen“ integriert zwei große Komplikationen in das unverwechselbare Design der LANGE 1: ein Tourbillon mit Sekundenstopp sowie einen ewigen Kalender mit außenliegendem Monatsring und sprunghaft weiterschaltenden Indikationen. Alle Anzeigen der Uhr sind auch bei Dunkelheit ablesbar. Durch die sorgfältige Inszenierung größerer und filigranerer Leuchtelemente strahlt sie dabei eine besondere Eleganz aus. Vorder- und Rückseite der Uhr gewähren zudem Einblicke in das neu entwickelte, hochkomplexe&nbsp;Manufakturkaliber L225.1.</strong></span></p><p><span><strong>Unverkennbar – bei Tag und bei Nacht</strong></span></p><p><span>Die LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER „Lumen“ integriert auf raffinierte Weise ein Tourbillon und einen ewigen Kalender in das unverwechselbare Design der LANGE 1. Deren dezentrale Zifferblattgestaltung ist gleichermaßen markant und harmonisch. Die Positionierung der Anzeigen folgt der Form eines gleichschenkligen Dreiecks: Eine senkrecht stehende gedachte Linie verbindet Großdatum, retrograde Wochentagsanzeige sowie den Sekundenzeiger und die Mondphasenanzeige. Der Mittelpunkt der Anzeige von Stunden und Minuten markiert die Spitze dieses Dreiecks. Die Darstellung der Monate erfolgt – im Gegensatz zu gewöhnlichen Konstruktionen – über einen außenliegenden, rotierenden Ring. Die Schaltjahresanzeige ist in einem kleinen Fenster bei 6 Uhr platziert.&nbsp;</span><br><br><span>Alle Kalenderindikationen schalten sprunghaft weiter und sind so jederzeit eindeutig ablesbar. Die Schaltvorgänge lassen sich über Korrektoren an der Gehäuseseite bequem gemeinsam oder separat auslösen. Der Kalendermechanismus ist so konstruiert, dass – bei ununterbrochenem Lauf der Uhr – erst am 1. März des Säkularjahres 2100 eine manuelle Korrektur erforderlich wäre.</span><br><br><span><strong>Kontrast und Transparenz</strong></span><br><br><span>Neben ihrer besonderen Geometrie basiert das Design der LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER „Lumen“ auf zwei weiteren, übergeordneten Gestaltungsprinzipien: Kontrast und Transparenz. So kontrastiert das helle, glänzende Platingehäuse mit dem dunklen Zifferblatt und dem schwarzen, handgenähten Alligatorlederband. Auf dem Zifferblatt selbst sorgen Zeiger und Appliken aus rhodiniertem Gold sowie weiße Skalierungen vor dem dunklen Hintergrund für optimale Ablesbarkeit. Das Kontrastprinzip findet sich auch im Uhrwerk wieder, wo sich polierte, helle Flächen mit mattierten beziehungsweise dunkleren Flächen abwechseln.&nbsp;</span><br><br><span>Hinter der Transparenz des Zifferblatts steckt zudem eine konstruktive Notwendigkeit. Dadurch wird es möglich, dass sich auch die darunter liegenden Anzeigen bei Helligkeit mit Lichtenergie aufladen, um dann bei Dunkelheit leuchten zu können. Dank dieser besonderen Ausführung des Zifferblatts und seiner lumineszierenden Elemente entfaltet die Uhr sowohl bei Tag als auch bei Nacht ein ganz eigenes, elegantes Design.</span></p><p><span><strong>Lumineszenz – in neuer Eleganz</strong></span><br><br><span>Alle Anzeigen der LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER „Lumen“ sind nachleuchtend und können daher auch bei Dunkelheit eindeutig abgelesen werden. Das sorgfältig inszenierte Zusammenspiel von größeren und filigraneren&nbsp;Flächen sorgt für eine&nbsp;elegante, nuancierte Lichtstimmung. Die Umsetzung der einzelnen „Lumen“-Anzeigen basiert auf einer innovativen, komplexen Zifferblattarchitektur.&nbsp;</span><br><br><span>Das strahlende Highlight ist das nachleuchtende Großdatum, das den raffinierten, aus Zehnerkreuz und Einerscheibe bestehenden Mechanismus im Dunkeln sichtbar macht. Darüber hinaus feiert die erste nachleuchtende Mondphasenanzeige mit integrierter Tag-/Nacht-Indikation Premiere. Hinter dem Mond dreht sich eine Himmelsscheibe innerhalb von 24 Stunden einmal im Uhrzeigersinn. Tagsüber ist ein heller Himmel ohne Sterne sichtbar – abends ein dunkler Himmel mit vielen nachleuchtenden Sternen. Über der Himmelsscheibe zieht der Mond langsam seine Bahn und gibt die aktuell sichtbare Form des Erdtrabanten präzise wieder. Die rechnerische Abweichung dieser Anzeige beträgt nur einen Tag in 122,6 Jahren.</span><br><br><span>Dank der Beschichtung mit Leuchtmasse tritt auch die Schaltjahresanzeige bei 6 Uhr in derselben flächigen Intensität hervor wie das Großdatum. Wesentlich filigraner leuchten die Zeiger für Stunde, Minute, Sekunde und Wochentag sowie alle Skalen und Appliken und die Kontur des Mondes.</span></p><p><span><strong>Sichtbar gemachte Handwerkskunst</strong></span><br><br><span>Das halbtransparente Zifferblatt gewährt zudem Einblicke in das darunterliegende Uhrwerk mit dem komplexen Kalendermechanismus und dessen Vielzahl fein dekorierter Einzelteile. Sichtbar werden zum Beispiel die großen, mit einer Perlage versehenen Platinen, die Brücken mit ihrem kunstvollen Sonnenschliff, die Hebel mit ihrem präzisen Strichschliff sowie die Zahnräder, die mit einem Kreisschliff veredelt sind. Sie zeugen ebenso wie die anglierten Kanten vom hohen Anspruch an handwerkliche Vollendung. Die unterschiedlichen Farben der verwendeten Materialien setzen zudem ästhetische Akzente.</span><br><br><span><strong>Tourbillon – Präzision weitergedacht</strong></span><br><br><span>Auf der Zifferblattseite weist nur ein dezenter Schriftzug bei zwölf Uhr darauf hin, welche große Komplikation sich noch in der LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER „Lumen“ verbirgt: das Tourbillon. Erst beim Blick durch den Saphirglasboden präsentiert sich der raffinierte Mechanismus in seiner ganzen technischen Vollkommenheit. Hier dreht sich das filigrane Drehgestell einmal pro Minute um die eigene Achse und kompensiert so den Einfluss der Schwerkraft auf die Exzenter-Unruh. Diese sorgt in Verbindung mit der im eigenen Haus gefertigten Unruhspirale für höchste Präzision. Beide Bauteile sind exakt aufeinander abgestimmt und verleihen dem mit 21 600 Halbschwingungen pro Stunde arbeitenden Uhrwerk optimale Gangwerte.&nbsp;</span><br><br><span>Der Sekundenstopp-Mechanismus erlaubt es, die Unruh im Tourbillon-Käfig durch Ziehen der Krone jederzeit und augenblicklich anzuhalten. Erst dadurch wird es möglich, eine Uhr mit Tourbillon sekundengenau einzustellen. Dahinter steckt eine ausgeklügelte Konstruktion mit V-förmiger Stoppfeder, für die die Manufaktur 2008 ein Patent erhielt.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Höchste Komplexität – höchste Vollendung</strong></span><br><br><span>Das neue automatische Manufakturkaliber L225.1 wurde in allen Details mit den höchsten Ansprüchen entwickelt, denen sich A. Lange & Söhne verschrieben hat. Seine konstruktive Komplexität dient dazu, Tourbillon, ewigen Kalender und Mondphasenanzeige zuverlässig zu vereinen – und darüber hinaus mit funktionalen Besonderheiten wie dem Sekundenstopp und dem Großdatum auszustatten. Mit einem fein komponierten Zusammenspiel aufwendiger Dekorationen unterstreicht es das Perfektionsstreben der Manufaktur.</span></p><p><span>Einen Höhepunkt handwerklichen Könnens bilden der Tourbillon-Käfig sowie der Tourbillon-Kloben und der Zwischenradkloben. Diese sind aus Edelstahl gefertigt und zeigen eine der aufwendigsten Finissierungstechniken: die Schwarzpolitur. Bei dieser wird das Werkstück von Hand mit speziellen Poliermitteln und dem genau richtigen Druck gleichmäßig über eine Zinnplatte geführt. Dies wird so lange wiederholt, bis die Oberfläche je nach Betrachtungswinkel das Licht wie ein Spiegel reflektiert oder tiefschwarz glänzt. Außerdem sind alle Kanten angliert und poliert. Die Finissierung der Innenecken zählt dabei zu den größten Herausforderungen. Sie erfordert höchste Sorgfalt und eine ruhige Hand.</span><br><br><span>Für den effektiven Aufzug sorgt ein Zentralrotor, der erstmals aus 18 Karat Weißgold (750er) gefertigt ist und den Schriftzug A. Lange & Söhne trägt. Die äußere Schwungmasse aus 950er Platin verleiht zusätzliches Momentum, sodass die maximale Gangautonomie von 50 Stunden schon nach kurzer Tragezeit zur Verfügung steht. Mit dem dunklen, schwarzrhodinierten Zentralsegment und der helleren Oberfläche der Schwungmasse greift auch der Rotor das farbliche Kontrastprinzip des Zeitmessers auf.</span><br><br><span>Der Tourbillon-Kloben und der Zwischenradkloben sind darüber hinaus mit kleinen Sternen und einer Sternschnuppe verziert. Sie werden von Hand graviert und anschließend behutsam nachpoliert, sodass ein kontrastreicher Übergang zwischen der mattierten Umgebung und den glänzenden Gravuren entsteht. Ein weiterer Blickfang ist der von einem verschraubten Goldchaton gehaltene Diamant-Deckstein im Zentrum des Tourbillons. Dieses traditionelle Element, mit dem A. Lange & Söhne einst die Taschenuhren in 1A-Qualität ausstattete, setzt einen feinmechanischen Glanzpunkt.</span><br><br><span>Die LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER „Lumen“ wird an einem schwarzen Lederarmband getragen und verfügt über eine Faltschließe mit Schnellverschluss aus 950er Platin.&nbsp;Bei einer Höhe von 13,0 Millimetern weist sie einen Durchmesser von 41,9 Millimetern auf. Die auf 50 Exemplare limitierte Edition wird während der Watches and Wonders 2026 in Genf präsentiert.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:52:10 +0200</pubDate>
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                        <title>SAXONIA JAHRESKALENDER</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/saxonia-jahreskalender/</guid><pp:caseid>741424</pp:caseid><pp:subtitle>Technische Raffinesse in zurückhaltender Eleganz</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Mit neuem Automatikuhrwerk, kompakter Gehäusegröße und einem ebenso zeitlosen wie eleganten Design ist die neue SAXONIA JAHRESKALENDER jederzeit eine stilvolle Begleiterin. Die Uhr ist in Weiß- sowie Rotgold erhältlich und wird während der Watches and Wonders 2026 präsentiert.</strong></span></p><p><span>Auch bei der neuen SAXONIA JAHRESKALENDER hat das Entwicklungsteam von A. Lange & Söhne großen Wert auf optimale Ablesbarkeit gelegt. Die wichtigsten Informationen – Zeit und Datum – sind gleich auf den ersten Blick erfassbar. Das Hilfszifferblatt bei 9 Uhr zeigt den Wochentag, während auf der gegenüberliegenden Seite der aktuelle Monat abgelesen werden kann. Eingerahmt von der Sekundenanzeige bei 6 Uhr zieht der Mond vor einem sternenübersäten Nachthimmel seine Bahn.</span><br><br><span>Typisch für den Anspruch der Manufaktur ist die Präzision der Mondphasenanzeige. Erst nach 122,6 Jahren benötigt sie eine Korrektur um einen Tag. Die Mondscheibe aus 750er Gold ist mit einer tiefblauen Beschichtung versehen, die 428 Sterne wirken wie eine miniaturisierte Darstellung der Milchstraße.</span><br><br><span>Die Kalenderanzeige der SAXONIA JAHRESKALENDER ist so programmiert, dass sie jeweils am Ende eines Monats korrekt auf den ersten Tag des Folgemonats weiterschaltet. Dabei berücksichtigt sie automatisch die unterschiedlichen Monatslängen von 30 beziehungsweise 31 Tagen. Nur ein einziges Mal im Jahr muss sie korrigiert werden: entweder vom 28. oder in einem Schaltjahr vom 29. Februar auf den 1. März.</span><br><br><span>Eine Besonderheit der Lange’schen Konstruktion ist der hohe Bedienkomfort: Alle Kalenderanzeigen inklusive der Mondphase lassen sich nicht nur einzeln über separate Korrektoren, sondern auch gemeinsam über einen Drücker bei 10 Uhr schnell und unkompliziert weiterschalten.</span></p><p><span><strong>Mechanische Komplexität in klarem Design</strong></span><br><br><span>Charakteristisch für die SAXONIA JAHRESKALENDER ist ihre klare Gestaltung, durch die sie der Vielfalt der kalendarischen Informationen eine zeitlose Ästhetik verleiht. Die elegante Erscheinung der Uhr wird durch die zurückhaltende Minuterie, die Stabappliken und die markanten Lanzettzeiger unterstrichen.</span><br><br><span>Hinter dem klaren Zifferblattdesign steckt ein hoher gestalterischer Aufwand, der viele sorgfältig abgestimmte Details vereint. Dazu zählen die leicht nach innen angeschrägten Hilfszifferblätter für Wochentag, Monat und kleine Sekunde. Während diese Ringe eine feinere Azurage aufweisen, sind die Innenflächen mit einer markanteren Azurage versehen. Durch diesen Unterschied entsteht eine Reflexionsfläche, die die Tiefenwirkung des Zifferblatts verstärkt. Nur bei der kleinen Sekunde trägt auch das innere Segment die feinere Azurage, um einen Gegenpol zur detailreich ausgearbeiteten Mondphasenanzeige zu schaffen. Auch die Stabappliken sind neu gestaltet mit einem äußeren Abschnitt in der Form einer Pyramidenspitze.</span></p><p><span><strong>Ein neues automatisches Uhrwerk</strong></span><br><br><span>Die harmonische Gestaltung der SAXONIA JAHRESKALENDER und der hohe Anspruch an handwerkliche Vollendung setzen sich im Innern fort. Hier arbeitet ein neues Manufaktur-Uhrwerk mit Automatikaufzug. Zu den technischen Eigenschaften des Kalibers L207.1 gehören ein einseitig aufziehender Zentralrotor mit einer Schwungmasse aus 950er Platin und eine klassische Schraubenunruh, die mit einer Frequenz von 21 600 Halbschwingungen pro Stunde arbeitet. Das Federhaus stellt nach Vollaufzug eine maximale Gangreserve von 60 Stunden bereit.</span><br><br><span>Der Lange-Philosophie entsprechend werden alle Teile des zweifach montierten Uhrwerks aufwendig veredelt. Im Kontrast zur zurückhaltenden Gestaltung des Zifferblatts bringt ein Blick durch den Saphirglasboden die opulente Schönheit sächsischer Feinuhrmacherei zur Geltung, die ihre Wurzeln am sächsischen Königshof des 19. Jahrhunderts hat. So stehen traditionelle Elemente wie der handgravierte Unruhkloben, filigrane Oberflächenpolituren und -schliffe sowie verschraubte Goldchatons für diese historische Verbindung, aus der sich auch der Name der Modellfamilie ableitet: SAXONIA.</span></p><p><span><strong>Ein stilsicherer Auftritt</strong></span><br><br><span>Mit einem moderaten Durchmesser von 36,0 Millimetern bei einer Höhe von 9,8 Millimetern liegt das wohlproportionierte Gehäuse angenehm am Handgelenk und schmiegt sich diskret unter die Hemdmanschette. Die schlanken Hörner und die schmale Lünette unterstreichen den zurückhaltenden und stilsicheren Auftritt der Uhr.</span><br><br><span><strong>Zwei charakterstarke Varianten</strong></span><br><br><span>Die neuen Material- und Farbkombinationen verleihen der SAXONIA JAHRESKALENDER eine ebenso markante wie elegante Erscheinung. Die Variante aus Rotgold mit grauem Zifferblatt erzeugt ein warmes und kontrastreiches Farbenspiel. Zurückhaltender präsentiert sich die Kombination aus Weißgold und argentéfarbenem Zifferblatt. Farblich auf das Gehäuse abgestimmte Zeiger und Appliken ergänzen das Design harmonisch. Beide Modelle werden an einem Armband aus handgenähtem Alligatorleder mit einer Lange-Dornschließe aus Rot- beziehungsweise Weißgold getragen.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:51:29 +0200</pubDate>
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                        <title>20 Jahre Engagement für Kunst und Kultur</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/20-jahre-engagement-fuer-kunst-und-kultur/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/20-jahre-engagement-fuer-kunst-und-kultur/</guid><pp:caseid>737085</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden feiern das zwanzigjährige Jubiläum ihrer Partnerschaft und verlängern diese um weitere fünf Jahre.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Als Sponsor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) unterstützt A. Lange & Söhne den Museumsverbund bereits seit 2006. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums freut sich die sächsische Uhrenmanufaktur, die Verlängerung der Partnerschaft bis 2031 bekanntzugeben. Die 15 Museen der SKD – darunter das Grüne Gewölbe, die Gemäldegalerien Alte und Neue Meister sowie der Mathematisch-Physikalische Salon – zählen zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen ihrer Art.</strong></span></p><p><span>A. Lange & Söhne verbindet eine besonders enge Beziehung mit dem Mathematisch-Physikalischen Salon, die bis in die Frühzeit der sächsischen Präzisionsuhrmacherei zurückreicht. Mit ihren meisterhaft gefertigten Zeitmessern und wissenschaftlichen Instrumenten wurde die königliche Sammlung um 1830 für den jungen Ferdinand Adolph Lange zur Inspirationsquelle. Dieser Ort der Innovation beflügelte seinen Wunsch, die besten Uhren der Welt zu bauen. Mit der Gründung einer Uhrenmanufaktur in Glashütte im Jahr 1845 verwirklichte er diesen Traum und begründete eine Tradition, die A. Lange & Söhne bis heute pflegt und kontinuierlich weiterentwickelt.</span><br><br><span><strong>Präsentation der ersten Uhrenkollektion im Dresdner Residenzschloss</strong></span><br><br><span>Zu den wichtigsten gemeinsamen Meilensteinen der Manufaktur und der SKD zählt der 24. Oktober 1994: An diesem Tag präsentierte A. Lange & Söhne im Dresdner Residenzschloss, dem Hauptsitz der SKD, die ersten vier Armbanduhren nach dem Neuanfang, darunter die LANGE 1. Im Jahr 2006 wurde die ohnehin enge Partnerschaft schließlich auf vertraglicher Basis fortgesetzt. Durch die von A. Lange & Söhne unterstützte sechsjährige Restaurierung des Mathematisch-Physikalischen Salons und dessen Wiedereröffnung im Jahr 2013 erhielt der Anspruch, die traditionsreiche Verbindung zwischen Uhrmacherei und Wissenschaft als kulturelles Erbe zu bewahren, neue Sichtbarkeit.</span></p><p><span><strong>Bildung, Nachwuchsförderung und kultureller Auftrag</strong></span><br><br><span>2015 bot die SKD-Sonderausstellung „Einfach – Vollkommen. Sachsens Weg in die internationale Uhrenwelt“ interessante Einblicke in das bemerkenswerte Lebenswerk Ferdinand Adolph Langes. Mit teilweise noch nie zuvor gezeigten Exponaten aus dem Umfeld von A. Lange & Söhne sowie historischen Lange-Taschenuhren beleuchtete sie die Frühgeschichte der sächsischen Uhrmacherei und unterstrich den gemeinsamen kulturellen Auftrag von Manufaktur und Museumsverbund. Dieser spiegelt sich auch im „Lernort“ des Mathematisch-Physikalischen Salons wider. Das Förderprojekt mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt vermittelt jungen Menschen auf anschauliche Weise technische Zusammenhänge und fördert Neugier sowie Forschergeist – ein Anliegen, dem sich A. Lange & Söhne auch als Ausbildungsbetrieb mit besonderem Engagement widmet.</span><br><br><span><strong>Ausstellungsprojekte 2026: Kunst im internationalen Dialog</strong></span><br><br><span>Auch im Ausstellungsjahr 2026 unterstützt A. Lange & Söhne die Realisierung herausragender Projekte der SKD. Dazu zählen neben dem „Lernort“ des Mathematisch-Physikalischen Salons die Ausstellungen „Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens“ vom 8. Februar bis 31. Mai 2026 im Albertinum sowie „Japan auf Papier in Dresden. Utamaro, Hokusai, Hiroshige und die Grafik der Moderne“ vom 26. Juni bis 20. September 2026 im Kupferstich-Kabinett.</span><br><br><span>„Seit nunmehr 20 Jahren verbindet A. Lange & Söhne und die SKD eine enge und lebendige Partnerschaft. Dabei teilen wir die Wertschätzung für kunsthandwerkliche Höchstleistungen und unser Engagement für Kunst und Kultur. Beide Einrichtungen stehen dafür, sächsische Präzision und eine Leidenschaft für Exzellenz in die Welt zu tragen. Vor diesem Hintergrund sind wir außerordentlich dankbar, dass sich diese wertvolle Zusammenarbeit um weitere fünf Jahre fortsetzt“, sagt Dr. Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.</span><br><br><span>„In unserer Partnerschaft mit den SKD geht es uns nicht darum, Geschichte und Traditionen zu zelebrieren“, betont Wilhelm Schmid, CEO von A. Lange & Söhne. „Vielmehr ist es uns wichtig, unser gemeinsames kulturelles Erbe für nachkommende Generationen zugänglich zu machen, denn es bietet uns allen in vielerlei Hinsicht Inspiration und Impulse. Dazu leisten die SKD einen herausragenden Beitrag.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[featured]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:03:58 +0100</pubDate>
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                        <title>Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch.</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/paula-modersohn-becker-und-edvard-munch/</guid><pp:caseid>735511</pp:caseid><pp:subtitle>Die großen Fragen des Lebens</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen der seit 2006 bestehenden Partnerschaft mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) unterstützt A. Lange & Söhne die Ausstellung „Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens“. In Kooperation mit dem Munchmuseet Oslo und aus Anlass des 150. Geburtstags der gebürtigen Dresdnerin Paula Modersohn-Becker ist es die erste große gemeinsame Präsentation der bis heute hochaktuellen Werke beider Künstlerpersönlichkeiten.</strong></span></p><p><span>Vom 8. Februar bis zum 31. Mai 2026 zeigt die Sonderausstellung „Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens“ erstmals eine groß angelegte Gegenüberstellung der bis heute hochaktuellen Werke beider Künstler, die als Wegbereiter der expressionistischen Moderne gelten.</span><br><br><span>Paula Modersohn-Becker wird am 8. Februar 1876 in Dresden geboren – ein Jahr nach dem Tod von Ferdinand Adolph Lange, dem Begründer der sächsischen Feinuhrmacherei. Innerhalb kurzer Zeit – sie stirbt mit nur 31 Jahren – durchläuft sie eine rasante künstlerische Entwicklung und prägt eine absolut eigenständige Bildsprache. Das gilt auch für den 1863 geborenen Norweger Edvard Munch, der ebenfalls zu einem der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts zählt. Über sechs Jahrzehnte hinweg lässt er ein gewaltiges Œuvre entstehen, das zahlreiche Schlüsselwerke der Moderne enthält.</span><br><br><span><strong>Zwei Expressionisten im Dialog</strong></span><br><br><span>Die Schau verdeutlicht, wie Modersohn-Becker und Munch in ihren ausdrucksstarken Bildern innovative künstlerische Antworten auf existentielle Lebensfragen ihrer Zeit fanden – von der Geburt bis zum Tod. Ausgehend von den 1890er Jahren bis zum frühen Tod Modersohn-Beckers 1907 beziehungsweise Edvard Munchs Rückkehr aus Deutschland nach Norwegen im Jahr 1908 werden diese Antworten in zahlreichen Werken präsentiert.</span></p><p><span>Der Begriff „Leben“ erfuhr um 1900 eine Hochkonjunktur, als Gegenposition zu Konvention, Stillstand und Sinnentleerung. Das Wort stand für pulsierende Unmittelbarkeit, Erneuerung und Jugend. Modersohn-Becker und Munch wurden zu Seismografen ihrer Generation. Im Dialog ihrer Malerei begegnen sich zwei Welten, unterschiedliche Temperamente und Perspektiven, die dennoch viele Gemeinsamkeiten aufweisen.</span><br><br><span>„Fragen nach Sinn und Kreislauf des Lebens sind zeitlos. Die universelle Bildsprache, die Modersohn-Becker und Munch dafür fanden, ist bis heute aktuell. Auch unser Partner A. Lange & Söhne steht für eine zeitlose Formensprache. Wir sind außerordentlich dankbar für die Unterstützung dieses besonderen Projekts und das langjährige Engagement für das kulturelle Erbe Sachsens“, so SKD-Generaldirektor Dr. Bernd Ebert.</span><br><br><span>„Die Ausstellung zeigt, wie zwei Künstlerpersönlichkeiten konsequent ihren eigenen Weg gegangen sind und dabei Grenzen überwunden haben“, so Wilhelm Schmid, CEO von A.&nbsp;Lange & Söhne. „Dieser Anspruch prägt auch das Selbstverständnis unserer Manufaktur. Mit ihrer Ausstellungsarbeit zeigen die SKD, wie Kunst Menschen über Zeit und Raum hinweg miteinander verbinden kann.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:23:28 +0100</pubDate>
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                        <title>LANGE 1 DAYMATIC HONEYGOLD</title>
                        <link>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-daymatic-honeygold-de/</link>
                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/lange-1-daymatic-honeygold-de/</guid><pp:caseid>729821</pp:caseid><pp:subtitle>Der Lange-Klassiker mit Automatikuhrwerk in Honiggold</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die LANGE 1 DAYMATIC ist das automatische Pendant zur bekanntesten Uhr von A. Lange & Söhne – sie spiegelt das markante Design der klassischen LANGE 1. Sie erscheint erstmals in einem Gehäuse aus 750er Honiggold (HONEYGOLD<sup>®</sup>). Der warme Glanz der Manufaktur-exklusiven Goldlegierung in Verbindung mit einem braunen Zifferblatt aus 925er Silber verleiht der auf 250 Exemplare limitierten Edition einen besonders edlen Charakter.</strong></span></p><p><span>Der 7. Dezember ist ein besonderer Tag für A. Lange & Söhne. Zum einen legte Ferdinand Adolph Lange an diesem Tag im Jahr 1845 in Glashütte den Grundstein für die deutsche Feinuhrmacherei. Zum anderen ist es der Tag des mutigen Neubeginns, den sein Urenkel Walter Lange im Jahr der deutschen Wiedervereinigung 1990 wagte. 35 Jahre später nimmt&nbsp;A. Lange & Söhne den 7. Dezember zum Anlass, die neue, auf 250 Exemplare limitierte LANGE 1 DAYMATIC HONEYGOLD vorzustellen.</span><br><br><span><strong>Vertrautes Gesicht – gespiegeltes Design</strong></span><br><br><span>Die 2010 erstmals vorgestellte LANGE 1 DAYMATIC ist unverkennbar eine LANGE 1 – und doch eröffnet sie einen neuen Blickwinkel auf das stilbildende und mehrfach preisgekrönte Design. Auf ihrem ebenfalls dezentral gestalteten Zifferblatt sind im Vergleich zur LANGE 1 mit Handaufzug alle Anzeigen spiegelbildlich angeordnet: Stunden- und Minutenanzeige befinden sich auf der rechten Seite des Zifferblatts, die kleine Sekunde und das Großdatum auf der linken.</span><br><br><span>Im Gegensatz zur klassischen LANGE 1 mit Handaufzug verfügt die LANGE 1 DAYMATIC nicht über eine Gangreserveanzeige, sondern eine retrograde Wochentagsanzeige am linken Zifferblattrand. Diese Kalenderfunktion ergänzt das charakteristische Großdatum und unterstreicht zugleich die Identität dieses Zeitmessers innerhalb der Uhrenfamilie.</span></p><p><span><strong>Harmonische Proportionen – seltene Farbkombination</strong></span><br><br><span>Das Gehäuse der LANGE 1 DAYMATIC HONEYGOLD präsentiert sich mit ausgewogenen Proportionen und einer harmonischen Linienführung. Mit einem Durchmesser von 39,5 Millimetern und einer Höhe von 10,4 Millimetern liegt es angenehm am Handgelenk und passt bequem unter die Hemdmanschette. Durch die feinen Überarbeitungen an den Hörnern und der Lünette erhält die Uhr zudem eine besondere Leichtigkeit.</span><br><br><span>Die Kombination aus einem Honiggoldgehäuse und einem braunen Zifferblatt aus 925er Silber verleiht dem Zeitmesser eine individuelle, elegante Anmutung. Die Zeiger, die Appliken und der Rahmen des Großdatums spiegeln den warmen Glanz des Gehäuses wider. Zudem bietet das Zifferblatt eine Reihe ausdrucksstarker Details, wie beispielsweise die leichte Vertiefung des Stunden- und Minutenkreises. Dadurch wird die dreidimensionale Wirkung des Zifferblatts verstärkt. Passend zur Zifferblattfarbe zeigt sich das Großdatum in weißer Schrift auf braunem Hintergrund.</span><br><br><span>Die LANGE 1 DAYMATIC HONEYGOLD wird an einem taupefarbenen Armband aus handgenähtem Alligatorleder getragen. Eine Schließe aus massivem Honiggold sorgt für Sicherheit und hohen Tragekomfort.</span></p><p><span><strong>Traditionelles Design – raffinierte Architektur</strong></span><br><br><span>Die ausgewogene Gestaltung und handwerkliche Vollendung der LANGE 1 DAYMATIC HONEYGOLD setzen sich im Innern fort. Hier arbeitet das bewährte und sorgfältig finissierte automatische Manufakturkaliber L021.1. Seine individuelle Architektur ist von der Tradition inspiriert und ermöglicht höchste Präzision bei der Einstellung und Montage. Dafür stehen zum Beispiel die vier einzeln verschraubten Platinen, die visuell im fertig montierten Uhrwerk eine klassische Dreiviertelplatine bilden.</span></p><p><span>Für den effektiven Aufzug und eine kontinuierliche Energiezufuhr sorgt ein großer Zentralrotor, der den gesamten Durchmesser des Uhrwerks einnimmt. Sein Zentralsegment aus 875er Gold (21 Karat) ist mit dem „A. Lange & Söhne“-Schriftzug geprägt, die äußere Schwungmasse besteht aus 950er Platin.</span><br><br><span>Der Rotor wird durch das farbliche Zusammenspiel von warmem Gold, kühlem Platin und kornblumenblauen Schrauben zu einem Blickfang technischer Eleganz. Die vier schlanken Speichen federn den schweren Rotor bei Erschütterungen ab und schützen so das Uhrwerk vor zu hoher Belastung. Nachdem er das Federhaus vollständig aufgezogen hat, steht eine Gangreserve von 50 Stunden zur Verfügung.</span></p><p><span><strong>Lange-typische Vollendung</strong></span><br><br><span>Zu den weiteren Lange-typischen Qualitätsmerkmalen des maßgeschneiderten Uhrwerks zählen ein rückerloses Schwingsystem mit großer Exzenter-Unruh sowie die im eigenen Haus entwickelte und gefertigte Unruhspirale, die mit 21 600 Halbschwingungen pro Stunde oszilliert. Das wie alle Lange-Kaliber zweifach montierte und mit vielen traditionellen Elementen ausgestattete Uhrwerk L021.1 besteht aus insgesamt 426 Einzelteilen. Der hohe Anspruch der Manufaktur an handwerkliche Vollendung kommt in der aufwendigen Finissierung aller Komponenten zum Ausdruck. Traditionelle Merkmale wie der handgravierte Unruhkloben, der Glashütter Bandschliff und die verschraubten Goldchatons setzen Akzente und kommen durch den Saphirglasboden eindrucksvoll zur Geltung.</span><br><br><span>„Mit ihrem unverwechselbaren Design, ihrem anspruchsvollen Manufaktur-Uhrwerk und ihrer handwerklichen Vollendung ist die LANGE 1 DAYMATIC HONEYGOLD ein charakterstarker Zeitmesser für Liebhaber von Automatikuhren“, erklärt Anthony de Haas, Direktor der Produktentwicklung. „Ihr exklusives Gehäusematerial und die seltene Farbkombination machen sie zu einem eleganten Klassiker mit hohem Wiedererkennungswert.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 11:55:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein neues Zuhause in der Old Bond Street</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/ein-neues-zuhause-in-der-old-bond-street/</guid><pp:caseid>730034</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne eröffnet neue Flagship-Boutique im prestigeträchtigen Londoner Stadtteil Mayfair</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>A. Lange & Söhne hat seine neue Londoner Flagship-Boutique in der weltberühmten Old Bond Street in Mayfair eröffnet. Besucher können in das faszinierende Universum der traditionsreichen Marke eintauchen und die aufwendige Handwerkskunst hinter den exquisiten Uhren aus Sachsen entdecken.</strong></span></p><p><span>A. Lange & Söhne stärkt seine Präsenz auf dem britischen Markt mit einer exklusiven, vierstöckigen Flagship-Boutique in London. Sie befindet sich in der Old Bond Street, einer der prestigeträchtigsten Einkaufsstraßen der Welt im Herzen des eleganten Stadtteils Mayfair. Spontan oder nach Terminvereinbarung können sich Kunden in entspannter Atmosphäre und luxuriösem Ambiente kompetent und individuell bei der Auswahl ihres Wunschmodells beraten lassen. Um ihnen einen umfassenden Eindruck der Kollektion geben zu können, steht eine repräsentative Auswahl an Zeitmessern zur Verfügung, darunter Boutique-exklusive Modelle und limitierte Editionen.</span></p><p><span>Die zeitlose Eleganz, durch die sich A. Lange & Söhne auszeichnet, spiegelt sich bereits in der markanten, dunkelgrauen Farbgebung der historischen Gebäudefassade wider. Im Erdgeschoss werden die Besucher mit einer spannenden Einführung in die einzigartige Geschichte der Marke und ihrer sechs Uhrenfamilien begrüßt. In der Lounge, die durch ein Oberlicht mit Tageslicht durchflutet wird, verbindet sich die traditionelle Londoner Club-Ästhetik mit dem zeitgenössischen Ambiente von A. Lange & Söhne. Im ersten Stock verlagert sich der Fokus auf die Handwerkskunst, die jeden einzelnen Zeitmesser zu etwas Besonderem macht. Dies wird durch eine Installation veranschaulicht, die mehrere hundert einzelne, handfinissierte Uhrwerkskomponenten einer ZEITWERK präsentiert – der preisgekrönten mechanischen Digitaluhr von Lange. Darüber hinaus lassen sich hier weitere komplizierte Uhrwerke und Objekte entdecken, die ein noch besseres Verständnis über die Uhrmacherkunst von A. Lange & Söhne ermöglichen. Der nach oben führende Treppenbereich widmet sich weiteren Uhrwerksfunktionen, indem eine beeindruckende Sammlung vergrößerter Mondscheiben in Szene gesetzt wird.</span></p><p><span>In der zweiten Etage gibt es einen weiteren Lounge-Bereich, deren bewusst an das Mayfair-Umfeld angelehnte Innenausstattung ein völlig neues, exklusives Ambiente bietet. Im dritten Stock arbeitet zudem ein Uhrmacher, der das Kundenerlebnis durch direkte Einblicke in die Uhrmacherkunst von Lange weiter vertieft. Nach New York, Dubai, Shanghai, Singapur, Hongkong, Tokio und Frankfurt ist die Old Bond Street die achte Flagship-Boutique der deutschen Manufaktur.</span></p><p><span>Für Lange-CEO Wilhelm Schmid ist die neue Flagship-Boutique ein wichtiger Meilenstein im globalen Vertriebskonzept des Unternehmens: „Wir freuen uns sehr, unsere Londoner Kunden sowie Uhrenliebhaber aus aller Welt an diesem außergewöhnlichen Standort begrüßen zu können. Die im Club-Stil gestaltete Lounge ist ein Zeichen der Wertschätzung für die stetig wachsende Community von A. Lange & Söhne-Sammlern im Vereinigten Königreich. Die Eröffnung unserer neuen Londoner Räumlichkeiten bedeutet uns auch aufgrund unserer historischen Bezüge zu dieser Stadt sehr viel. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts spielte sie eine entscheidende Rolle für den internationalen Durchbruch der Marke: 1851 präsentierte Ferdinand Adolph Lange seine Uhren auf der Londoner Weltausstellung.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:41:13 +0100</pubDate>
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                        <title>SAXONIA THIN</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/saxonia-thin-2025-de/</guid><pp:caseid>723473</pp:caseid><pp:subtitle>Eleganz in ihrer reinsten Form</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Mit ihrem auf das Wesentliche reduzierten Design und ihrem schlanken, handwerklich vollendeten Manufaktur-Uhrwerk verkörpert die SAXONIA THIN pure Eleganz. Die Sondereditionen in 750er Honiggold (HONEYGOLD<sup>®</sup>) und 950er Platin mit tiefschwarz glänzendem Onyxzifferblatt ergänzen die Modellreihe der SAXONIA THIN nun um zwei neue, raffinierte Varianten. Sie sind auf je 200 Exemplare limitiert.</strong></span></p><p><span>Die SAXONIA THIN zeichnet sich durch eine klare, auf das Wesentliche reduzierte Gestaltung aus: Mit ihren beiden schlanken Zeigern sowie den aufgesetzten Appliken konzentriert sich das Zifferblatt auf die Anzeige der Uhrzeit mit Stunde und Minute.&nbsp;</span><br><br><span>Das harmonische Erscheinungsbild ist das Ergebnis genau abgestimmter Proportionen. In den Details zeigt sich der Aufwand, der in die Gestaltung dieses Zeitmessers floss: Besonderes Augenmerk legten die Designer von A. Lange & Söhne beispielsweise auf die Länge und Form der Zeiger, die präzise Ausgestaltung der Stabappliken und ihrer polierten Fasen sowie auf das elegante, dreiteilige Gehäuse, das der SAXONIA THIN eine charakteristische Leichtigkeit verleiht.</span></p><p><span><strong>Seltene Strahlkraft in zwei neuen Farbkombinationen</strong></span></p><p><span>Das mit Onyx belegte Zifferblatt der neuen Modellvarianten verleiht dieser ästhetischen Komposition eine besonders edle Erscheinung. Der in der Feinuhrmacherei selten verwendete Schmuckstein fasziniert mit seiner tiefschwarzen, glänzenden Oberfläche. Bei der Ausführung in 750er Honiggold harmoniert der dunkle Ton mit dem warmen Glanz des Edelmetalls. Einen reizvollen Kontrast erzeugt er in der kühleren Variante aus 950er Platin, bei der sich die Appliken und Zeiger besonders deutlich vom Zifferblatt abheben.</span></p><p><span><strong>Ein stilsicherer Auftritt</strong></span></p><p><span>Die besondere Ausstrahlung der SAXONIA THIN beruht auf dem Designprinzip „Weniger ist mehr“. Ihr nur 6,2 Millimeter hohes Gehäuse aus Lange-exklusivem Honiggold beziehungsweise 950er Platin hat einen Durchmesser von 40 Millimetern. Dank der charakteristischen Wölbung der schmalen Bandanstöße schmiegt sich die Zweizeigeruhr nicht nur angenehm an das Handgelenk, sondern sie passt auch unter jede Hemdmanschette.</span></p><p><span>Ein schwarz glänzendes Armband aus Alligatorleder vollendet die elegante Erscheinung der beiden Sondereditionen der SAXONIA THIN. Ob während des Business-Meetings am Tag oder beim Dinner am Abend – sie sorgen jederzeit für einen stilsicheren Auftritt.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Ein Manufaktur-Uhrwerk nach höchsten Standards</strong></span></p><p><span>Wie jeder Lange-Zeitmesser ist auch die SAXONIA THIN mit einem maßgeschneiderten Manufaktur-Uhrwerk aus eigener Fertigung ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein nach höchsten Standards Lange’scher Uhrmacherkunst finissiertes Handaufzugswerk, das durch den Saphirglasboden sichtbar ist. Zu den technischen Besonderheiten des nur 2,9 Millimeter hohen Kalibers L093.1 zählt ein flaches Federhaus, das trotz seiner kompakten Bauweise mit einer maximalen Gangreserve von 72 Stunden aufwarten kann.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Elegantes Design – bis ins Uhrwerk hinein</strong></span></p><p><span>Das elegante Erscheinungsbild der SAXONIA THIN spiegelt sich bis in die kleinsten Details des Manufakturkalibers wider. „Das Größenverhältnis zwischen Kron- und Sperrrad, die markante Form der Sperrklinkenfeder, die geschwungenen Linien der Dreiviertelplatine, die Größe des spiegelpolierten Deckplättchens, ja sogar die Position der gebläuten Schrauben rund um die Goldchatons sind nicht nur mechanisch, sondern auch im Sinne eines harmonischen Gesamteindruckes sorgfältig aufeinander abgestimmt“, erklärt Anthony de Haas, Direktor der Produktentwicklung. „Mit ihrem Gold, dem Rubinrot und dem Kornblumenblau setzen die drei verschraubten Goldchatons zudem einen markanten farbigen Akzent.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 09:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>William Kentridge. Listen to the Echo</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/william-kentridge-listen-to-the-echo-de/</guid><pp:caseid>721071</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne unterstützt Ausstellungsfestival der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Anlässlich des 70. Geburtstags von William Kentridge widmen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) und das Essener Museum Folkwang dem international gefeierten südafrikanischen Künstler ein groß angelegtes Gemeinschaftsprojekt unter dem Titel „Listen to the Echo“. Die Präsentationen bieten an gleich drei Standorten in Dresden tiefe Einblicke in sein vielschichtiges, genreübergreifendes Schaffen.</strong></span></p><p><span>Das Festival begann am 5. September 2025 mit einer performativen Prozession durch die Dresdner Altstadt. Konzipiert von Kentridge und dem von ihm gegründeten „Centre for the Less Good Idea“ in Johannesburg, wurde die Prozession „Foot Power“ angeführt von Kunstschaffenden aus dem Centre und unterstützt von zahlreichen lokalen Akteurinnen und Akteuren. Den Abschluss bildete ein Schattenspiel am Elbufer. Der durch Scheinwerfer erzeugte Schattenwurf von Silhouetten gegen die Mauern der Brühlschen Terrasse nahm zugleich Bezug auf ein kulturelles Wahrzeichen der Stadt: den 1876 fertiggestellten „Fürstenzug“, der sich an der Fassade des Stallhofs am Schlossplatz befindet. Das 101 Meter lange Wandbild aus kunstvoll bemalten Meissener Porzellankacheln stellt die Geschichte des sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin als überlebensgroßen Reiterzug dar.</span></p><p><span><strong>Die Prozession als Kunstform</strong></span></p><p><span>Die Performance griff die ästhetische und politische Bedeutung der Prozession als künstlerisches Motiv auf – eine Ausdrucksform, die sich in Kentridges Zeichnungen, Filmen und Installationen wiederholt. In Dresden entwickelte sie sich zu einem kollektiven Akt öffentlicher Kunst, der das Publikum aktiv einband und bleibende Spuren im Gedächtnis der Stadt hinterlassen wird.</span></p><p><span><strong>Ein Künstler zwischen Bild und Bewegung</strong></span></p><p><span>Choreografierte Bewegung als schöpferischer Ausdruck steht auch im Dresdner Albertinum auf dem Programm. Dort wird Kentridges monumentales Hauptwerk „More Sweetly Play the Dance“, eine filmische Prozession von Helden und Außenseitern zwischen Parade und Totentanz, ebenfalls mit dem historischen „Fürstenzug“ in Beziehung gesetzt.</span></p><p><span>Für die Ausstellung wurden die großformatigen Vorzeichnungen des „Fürstenzugs“ aus den Jahren 1869 bis 1876 restauriert, die nun erstmals öffentlich zu sehen sind. &nbsp;Vor ihrem Hintergrund entfaltet Kentridges moderne Videoinstallation einen spannungsreichen Dialog zwischen unterschiedlichen Epochen, Kunstformen und Perspektiven.</span></p><p><span>Auch die Ausstellung im Dresdner Kupferstich-Kabinett verknüpft Kentridges Thema der Prozession mit den kurfürstlichen Sammlungen. Auf besonderen Wunsch des Künstlers widmet sich das Kupferstich-Kabinett im Residenzschloss umfassend seiner Druckgrafik. Darüber hinaus kuratiert das „Centre for the Less Good Idea“ die Jahresausstellung 2025/2026 der Puppentheatersammlung im Kraftwerk Mitte.</span></p><p><span>„Mit ,Listen to the Echo’ ehren wir den weltbekannten Künstler an drei Orten in Dresden“, so SKD-Generaldirektor Dr. Bernd Ebert. „Die Ausstellungen im Albertinum, dem Kupferstich-Kabinett und der Puppentheatersammlung verleihen dem titelgebenden Echo eine Resonanz, die über die Landesgrenzen hinausreicht. Die Prozession, ein zentrales Motiv in Kentridges Werk, wird zum Ausdruck seiner Auseinandersetzung mit Kolonialismus, Erinnerungskultur und seinem unermüdlichen Einsatz für Menschenrechte. Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert starke Partner. Unser Dank gilt A. Lange & Söhne für die großzügige Unterstützung im Rahmen unserer seit 2006 bestehenden Partnerschaft und das damit verbundene klare Bekenntnis zu kulturellem Engagement in unserer sächsischen Heimat.“</span></p><p><span>„Wir danken den SKD dafür, dass sie William Kentridges monumentales Werk in unserer Landeshauptstadt erlebbar machen“, sagt Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Dresden war und ist eine bedeutende Wiege von Kunst, Handwerk und Fortschritt. Inspiriert von traditioneller Handwerkskunst, ist Kentridges Werk geprägt von innovativen Ausdrucksformen, vom Mut, eigene Wege zu gehen und dabei Grenzen zu überschreiten. Diesen Anspruch teilen wir bei A. Lange & Söhne – gemäß unserem Motto, niemals stehen zu bleiben.“</span></p><p><span><strong>Ausstellungsdaten:</strong></span><br><i><span>William Kentridge. Listen to the Echo</span></i><br><span>6. September 2025 – 4. Januar 2026 | Albertinum</span><br><span>6. September 2025 – 15. Februar 2026 | Kupferstich-Kabinett, Residenzschloss</span><br><span>6. September 2025 – 28. Juni 2026 | Puppentheatersammlung, Kraftwerk Mitte</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:24:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Premiere auf royaler Bühne</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/premiere-auf-royaler-buehne/</guid><pp:caseid>721087</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne präsentiert Meisterwerke auf dem Concours of Elegance at Hampton Court Palace</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Der Concours of Elegance, der vom 5. bis 7. September 2025 im Schlosspark des Hampton Court Palace bei London stattfand, hat auch in diesem Jahr zahlreiche Automobil-Fans aus aller Welt mit exquisiten Oldtimern begeistert. Stimmig ergänzt wurde das hochkarätige Angebot durch eine fein kuratierte Auswahl mechanischer Meisterwerke von A. Lange & Söhne – darunter zwei neue Zeitmesser.</strong></span></p><p><span>Der Concours of Elegance at Hampton Court Palace zählt zu den Highlights der Oldtimer-Szene in Großbritannien. Bereits seit 2018 ist A. Lange & Söhne Presenting Partner dieses prestigeträchtigen Schönheitswettbewerbs für Automobile, bei dem rund 60 seltene und wertvolle Kunstwerke auf Rädern in den prachtvollen Schlossgärten des Hampton Court Palace präsentiert werden.</span></p><p><span>Feierlicher Höhepunkt der diesjährigen Ausgabe war die Verleihung des „Best of Show“-Awards am Sonntag, den Lange-CEO Wilhelm Schmid dem Besitzer eines Rolls-Royce Phantom 1 „The Phantom of Love“ aus dem Jahr 1926 überreichte. Schmid würdigte darüber hinaus den Gewinner der Kategorie „Thirty Under 30” für seinen Toyota Sprinter Carib von 1983. Mit diesen Auszeichnungen bringt die deutsche Manufaktur ihren Respekt für die Leidenschaft und das Engagement um den Erhalt dieser automobilen Kulturgüter zum Ausdruck. Wie die mechanischen Meisterwerke von A. Lange & Söhne stehen sie für die faszinierende Verbindung von Ingenieurskunst und kunsthandwerklicher Finesse, die Generationen begeistert.</span></p><p><span><strong>Erster Auftritt für neue Zeitmesser</strong></span></p><p><span>Eine besondere Tradition für A. Lange & Söhne ist auch die Präsentation ausgewählter Zeitmesser, die die Besucher auf eine Entdeckungsreise in die feinmechanische Welt der deutschen Manufaktur einlädt. Im Rampenlicht standen in diesem Jahr die neue 1815 TOURBILLON und die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE, die während des Concours of Elegance ihre Weltpremiere feierten und zeitgleich bei zahlreichen Veranstaltungen in verschiedenen Metropolen interessierten Kunden vorgestellt wurden.</span></p><p><span>Die technisch anspruchsvolle Konstruktion aus Tourbillon mit Sekundenstopp und ZERO-RESET-Funktion erhält in der neuen 1815 TOURBILLON ein besonders elegantes Gesicht. Die auf 50 Exemplare limitierte Edition ist mit einem vollständig in der Manufaktur gefertigten, tiefschwarzen Zifferblatt aus Grand-Feu-Emaille ausgestattet.</span></p><p><span>Die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE kombiniert technische Präzision mit individueller Eleganz. Mit der einzigartigen Verbindung von Nachspannwerk, springender Sekunde und ZERO-RESET-Mechanismus setzt der Zeitmesser auch neun Jahre nach seiner Erstvorstellung Maßstäbe in Bezug auf Ganggenauigkeit und Ablesbarkeit. Die warme Nuance des Zifferblatts aus 750er Rotgold kontrastiert mit dem kühlen Ton des Weißgoldgehäuses und verleiht dieser neuen, auf 100 Exemplare limitierten Edition ihre besondere Ausstrahlung.</span></p><p><span>Die Besucher konnten erleben, dass die sich Uhrmacherkunst von A. Lange & Söhne nicht nur in der technischen Raffinesse der Uhrwerke widerspiegelt, sondern auch in der aufwendigen Finissierung jedes einzelnen Bauteils. So konnte man einer Graveurin aus der Glashütter Manufaktur bei der Gravur eines Unruhklobens zuschauen, die jede Lange-Uhr – auch die beiden Neuheiten – zu einem Unikat macht.</span></p><p><span>„Die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE und die 1815 TOURBILLON entstammen Uhrenfamilien, die tief in unserer uhrmacherischen Tradition verwurzelt sind und unsere Werte eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Gleichzeitig ist es uns wichtig, diese Tradition weiterzuentwickeln und in die Zukunft zu führen“, so Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Wie die exquisiten Classic Cars hier auf dem Concours erzählen unsere Zeitmesser von einer besonderen Leidenschaft und einem Perfektionsstreben, das Zeit und Grenzen überschreitet und Generationen miteinander verbindet.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 TOURBILLON</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-tourbillon-de/</guid><pp:caseid>720004</pp:caseid><pp:subtitle>Mechanisches Meisterwerk in handwerklicher Vollendung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die technisch anspruchsvolle Konstruktion von Tourbillon mit Sekundenstopp und ZERO-RESET-Funktion erhält in der neuen 1815 TOURBILLON ein besonders elegantes Gesicht. Die auf 50 Exemplare limitierte Edition ist mit einem vollständig in der Manufaktur gefertigten, tiefschwarzen Zifferblatt aus Grand-Feu-Emaille ausgestattet.</strong></span></p><p><span>Die neue Sonderedition der 1815 TOURBILLON steht ganz im Zeichen der namensgebenden Komplikation, die durch eine großzügige Aussparung bei 6 Uhr in Szene gesetzt wird. Der filigrane Mechanismus zur Steigerung der Ganggenauigkeit verändert durch seine Rotation stetig die Position der Unruh und gleicht damit den Einfluss der Schwerkraft auf das Schwingsystem aus.</span></p><p><span><strong>Präzision weitergedacht</strong></span></p><p><span>Die Umsetzung dieses Mechanismus geht jedoch weit über die konventionelle Lösung hinaus. In ihrem Streben nach steter Weiterentwicklung haben die Lange-Konstrukteure die traditionsreiche Komplikation mit zwei Zusatzfunktionen ausgestattet, die man erst bei näherer Betrachtung erkennt: Der Sekundenstopp für das Tourbillon ermöglicht es, die Uhr durch das Ziehen der Krone anzuhalten und somit präzise einzustellen. Gleichzeitig sorgt der ZERO-RESET-Mechanismus dafür, dass der Sekundenzeiger auf die Nullposition springt, wodurch das genaue Positionieren des Minutenzeigers auf einen Minutenstrich erleichtert wird.</span></p><p><span><strong>Handwerkskunst auf höchstem Niveau</strong></span><br><br><span>Auch in ästhetischer Hinsicht lädt die 1815 TOURBILLON auf eine Entdeckungsreise ins Innere der Uhr ein. Ein besonderer Blickfang sind die Brücke und das Käfigoberteil des Tourbillons, die beide eine aufwendige Schwarzpolitur erhalten. Bei dieser wird das Werkstück von Hand mit speziellen Poliermitteln und dem genau richtigen Druck gleichmäßig über eine Zinnplatte geführt. Dies wird so lange wiederholt, bis die Oberfläche je nach Betrachtungswinkel das Licht wie ein Spiegel reflektiert oder tiefschwarz glänzt.</span></p><p><span><strong>Perfektion braucht Zeit</strong></span></p><p><span>Ihre Strahlkraft erhält die 1815 TOURBILLON durch die elegante Kombination des Platingehäuses mit einem tiefschwarzen Grand-Feu-Emaillezifferblatt, das vom ersten bis zum letzten Schritt in der Manufaktur gefertigt wird. Dazu zählen die Vorbereitung des Basiszifferblatts aus Weißgold, das Mörsern und Auftragen der Emaillepigmente, das mehrfache Brennen und die finale Oberflächenbearbeitung. Darüber hinaus wird die kreisförmige Aussparung für das Tourbillon von Hand angliert. Eine Arbeit, die sehr viel Sorgfalt erfordert, um die Emailleschicht nicht zu verletzen. Insgesamt sind mehr als 100 Arbeitsschritte erforderlich, wodurch die Fertigung jedes einzelnen Emaillezifferblatts mehrere Wochen in Anspruch nimmt.</span></p><p><span>Die makellose Oberfläche mit faszinierender Tiefe bildet einen eleganten Rahmen für das Tourbillon und lässt die bündig mit ihr abschließenden Beschriftungen und Skalen der 1815-Uhrenfamilie kontrastreich hervortreten. Die gut ablesbaren arabischen Ziffern sind ebenso typische traditionelle Designelemente der 1815-Uhrenfamilie wie die umlaufende Minuterie im Stil „Chemin de fer“. Diese sogenannte Eisenbahnminuterie ist eine Reminiszenz an das goldene Eisenbahnzeitalter des 19. Jahrhunderts, das die Verbreitung mechanischer Präzisionsuhren nachhaltig beeinflusste.</span></p><p><span><strong>Ein Blick hinter die Kulissen</strong></span></p><p><span>Der Saphirglasboden ermöglicht den Blick auf das aufwendig finissierte Manufakturkaliber L102.1. Es ist mit einer freischwingenden Lange-Unruhspirale und einer traditionellen Schraubenunruh ausgestattet, die für hervorragende Gangwerte über die gesamte Gangdauer von 72 Stunden hinweg sorgen. Sie arbeitet mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde.</span></p><p><span>Ein besonderer Blickfang ist der von einem verschraubten Goldchaton gehaltene Diamant-Deckstein im Zentrum des Tourbillons. Dieses traditionelle Element, mit dem A. Lange & Söhne einst die hochwertigsten Taschenuhren in 1A-Qualität ausstattete, bildet den glänzenden Höhepunkt des feinmechanischen Meisterwerks.</span></p><p><span>„Viele der traditionellen Elemente gehen auf die Taschenuhren von Ferdinand Adolph Lange zurück – beispielsweise die Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, die verschraubten Goldchatons oder der Diamant-Deckstein für das Tourbillon“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung bei A. Lange & Söhne. „Gleichzeitig verkörpert die 1815 TOURBILLON das Streben unserer Manufaktur, diese Tradition stetig weiterzuentwickeln. So haben unsere Uhrmacher das Tourbillon, das vor über 200 Jahren zur Verbesserung der Ganggenauigkeit erfunden wurde, zeitgemäß weitergedacht. Die Uhr läuft nicht nur sehr genau, sondern lässt sich dank Sekundenstopp und ZERO-RESET-Funktion auch sehr präzise einstellen.“</span></p><p><span>Mit einem Gehäusedurchmesser von 39,5 Millimetern und einer Höhe von 11,3 Millimetern schmiegt sich die neue Ausführung in Platin mit schwarzem Emaillezifferblatt elegant ans Handgelenk. Sie ist die fünfte Variante der 1815 TOURBILLON und zugleich der zwölfte Lange-Zeitmesser mit einem Emaillezifferblatt. Die Uhr wurde erstmals 2014 in einer auf 30 Exemplare limitierten Platinedition sowie einer unlimitierten Rotgoldvariante vorgestellt. 2015 erschien die auf 30 Exemplare limitierte 1815 TOURBILLON HANDWERKSKUNST mit besonderen Zifferblatt- und Uhrwerksdekorationen. Drei Jahre später präsentierte die Manufaktur die 1815 TOURBILLON in Platin mit weißem Emaillezifferblatt.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 08:53:03 +0200</pubDate>
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                        <title>RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/richard-lange-springende-sekunde-2025/</guid><pp:caseid>720377</pp:caseid><pp:subtitle>Großer Auftritt für die Sekunde</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE kombiniert technische Präzision mit individueller Eleganz. Mit der einzigartigen Verbindung von Nachspannwerk, springender Sekunde und ZERO-RESET-Mechanismus setzt der Zeitmesser auch neun Jahre nach seiner Erstvorstellung Maßstäbe in Bezug auf Ganggenauigkeit und Ablesbarkeit. Die warme Nuance des Zifferblatts aus 750er Rotgold kontrastiert mit dem kühlen Ton des Weißgoldgehäuses und verleiht dieser neuen, auf 100 Exemplare limitierten Edition ihre besondere Ausstrahlung.</strong></span></p><p><span>Mit ihrer namensgebenden springenden Sekunde, dem für konstanten Antrieb sorgenden Nachspannwerk und dem ZERO-RESET-Mechanismus zum Nullstellen des Sekundenzeigers stellt die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE die kleinste Zeiteinheit und ihren präzisen Gang in den Fokus. Auf dem Regulatorzifferblatt beansprucht sie den größten der drei Anzeigenkreise. Die Anzeigen für Stunden und Minuten sind links und rechts unter ihr angeordnet. Im Schnittbereich von Stunden- und Minutenkreis ist zudem eine kleine dreieckige Indikation positioniert: Sie wechselt zehn Stunden vor Ablauf der Gangreserve auf Rot und erinnert daran, dass die Uhr bald aufgezogen werden muss.</span></p><p><span><strong>Ein markantes Zifferblatt mit historischer Inspiration</strong></span></p><p><span>Das ausgewogene und auf exakte Ablesbarkeit ausgerichtete Design geht auf das Chronometer Nr. 93 von Johann Heinrich Seyffert zurück – einem Dresdner Ausnahmeuhrmacher, der Ende des 18. Jahrhunderts die Grundlagen für die Präzisionszeitmessung in Deutschland schuf und auch Ferdinand Adolph Lange inspiriert hat. Zu den prominenten Käufern seiner exquisiten Zeitmesser gehörte auch der berühmte Entdecker und Naturforscher Alexander von Humboldt, der für seine legendäre Südamerika-Exkursion ein Chronometer von Seyffert mit sich führte.</span></p><p><span><strong>Anspruchsvolle Konstruktionen</strong></span></p><p><span>Unter dem Zifferblatt der RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE agieren drei wegweisende Mechanismen, die im raffinierten Zusammenspiel ihre Funktion entfalten: das Nachspannwerk, der Mechanismus der springenden Sekunde und der ZERO-RESET-Mechanismus.</span></p><p><span>Das Nachspannwerk sorgt dafür, dass die Uhr über die gesamte Gangdauer mit konstanter Kraft angetrieben wird – und damit für einen sehr präzisen Gang. Genau einmal pro Sekunde wird ein Impuls freigesetzt, der die Konstruktion mit neuer Energie versorgt. Derselbe Impuls wird auch genutzt, um die Sekunde 60 Mal pro Minute springen zu lassen.</span></p><p><span>Zusätzliche Funktionalität bringt der mit einer Mehrscheibenkupplung ausgestattete ZERO-RESET-Mechanismus ins Spiel: Beim Ziehen der Krone springt der Sekundenzeiger augenblicklich auf die Nullposition und ermöglicht so die sekundengenaue Einstellung des Zeitmessers.</span></p><p><span>Die Wirkungsweise dieser Mechanismen lässt sich anschaulich durch den Saphirglasboden nachvollziehen. Durch eine Aussparung in der Dreiviertelplatine sieht man, wie die Antriebsspirale des Nachspannwerks im Sekundentakt neue Energie vom Federhaus erhält und diese an die Gangpartie abgibt. Daneben dreht sich unter einem transparenten Lagerstein der auf der Ankerradwelle befestigte Stern zur Steuerung der springenden Sekunde. Gut zu erkennen ist auch das komplexe Hebelsystem des ZERO-RESET-Mechanismus inklusive der Stoppfeder, die die Unruh anhält, damit die Zeit präzise eingestellt werden kann.</span></p><p><span><strong>Technische und handwerkliche Meisterschaft</strong></span></p><p><span>Das zweifach montierte und mit vielen traditionellen Elementen ausgestattete Handaufzugswerk L094.1 besteht aus insgesamt 390 Einzelteilen. Sowohl die Antriebsspirale des Nachspannwerks als auch die Unruhspirale werden im eigenen Haus gefertigt und sind optimal auf das Uhrwerk abgestimmt.</span></p><p><span>Sie bauen auf den Erkenntnissen von Richard Lange auf, nach dem die Uhrenfamilie benannt ist. Der erstgeborene Sohn des Firmengründers Ferdinand Adolph Lange leistete mit zahlreichen Forschungsarbeiten und Patenten wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung der Feinuhrmacherei. Zu den bedeutendsten Errungenschaften des Uhrmachers, Erfinders und Konstrukteurs zählt eine Metalllegierung für Uhrenfedern, die noch heute in der Feinuhrmacherei weit verbreitet ist.</span></p><p><span>Der hohe Anspruch der Manufaktur an handwerkliche Vollendung kommt in der aufwendigen Finissierung aller Komponenten zum Ausdruck. Lange-typische Qualitätsmerkmale wie der handgravierte Unruhkloben, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben und die mit Schliffen und Polituren vollendete Platine aus naturbelassenem Neusilber können durch den Saphirglasboden betrachtet werden.</span></p><p><span>„Die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE verbindet ganzheitliche Präzision mit individueller Eleganz. Auf der einen Seite bietet sie eine hohe Ganggenauigkeit und lässt sich schnell und präzise einstellen. Auf der anderen Seite ist es unseren Uhrmachern gelungen, ihre komplexen Mechanismen auf engstem Raum zu vereinen, was eine flache Bauweise mit eleganten Proportionen ermöglicht“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung bei A. Lange & Söhne. „Das farbliche Zusammenspiel des Gehäuses aus 750er Weißgold mit dem Zifferblatt aus Rotgold und kontrastierender schwarzer Beschriftung unterstreicht den individuellen Charakter der Uhr.“</span></p><p><span>Unverändert sind die Maße der auf 100 Exemplare limitierten RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE. Mit einem Durchmesser von 39,9 Millimetern und einer Höhe von 10,6 Millimetern ist das Gehäuse harmonisch proportioniert. Die Uhr ist die vierte Variante der RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE und zugleich der vierte Zeitmesser von Lange mit einem Rotgoldzifferblatt. Sie ist mit einem dunkelbraunen Lederarmband mit Dornschließe aus 750er Weißgold ausgestattet.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 08:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Uhrmacherkunst vor Alpenkulisse</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/uhrmacherkunst-vor-alpenkulisse/</guid><pp:caseid>715651</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne präsentiert neuen Zeitmesser auf dem Concours of Elegance Germany</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die zweite Ausgabe des Concours of Elegance Germany, die am 25. und 26. Juli 2025 auf dem bayerischen Gut Kaltenbrunn stattfand, hat erneut zahlreiche Oldtimerfans aus aller Welt an den Tegernsee gezogen. Die Besucher erlebten dabei nicht nur klassische Automobile, sondern auch traditionelle Feinuhrmacherei von A. Lange & Söhne.</strong></span></p><p><span>Der Concours of Elegance Germany am Tegernsee ist das neue Juwel der Oldtimer-Szene in Deutschland. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr war A. Lange & Söhne erneut Presenting Partner dieses prestigeträchtigen Schönheitswettbewerbs motorisierter Meisterwerke. Rund 50 der seltensten und kostbarsten Classic Cars sowie weitere 100 Raritäten in Sonderausstellungen von Top-Marken und Privatsammlungen feierten vor dem Panorama des Voralpenlands automobile Geschichte, herausragende Ingenieurskunst und handwerkliche Qualität.</span></p><p><span>Den Höhepunkt bildete die Verleihung des „Best of Show“-Awards am Samstag. Lange-CEO Wilhelm Schmid überreichte Gerhard Huber, dem Besitzer eines 1932er Austro Daimler Bergmeister, das begehrte Zertifikat mit handgraviertem Unruhkloben aus vergoldetem Neusilber. Darüber hinaus würdigte er Kilian Kozka, den Gewinner der neuen Kategorie „Emerging Collectors“, für seinen 1978er Porsche 930 Turbo.</span></p><p><span><strong>Technische Raffinesse trifft progressives Design</strong></span></p><p><span>Die hochkarätige Veranstaltung bildete die passende Bühne, die internationale Sammler-Community auf eine Entdeckungsreise in die Welt von A. Lange & Söhne einzuladen und die vielen Parallelen zwischen Automobilkultur und Zeitmessung aufzuzeigen. Neben einer sorgfältig kuratierten Auswahl an Zeitmessern stand dabei auch die neue ZEITWERK DATE in Rotgold im Rampenlicht. Mit ihrer sprunghaft weiterschaltenden, mechanisch-digitalen Zeitanzeige und ihrem innovativen Datumsring verleiht sie traditioneller Uhrmacherkunst ein modernes Gesicht. Ein imposanter Blickfang inmitten der motorisierten Eleganz war die Nachbildung der neuen Modellvariante im XXL-Format. Sie bot den Besuchern tiefe Einblicke in die Feinuhrmacherei von A. Lange & Söhne und hob gleichzeitig die technischen und ästhetischen Besonderheiten des neuen Zeitmessers hervor.</span></p><p><span>„Nachdem wir im vergangenen Jahr den Premierenzauber genießen konnten, durften wir dieses Jahr die Schönheit eines beginnenden Rituals erleben. Es war uns eine große Freude, zum zweiten Mal als Presenting Partner beim Concours of Elegance Germany mitzuwirken“, sagte Wilhelm Schmid, CEO von A. Lange & Söhne. „Diese außergewöhnliche Veranstaltung bringt unser gemeinsames Verständnis von Handwerkskunst, Innovation und Gastfreundschaft eindrucksvoll zum Ausdruck.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 17:00:24 +0200</pubDate>
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                        <title>ZEITWERK DATE</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/zeitwerk-date-2025de/</guid><pp:caseid>714707</pp:caseid><pp:subtitle>Digitale Eleganz mit warmem Glanz</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>A. Lange & Söhne präsentiert eine neue Ausführung ihrer progressiven, mechanischen Digitaluhr mit ringförmiger Datumsanzeige. Erstmals in der ZEITWERK-Uhrenfamilie wird der warme Glanz von Rotgold mit einem grauen Zifferblatt kombiniert.</strong></span></p><p><span>Im Jahr 2009 bereicherte A. Lange & Söhne die Welt der Feinuhrmacherei mit einem wegweisenden Zeitmesser: der ZEITWERK. Hinter ihrer sprunghaft weiterschaltenden, digitalen Zeitanzeige verbirgt sich ein raffiniertes, mechanisches Uhrwerk. Mit diesem disruptiven Ansatz richtet sich diese Uhr an Liebhaber traditioneller Uhrmacherkunst, die gleichzeitig offen für progressive Ideen und unkonventionelle Lösungen sind.</span><br><br><span>Zusätzlich zum Sprungziffermechanismus verfügt die 2019 vorgestellte ZEITWERK DATE über einen innovativen Datumsring, der das Zifferblatt umgibt. Er besteht aus bedrucktem Glas mit den Zahlen 1 bis 31. Ein kleines Farbsegment auf einem darunterliegenden Ring wird täglich exakt um Mitternacht einen Schritt weitergeschaltet. Das aktuelle Datum wird dadurch rot hervorgehoben, wandert so im Laufe eines Monats einmal um das Zifferblatt herum und zeigt dadurch auf einen Blick, wie weit der aktuelle Monat vorangeschritten ist. Mit dem Drücker bei 8 Uhr lässt sich das Datum bei Bedarf korrigieren, wobei der Schaltimpuls beim Loslassen erzeugt wird.</span></p><p><span><strong>Ein unverwechselbares Gesicht</strong></span></p><p><span>Sechs Jahre nach ihrem Debüt in Weißgold erscheint die ZEITWERK DATE nun in einer Rotgoldversion. Beide sind mit einem grauen Zifferblatt ausgestattet, auf dem sich die mechanisch-digitale Zeitanzeige elegant präsentiert. Um eine optimale und logische Ablesbarkeit der Uhrzeit zu gewährleisten, sind die beiden Fenster mit den markanten Stunden- und Minutenziffern von links nach rechts auf der Mittelachse des Zifferblatts angeordnet. Die Anzeige ist hochpräzise: Im Bruchteil einer Sekunde schaltet der patentierte Sprungziffermechanismus die Ziffernscheiben weiter – exakt 1.440-mal pro Tag.</span></p><p><span>Über den Drücker bei 4 Uhr lässt sich die Stundenanzeige separat vorwärtsstellen. Um die Korrektur unabhängig von den Schaltvorgängen des Uhrwerks durchführen zu können, trennt eine Kupplung den Stundenring bei jedem Tastendruck vom Sprungziffermechanismus. Der Schaltimpuls wird, wie bei der Datumsfunktion, beim Loslassen des Drückers erzeugt.</span></p><p><span><strong>Brückenschlag ins Innere</strong></span></p><p><span>Ein stilbildendes Element der ZEITWERK-Uhrenfamilie ist die Zeitbrücke aus Neusilber. Sie ist die Bühne für das bis heute einzigartige und wegweisende technische Konzept. Als Teil des Uhrwerks umrahmt sie die Zeitanzeige einschließlich der kleinen Sekunde und schafft eine deutlich wahrnehmbare Verbindung zwischen der äußeren Ästhetik und der Mechanik im Innern.</span></p><p><span><strong>Starke Leistung im Minutentakt</strong></span></p><p><span>Die enorme Kraft, die für das Weiterschalten der Zeitanzeige erforderlich ist und die von einem patentierten Nachspannwerk kontrolliert wird, stellt ein außergewöhnlich kraftvolles Doppelfederhaus zur Verfügung. Ein Windflügel absorbiert die überschüssige Energie und schützt dadurch den gesamten Sprungziffermechanismus. Genau alle 60 Sekunden liefert das Nachspannwerk den Impuls für das sprunghafte Weiterschalten der Ziffernscheiben. Zwischen Federhaus und Unruh gelagert, leistet es einen wichtigen Beitrag zur Gangstabilität, denn es versorgt die Unruh über die gesamte Gangdauer hinweg mit gleichbleibender Kraft.</span></p><p><span>„Die ZEITWERK DATE verleiht der traditionellen Uhrmacherkunst von A. Lange & Söhne ein unverwechselbares, modernes Gesicht“, erklärt Anthony de Haas, Direktor der Produktentwicklung. „Exakt um Mitternacht bietet sie eine ganz besondere Show. Denn dann schalten alle drei Sprungziffernscheiben und der Datumsring gleichzeitig vorwärts. In diesem Moment ist eine Kraft und Präzision am Werk, die man durch das Gehäuse hindurch zu spüren glaubt.“</span></p><p><span><strong>Das Manufakturkaliber L043.8</strong></span></p><p><span>In der ZEITWERK DATE kommt das Manufakturkaliber L043.8 zum Einsatz, das mit einer Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz) schlägt. Das Handaufzugskaliber bietet dank eines Doppelfederhauses mit zwei Aufzugsfedern eine Gangreserve von 72 Stunden. Der Saphirglasboden des Rotgoldgehäuses, das einen Durchmesser von 44,2 Millimetern und eine Höhe von 12,3 Millimetern aufweist, bringt die handwerkliche Vollendung des aus 516 Teilen bestehenden Uhrwerks in voller Schönheit zur Geltung. Zu den technischen und ästhetischen Highlights zählen das mit Sonnenschliff versehene und mit dem Markennamen gravierte Sperrrad sowie die filigrane Zwischenaufzugsbrücke, die in der fein abgestimmten Komposition von unterschiedlichen Materialien und Oberflächendekorationen ausdrucksstarke Akzente setzen.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 08:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mechanische Meisterwerke am Tegernsee</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/mechanische-meisterwerke-am-tegernsee/</guid><pp:caseid>706878</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne ist erneut Presenting Partner des Concours of Elegance Germany</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Nach der erfolgreichen Premiere des Concours of Elegance Germany im vergangenen Jahr ist A. Lange & Söhne bereits zum zweiten Mal Presenting Partner dieser hochkarätigen Automobilveranstaltung am Tegernsee. Sie findet am 25. und 26. Juli 2025 statt und wird von den Organisatoren des britischen Concours of Elegance at Hampton Court Palace ausgerichtet, den die deutsche Uhrenmanufaktur seit 2018 unterstützt.</strong></span></p><p><span>Während beim britischen Pendant die royalen Parkanlagen des Hampton Court Palace zur Bühne für erlesene Classic Cars dienen, setzt der Concours of Elegance Germany rund 200 der schönsten Oldtimer vor dem malerischen Alpenpanorama am Ufer des Tegernsees in Szene. Das historische Gut Kaltenbrunn wird dabei zum Treffpunkt der internationalen Oldtimer-Community.</span></p><p><span>Wie bei der britischen Partnerveranstaltung entscheidet am Tegernsee nicht eine Jury über den Gesamtsieger, sondern die Besitzer der Fahrzeuge. Der begehrte „Best of Show“-Award – ein Zertifikat mit handgraviertem Unruhkloben aus vergoldetem Neusilber – wird dem Gewinner am Freitag von Wilhelm Schmid, CEO von A. Lange & Söhne, feierlich überreicht. Am Samstag wird er zudem den Preisträger der „Emerging Collectors“, einer neuen Kategorie, die junge und aufstrebende Sammler in den Fokus rückt, ehren.</span></p><p><span>Mit diesen Auszeichnungen würdigt die Manufaktur das leidenschaftliche Engagement, klassische Automobile als kostbares Kulturgut für kommende Generationen zu erhalten. Zugleich bringt sie ihre Wertschätzung für herausragende Ingenieurskunst, außergewöhnliche handwerkliche Fertigkeiten und zeitlose Eleganz zum Ausdruck. Diese Eigenschaften kennzeichnen auch die mechanischen Meisterwerke von A. Lange & Söhne, denen dasselbe unermüdliche Streben nach Spitzenleistung zugrunde liegt.</span></p><p><span><strong>Uhrenkunst trifft auf Automobilkultur</strong></span></p><p><span>Das einzigartige Ambiente schafft eine geeignete Plattform, um die Besucher in die Feinheiten der Uhrmacherkunst von A. Lange & Söhne einzuweihen. Eine sorgfältig kuratierte Auswahl von Zeitmessern lädt auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Glashütter Manufaktur ein. Dabei werden auch einige der im April auf der Schweizer Uhrenmesse Watches and Wonders vorgestellten Neuheiten zu erleben sein.</span></p><p><span>„Nach einer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist es uns eine Freude, diese besondere Veranstaltung im Heimatland unserer Manufaktur, das für seine automobile Leidenschaft bekannt ist, erneut begleiten zu dürfen“, erklärt Wilhelm Schmid. „Als Partner der ersten Stunde sind wir stolz darauf, Teil des Concours zu sein, denn er bringt Liebhaber mit einem Faible für das Außergewöhnliche und einer Wertschätzung für authentische Handwerkskunst und technische Raffinesse zusammen. Hier werden die Parallelen zwischen klassischer Automobilkultur und traditioneller Feinuhrmacherei greifbar.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 06:14:11 +0200</pubDate>
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                        <title>1815 CHRONOGRAPH für „Best of Show“-Gewinner</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/1815-chronograph-fuer-best-of-show-gewinner/</guid><pp:caseid>707099</pp:caseid><pp:subtitle>A. Lange &amp; Söhne auf dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2025</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>In diesem Jahr hat A. Lange & Söhne erneut den „Best of Show“-Gewinner des Concorso d’Eleganza Villa d’Este mit einem speziell für diesen Anlass geschaffenen Unikat ausgezeichnet. Im Rahmen eines festlichen Gala-Dinners überreichte Lange-CEO Wilhelm Schmid dem Gesamtsieger des traditionsreichen Schönheitswettbewerbs für klassische Automobile eine exklusive Sonderanfertigung des 1815 CHRONOGRAPH in Weißgold mit handgraviertem Concorso-Wappen auf dem Klappboden.</strong></span></p><p><span>Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este zählt zu den renommiertesten und exklusivsten Veranstaltungen für Classic Cars weltweit. Der Wettbewerb, der jedes Jahr Sammler und Liebhaber automobiler Kunst aus aller Welt anzieht, fand vom 23. bis 25. Mai 2025 in den malerischen Parkanlagen des Grand Hotels Villa d’Este im norditalienischen Cernobbio am Comer See statt. Rund 50 der spektakulärsten Automobil-Klassiker konkurrierten in acht Wettbewerbsklassen um die begehrten Trophäen, allen voran die „Trofeo BMW Group – Best of Show“, mit der die hochkarätig besetzte Expertenjury den Gesamtsieger des Concorso d’Eleganza Villa d’Este kürt. Der Preis ging in diesem Jahr an einen Alfa Romeo Tipo B (P3) aus dem Jahr 1934 (Auriga Collection Germany).</span></p><p><span><strong>Würdigung automobiler Tradition</strong></span></p><p><span>Im Rahmen des feierlichen Gala-Dinners am 25. Mai ehrte Lange-CEO Wilhelm Schmid den Gewinner mit einem Unikat des 1815 CHRONOGRAPH in Weißgold mit massivem Rotgold-Zifferblatt. Mit der sogenannten „Como-Edition“ zollt die deutsche Uhrenmanufaktur, seit 2012 Partner des Concorso, dem Erhalt und der Pflege historisch bedeutender Automobile Respekt. Zugleich spiegelt die Sonderanfertigung die vielen Parallelen wider, die zwischen der deutschen Manufaktur und der Welt der historischen Automobile bestehen: traditionelle Handwerkskunst, mechanische Innovation und klassisches Design.</span></p><p><span><strong>Eine Tradition, die niemals stehen bleibt</strong></span></p><p><span>„Der 1815 CHRONOGRAPH bringt die Gemeinsamkeiten von Motorsport und Zeitmessung auf das Schönste zum Ausdruck. Jede der insgesamt 306 Uhrwerkskomponenten wird mit größtem Anspruch an Präzision in unserer Manufaktur in Glashütte vollendet. Außerdem wird jedes Kaliber zweifach montiert, um das Zusammenspiel aller Teile perfekt aufeinander abzustimmen“, erklärte Wilhelm Schmid. Als Teil der 1815-Uhrenfamilie stehe der Zeitmesser für die zeitgemäße Interpretation der traditionellen Werte der Marke, für diskrete Eleganz und Beständigkeit. Werte, die bereits Ferdinand Adolph Lange wichtig waren, der 1845 die erste Uhrenmanufaktur in Glashütte gründete. In Anerkennung seiner bemerkenswerten Leistungen wurde die Uhrenfamilie nach seinem Geburtsjahr benannt.</span></p><p><span>Auf der diesjährigen Watches and Wonders in Genf, einer der wichtigsten Uhrenmessen der Welt, präsentierte A. Lange & Söhne zwei neue Versionen der 1815. Sie sind in Weiß- oder Rotgold erhältlich, verfügen über ein blaues Zifferblatt und schlagen mit vielen traditionellen Referenzen eine Brücke in die Vergangenheit. Dazu zählt zum Beispiel die Gestaltung des Zifferblatts mit seinen arabischen Ziffern und der Eisenbahnminuterie. Auch das neuentwickelte Manufakturuhrwerk weist traditionelle Elemente auf, wie die Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, gebläute Schrauben, Goldchatons und den handgravierten Unruhkloben. Es bietet zudem eine auf 72 Stunden erhöhte Gangdauer. Neben den beiden neuen 1815-Varianten konnten die Concorso-Besucher auch den auf der Watches and Wonders vorgestellten MINUTE REPEATER PERPETUAL und die ODYSSEUS HONEYGOLD aus nächster Nähe erleben. „Der Concorso d’Eleganza ist für uns seit vielen Jahren eine wichtige Tradition und es ist uns immer wieder eine Freude, unsere Uhren in diesem stilvollen Ambiente präsentieren zu dürfen“, betonte Schmid weiter.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 26 May 2025 22:09:00 +0200</pubDate>
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                        <title>MINUTE REPEATER PERPETUAL</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/minute-repeater-perpetual-de/</guid><pp:caseid>691888</pp:caseid><pp:subtitle>Kristallklarer Klang für die Ewigkeit</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Mit dem MINUTE REPEATER PERPETUAL vereint A. Lange & Söhne zwei der anspruchs- vollsten uhrmacherischen Komplikationen in einem Zeitmesser. Die gleichermaßen seltene wie ambitionierte Kombination von Minutenrepetition und ewigem Kalender wird von einem neu entwickelten Handaufzugswerk zum Leben erweckt. Der mit hohem handwerklichen Aufwand finissierte Zeitmesser in 950er Platin mit manufakturgefertigtem Emaillezifferblatt ist auf 50 Stück limitiert.</strong></span></p><p><span>Mit dem MINUTE REPEATER PERPETUAL präsentiert A. Lange & Söhne erneut eine Minutenrepetition, diesmal im Zusammenspiel mit einem ewigen Kalender. Jede Komplikation für sich ist eine technische Meisterleistung, in ihrer Kombination stellen sie jedoch eine noch größere Herausforderung dar – sowohl für die Konstrukteure als auch für die Uhrmacher. Denn die präzise Feinjustierung und Abstimmung aller Mechanismen bedarf eines sehr hohen Maßes an technischer Expertise und handwerklichem Geschick.&nbsp;</span><br><br><span><strong>Klassische Minutenrepetition mit besonderen Merkmalen</strong></span><br><br><span>Nach Betätigen des in die linke Gehäuseflanke integrierten Schiebers erklingen die Stunden in einem tiefen Ton, die Viertelstunden mit einem Doppelton und die seit der letzten Viertelstunde verstrichenen Minuten in einem hellen Ton. Das Duett aus zwei unterschiedlich gestimmten Tonfedern bietet ein Repertoire von 720 verschiedenen Sequenzen – für jede Minute im Zwölfstundenzyklus eine. Durch den Saphirglasboden lässt sich beobachten, wie die Klänge mittels Hämmern und Tonfedern erzeugt werden. Die Steuerung des aus 194 Teilen bestehenden Mechanismus erfolgt über ein ausgeklügeltes System exakt choreografierter Rechen, Staffeln, Hebel und Räder.</span><br><br><span>Um die Bedienung und Funktionalität der klassischen Minutenrepetition zu optimieren, wurde das Schlagwerk mit zusätzlichen Finessen ausgestattet. Dazu zählt die Ruheaufhebung, die die Pause zwischen den Stunden- und den Minutenschlägen unterbindet, sollte die Minutenzahl unter 15 liegen und damit kein Doppelschlag für die Viertelstunde erklingen. Um eventuelle Beschädigungen des Schlagwerks zu vermeiden, wurde es darüber hinaus mit einem Sicherheitsmechanismus ausgestattet, sodass sich die Minutenrepetition bei herausgezogener Krone nicht in Gang setzen lässt. Folgerichtig lässt sich auch die Krone nicht ziehen, wenn das Schlagwerk aktiv ist. Die patentierte Hammersperre bewirkt schließlich, dass die Hämmer nach dem Anschlagen der Tonfedern jeweils für den Bruchteil einer Sekunde in ihrer Ausgangsposition verharren. Dadurch können sie nicht nachschwingen und versehentlich erneut auf die Tonfedern treffen.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Die Kunst des kristallklaren Klangs</strong></span><br><br><span>Wie jede Lange-Uhr mit Schlagwerk ist der MINUTE REPEATER PERPETUAL auf höchste akustische Qualität ausgelegt und besitzt ein unverwechselbares Timbre. Das helle, klare und nachhallende Klangbild ergibt sich aus den von Hand gestimmten Tonfedern, die optimal mit der Resonanzwirkung des Gehäusematerials Platin harmonieren. Die Vollendung einer akustischen Komplikation ist nicht nur äußerst aufwendig, sondern erfordert auch ein geschultes Gehör sowie höchste Geschicklichkeit. Alle Komponenten werden durch einen Lange-Meisteruhrmacher sorgfältig angepasst, mehrfach demontiert, nachbearbeitet, erneut montiert und anschließend getestet. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei beispielsweise dem Anschlag der Hämmer, der – ähnlich wie bei einem Klavier – ebenso wichtig ist wie deren Material, Form, Größe, Gewicht und Härte.</span></p><p><span>„Durch die Entwicklung des neuen Uhrwerks konnten wir von Anfang an gezielt auf ein optimales Klangerlebnis hinarbeiten – genau wie bei unseren weiteren Modellen mit Schlagwerk: der ZEITWERK MINUTENREPETITION, der RICHARD LANGE MINUTENREPETITION oder der GRAND COMPLICATION. In Kombination mit den akustischen Eigenschaften von Platin gelang es uns, eine einzigartige Klangfülle und -intensität zu erreichen“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung bei A. Lange & Söhne.</span><br><br><span><strong>Ewiger Kalender mit Lange-Großdatum</strong></span><br><br><span>Während die Minutenrepetition die Uhrzeit im Hier und Jetzt erklingen lässt, reicht die technische Meisterschaft des ewigen Kalenders bis in die ferne Zukunft. Der Mechanismus sorgt über Jahrzehnte hinweg für die exakte Darstellung von Datum, Wochentag und Monat und berücksichtigt dabei selbst die Schaltjahre. Erst am 1. März 2100, wenn gemäß den Regelungen des gregorianischen Kalenders das Schaltjahr entfällt, muss die Kalenderanzeige um einen Tag korrigiert werden. Das Gleiche gilt für die Mondphase mit ihrer auf 122,6 Jahre genau berechneten Anzeige. So ausgefeilt der Mechanismus auch ist, so einfach gestaltet sich seine Bedienung: Alle Kalenderanzeigen lassen sich Lange-typisch bequem über einen einzelnen Korrektor gemeinsam weiterschalten.</span></p><p><span><strong>Ein Glanzpunkt der Uhr – das Emaillezifferblatt</strong></span><br><br><span>Der technische Anspruch der Mehrfachkomplikation wird durch die hohe handwerkliche Qualität des vierteiligen Zifferblatts unterstrichen. Es besteht aus Weißgold, ist mit schwarzer Emaille gefüllt und wird in einem zeitaufwendigen Verfahren in der Manufaktur von A. Lange & Söhne hergestellt. Die makellose, schwarz glänzende Oberfläche gibt den Anzeigen und dem charakteristischen Lange-Großdatum eine elegante Bühne, auch weil sie einen Kontrast für optimale Ablesbarkeit schafft. Auf dem Hilfszifferblatt bei 9 Uhr befinden sich die Wochentags- sowie die 24-Stunden-Anzeige; auf dem zweiten bei 3 Uhr die Indikationen des Monats und des Schaltjahres. Das dritte Hilfszifferblatt bei 6 Uhr bietet der kleinen Sekunde Platz und integriert die Mondphasenanzeige, deren beide Monde aus 750er Gold von über 100 handgravierten Sternen umsäumt werden.&nbsp;</span><br><br><span>Eine absolute Besonderheit ist zudem, dass jedes der Teilzifferblätter von einer kreisförmigen Lisene – einer schmalen Einfassung – aus Weißgold durchzogen wird. Beim Hauptzifferblatt verläuft diese zwischen dem Großdatum und den römischen Appliken, bei den Hilfszifferblättern trennen die Lisenen jeweils den inneren vom äußeren Anzeigenbereich.</span></p><p><span><strong>Neues Manufakturkaliber in handwerklicher Vollendung</strong></span><br><br><span>Der Blick durch den Saphirglasboden erlaubt interessante Einblicke in die technische Komplexität und den hohen Finissierungsgrad des neuentwickelten Lange-Manufakturkalibers L122.2. Alle 640 Komponenten des Handaufzugswerks – ob sichtbar oder verborgen – stehen im Einklang mit dem hohen kunsthandwerklichen Anspruch von A. Lange & Söhne. Zu den ästhetischen Highlights zählen der im freien Schnitt gravierte Unruhkloben mit der darauf montierten Schwanenhalsfeder. Mit ihrer seitlichen Stellschraube lässt sich das Zusammenspiel von Hemmung und Schwingsystem fein justieren. Die Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber ist mit schwarzrhodinierten Gravuren versehen. Auf ihrer gekörnten Oberfläche befinden sich vier verschraubte Goldchatons.</span><br><br><span>Während die Mechanismen für die Repetition und den ewigen Kalender größtenteils im Verborgenen unter dem Zifferblatt liegen, sind die wichtigsten Elemente des Schlagwerkmechanismus – die beiden um das Uhrwerk herumgeführten, von Hand gebogenen Tonfedern und die zwei Tonhämmer – in voller Schönheit zu sehen. Letzteren gebührt besondere Aufmerksamkeit, denn sie sind mit einer aufwendigen Schwarzpolitur versehen, die sehr viel Handarbeit verlangt. Sie sorgt dafür, dass einfallendes Licht nur in eine einzige Richtung reflektiert wird. Lediglich aus einer Perspektive betrachtet erscheint die Oberfläche tiefschwarz, aus allen anderen Blickwinkeln glänzt sie spiegelgleich. Die Federhaus-, Fliehkraftregler- und Hammerbrücken sind hingegen mit Sonnenschliff veredelt und bilden eine optische Einheit. Die dynamischste Komponente des Uhrwerks, der Fliehkraftregler, ist nun fliegend gelagert und arbeitet daher fast lautlos. Er rotiert bei laufendem Schlagwerk mit einer Geschwindigkeit von mehr als 2.000 Umdrehungen pro Minute und sorgt so für einen gleichmäßigen Ablauf der Repetition.&nbsp;</span></p><p><span>Das Lange-Manufakturkaliber ist mit einer Schraubenunruh und einer freischwingenden Unruhspirale aus eigener Fertigung ausgestattet. Das ebenfalls mit Sonnenschliff vollendete Federhaus erlaubt eine maximale Gangautonomie von 72 Stunden.</span></p><p><span>Das Platingehäuse des MINUTE REPEATER PERPETUAL weist bei einem Durchmesser von 40,5 Millimetern eine Höhe von 12,1 Millimetern auf und verfügt über ein handgenähtes schwarzes Alligatorlederband mit einer Faltschließe aus Platin. Die auf 50 Exemplare limitierte Edition ist ausschließlich in ausgewählten Boutiquen von A. Lange & Söhne erhältlich.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 08:28:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die neue 1815</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/die-neue-1815/</guid><pp:caseid>691890</pp:caseid><pp:subtitle>Niemals stehen bleiben – aus Tradition.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die neue 1815 verkörpert auf besondere Weise unseren Anspruch, niemals stehen zu bleiben. Auf der einen Seite schlägt sie mit vielen traditionellen Bezügen die Brücke in die Vergangenheit; auf der anderen Seite verfügt sie über ein neu entwickeltes Uhrwerk. In 750er Weiß- oder Rotgold erhältlich folgt die 1815 dem Perfektionsstreben des Glashütter Uhrenpioniers Ferdinand Adolph Lange, nach dessen Geburtsjahr sie benannt ist.</strong></span></p><p><span><strong>Formvollendete Eleganz</strong></span><br><br><span>Ferdinand Adolph Langes Vision war es, Taschenuhren zu schaffen, die von einer Harmonie aus Präzision, Funktionalität und Eleganz geprägt sind. In dieser Tradition steht auch die neue 1815, die in 750er Rot- oder Weißgold erhältlich ist und deren Gehäuseproportionen sich durch vornehme Zurückhaltung auszeichnen. Ihr Durchmesser von 34 Millimetern und ihre Höhe von nur 6,4 Millimetern entsprechen dem Wunsch vieler Uhrenliebhaber nach einer noch dezenteren Ausführung dieser klassischen Dreizeigeruhr. Das elegante Erscheinungsbild sowie der hohe Tragekomfort machen die 1815 zu einer idealen Uhr für den geschäftlichen Alltag.</span></p><p><span>Die schmale, leicht abgestufte Lünette umrahmt das mit Liebe zum Detail gestaltete Zifferblatt. Eisenbahn-Minuterie, arabische Ziffern und die kleine Sekunde bei 6 Uhr erinnern an frühere Lange-Taschenuhren. Auch die auf das Gehäuse abgestimmten lanzettförmigen Zeiger, die vor dem blauen Hintergrund ihre Kreise ziehen, betonen das klassische Wesen der 1815. Die Weißgoldvariante ist mit einem blauen und das Modell in Rotgold mit einem rotbraunen Lederarmband ausgestattet. Die hohe handwerkliche Qualität setzt sich bis zur polierten Dornschließe aus Weiß- oder Rotgold fort.</span></p><p><span><strong>Das 75. Manufakturkaliber</strong></span></p><p><span>Die Ästhetik des neu entwickelten Manufakturkalibers L152.1 ist geprägt von charakteristischen Konstruktionsformen und traditionellen Uhrwerksdekorationen, die durch den Saphirglasboden zur Geltung kommen. Dazu zählen insbesondere der von Hand gravierte Unruhkloben und die Dreiviertelplatine, die 1864 von Ferdinand Adolph Lange in Glashütte eingeführt wurde. Das markante Uhrwerkteil wurde mit dem Glashütter Bandschliff versehen, zudem setzen die vier verschraubten Goldchatons zur Fixierung der Lagersteine, die von thermisch gebläuten Schrauben gehalten werden, kontrastreiche Akzente.</span></p><p><span>Das Handaufzugswerk der neuen 1815 ist bereits das 75. Kaliber seit der Neugründung der Manufaktur. Ein neues Schwingsystem mit</span> <span>freischwingender Unruhspirale und großer Schraubenunruh aus eigener Fertigung sorgt für höchste Präzision über die gesamte Gangdauer von nun 72 Stunden hinweg.</span></p><p><span>„Bei der neuen 1815 lag die Herausforderung darin, die Proportionen des Zeitmessers noch eleganter zu gestalten und gleichzeitig ihre Schlichtheit und Funktionalität zu erhalten“, erklärt Anthony de Haas, Direktor der Produktentwicklung. „Und trotz der geringeren Abmessungen gelang es unseren Uhrmachern darüber hinaus, die Gangreserve auf 72 Stunden zu erhöhen und eine neue Gangpartie zu integrieren.“</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 08:27:00 +0200</pubDate>
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                        <title>ODYSSEUS HONEYGOLD</title>
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                        <guid>https://press.alange-soehne.com/de/odysseus-honeygold-de/</guid><pp:caseid>691743</pp:caseid><pp:subtitle>Sportliche Eleganz in einzigartiger Material- und Farbkombination</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Zur Watches and Wonders 2025 präsentiert A. Lange & Söhne die sportlich-elegante ODYSSEUS erstmals in einem Gehäuse aus 750er Honiggold (HONEYGOLD<sup>®</sup>) mit braunem Zifferblatt und einem Honiggold-Armband. Dies verleiht dem auf 100 Exemplare limitierten Zeitmesser eine besonders edle Wirkung.&nbsp;</strong></span></p><p><span>Die ODYSSEUS ist speziell für Menschen konzipiert, die auch in ihrer Freizeit und bei sportlichen Aktivitäten höchste Ansprüche an eine feinmechanische Uhr stellen. Zu diesem Zweck verfügt sie über ein robust konstruiertes Automatikuhrwerk und über ein Gehäuse, das einem Prüfdruck von 12 bar standhält.</span><br><br><span>Mit ihrem markanten Design und großer Datums- und Wochentagsanzeige setzt die ODYSSEUS Maßstäbe im Bereich der sportlich-eleganten Zeitmesser. Ihr Gehäuse zeichnet sich durch seine schlanke und leicht anmutende Formgebung aus, bei der runde und eckige Elemente einen reizvollen Kontrast erzeugen. Die ober- und unterhalb der verschraubten Krone positionierten, keilförmigen Drücker, mit denen sich das Datum und der Wochentag korrigieren lassen, fügen sich stimmig in das Erscheinungsbild ein. Gleiches gilt für die schmale Lünette, die viel Raum für das Zifferblatt lässt. Ein spannendes Wechselspiel wird zudem durch das Gehäusefinish mit strichmattierten Flächen und polierten Fasen erzeugt, das sich in den Bandanstößen und Gliedern des Armbands aus 750er Honiggold fortsetzt.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Komfortables Honiggoldarmband</strong></span><br><br><span>Erstmals stellt die Manufaktur das fünfreihige Armband der ODYSSEUS aus Honiggold vor. Es bildet eine harmonische Einheit mit dem Gehäuse und bietet hohen Tragekomfort. Die Faltschließe verfügt über einen einfach zu bedienenden Mechanismus, mit dem per Knopfdruck die Länge des Armbands um bis zu sieben Millimeter verstellt werden kann, ohne die Schließe öffnen zu müssen. Es besteht zudem die Möglichkeit, das Armband durch Hinzufügen oder Entfernen einzelner Glieder anzupassen.</span><br><br><span><strong>Eine elegante Farbkombination</strong></span><br><br><span>Die vierte Farb- und Materialvariante der ODYSSEUS kombiniert ein 40,5 Millimeter großes und 11,1 Millimeter hohes Honiggoldgehäuse mit einem braunen Zifferblatt. Der elegante Farbton harmoniert mit dem warmen Glanz der Manufaktur-exklusiven Legierung, die sich neben ihrer charakteristischen Farbe durch besondere Härte auszeichnet. Die Zeiger und gekerbten Stabappliken sind ebenfalls aus Honiggold gefertigt. Mit einer Höhe von 2,4 Millimetern gut erkennbar stehen die Ziffern des Großdatum und die Buchstaben der Wochentagsanzeige in Weiß auf braunem Hintergrund. Um die Uhrzeit auch im Dunkeln ablesen zu können, sind die lanzettförmigen Stunden- und Minutenzeiger sowie die Stundenindizes mit Leuchtmasse ausgelegt. Die geprägte Rillenstruktur zwischen den Stundenappliken und auf der Skala der kleinen Sekunde verstärkt die dreidimensionale Wirkung des Zifferblatts. Im Kontrast dazu stehen die matt glänzenden Innenflächen des Haupt- und Hilfszifferblatts. Einen markanten Farbakzent setzt die rote 60 in der außenliegenden Minuterie, die auf dem angeschrägten, goldfarbenen Rehautring aufgedruckt ist.</span></p><p><span><strong>Robuste Mechanik in Lange-typischer Vollendung</strong></span><br><br><span>Das speziell für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der ODYSSEUS konzipierte Manufakturkaliber L155.1 DATOMATIC zeichnet sich durch seine Zuverlässigkeit und robuste Konstruktion aus. Die Bezeichnung DATOMATIC, die auf dem Zentralrotor zu erkennen ist, steht für die Kombination aus Datumsmechanismus und automatischem Aufzug. Einseitig aufziehend sorgt der Rotor für eine effektive Aufzugsleistung und kontinuierliche Energiezufuhr.&nbsp;</span></p><p><span>Die Details des handwerklich vollendeten und zweifach montierten Uhrwerks sind in voller Schönheit durch den Saphirglasboden zu erkennen. Dazu zählen neben dem skelettierten und teilweise schwarzrhodinierten Rotor mit Schwungmasse aus 950er Platin die Brücken und Platinen aus naturbelassenem Neusilber, gebläute Schrauben und der verschraubte Goldchaton über dem Ankerrad. Das Federhaus stellt nach Vollaufzug eine maximale Gangreserve von 50 Stunden bereit. Um unabhängiger von äußeren Einflüssen eine hohe Gangstabilität zu gewährleisten, arbeitet die Unruh mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hertz). Sie wird mit vier versenkten Schrauben reguliert, die bündig mit der Außenseite des Unruhreifs abschließen. Diese Konstruktion stellt sicher, dass Verwirbelungen trotz der hohen Frequenz reduziert werden. Der minimierte Luftwiderstand wirkt sich zusammen mit der freischwingenden Unruhspirale aus eigener Fertigung positiv auf die Ganggenauigkeit und die Energieeffizienz des Uhrwerks aus. Im Gegensatz zu anderen Lange-Kalibern wird das Schwingsystem nicht durch einen Kloben, sondern durch eine beidseitig befestigte Unruhbrücke fixiert. In Anspielung auf die Wasserdichtheit ist diese mit einem handgravierten Wellenmuster verziert.</span><br><br><span>„Mit der ODYSSEUS haben wir 2019 unsere jüngste Uhrenfamilie begründet. Dadurch ergibt sich für uns ein kreatives Potenzial, das wir mit diesem neuen Modell in Honiggold weiter erschlossen haben“, erklärt Lange-CEO Wilhelm Schmid. „Der warme Glanz, den die besondere Farbkombination hervorruft, spiegelt daher in besonderer Weise unseren Anspruch wider, ‚niemals stehen zu bleiben‘“.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 08:26:00 +0200</pubDate>
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